Union und FDP berappeln sich in Wählerumfrage
14.04.2010 | 09:55 Uhr 2010-04-14T09:55:00+0200
Hamburg. Leichter Aufwind für die Regierungskoalition: Der jüngsten Forsa-Umfrage zufolge konnten sowohl Union als auch die FDP in der Wählergunst zulegen. Die Union erreichte sogar einen neuen Jahreshöchstwert.
Die Union befindet sich einer Umfrage zufolge in der Wählergunst weiter im Aufwind. In der am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL stieg sie im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 36 Prozent und erreichte damit ihren bisherigen Jahreshöchstwert. Die FDP verbesserte sich um einen Punkt, bleibt mit 8 Prozent aber weiter deutlich unter ihrem Ergebnis der jüngsten Bundestagswahl von 14,6 Prozent.
Mit zusammen 44 Prozent liegt Schwarz-Gelb nun 5 Punkte hinter SPD, Grünen und Linkspartei. Jeweils einen Punkt weniger erzielten die SPD mit nun 23 Prozent und die Linke mit 11 Prozent. Die Grünen konnten sich bei 15 Prozent halten.
Für die Erhebung hatte das Forsa-Institut vom 6. bis 9. April insgesamt 2001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger befragt. (ddp)

19:34
Wie,kønnen die Umfragewerte,einer Frau,die es nicht Længer als 2.Tage in Deutschland aushålt,steigen?
11:25
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11:24
Das ist doch ganz einfach.
Der Gipfel in den UßA mit dem amerkanischen Proäsidenten Osama!
Was wurden unser aller Mutti da für positive Qualitäten in den deutschen Medien angelastet.
Man sollte mal Auslandsfernsehen angucken.
Da kommt Missis Mörkl gar nicht vor!!!!
11:13
1.)Weil der Deutsche an sich blöde ist
Der Zuspruch für korrupte Politiker ist enorm.
2.)Weil die anderen Parteien zu blöde sind
Gabriel ist eine Lachnummer,mit seiner Ampel
3.)Und die Prognosen eigentlich nie stimmen.
Am 9 Mai wissen wir mehr.
11:09
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10:31
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10:29
#12
Habe ich von ausweisen gesprochen ?
10:28
@uljanow
Sie sind ein echter Demokrat......
Wer so undifferenziert sein Meinung sagt und schreibt,der sitzt leider mit dem Rechten Mob in einem Boot.
Beide Gesinnungen,extreme Linke/extreme Rechte sind zu verachten.
Und was die Ausländerpolitik betrifft,Sie wollen doch nicht behaupten,das es mit den Zugewanderten keine Probleme gibt?
Wer so etwas von sich gibt,der verweigert sich der Realität.
10:22
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10:10
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