Das aktuelle Wetter NRW 3°C
Politik

UN-Sicherheitsrat verlängert internationalen Einsatz in Afghanistan

09.10.2012 | 20:46 Uhr

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Dienstag in New York den NATO-geführten Einsatz der internationalen Schutztruppen ISAF in Afghanistan um ein Jahr verlängert. In der Resolution wurde die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen bis Ende 2014 begrüßt.

New York (dapd). Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Dienstag in New York den NATO-geführten Einsatz der internationalen Schutztruppen ISAF in Afghanistan um ein Jahr verlängert. In der Resolution wurde die Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen bis Ende 2014 begrüßt.

Die 108.000 Soldaten, darunter derzeit mehr als 4.500 Deutsche, haben somit ein Mandat bis zum 13. Oktober 2013. In der Resolution wurde auch die Bereitschaft der Regierung von Hamid Karsai begrüßt, ausreichend eigene Sicherheitskräfte aufzubauen. Explizit wurden außerdem die fortgesetzten Terrorangriffe von Taliban, Al-Kaida und anderen extremistischen Gruppen aufgeführt.

© 2012 AP. All rights reserved

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7181064/create

Umfrage
Die SPD feiert ihren 150. Geburtstag . Ist die Partei für Sie immer noch aktuell oder schon total veraltet?

Die SPD feiert ihren 150. Geburtstag . Ist die Partei für Sie immer noch aktuell oder schon total veraltet?

 
Fotos und Videos
1,3 Promille mit der Rauschbrille
Video
Straßenverkehr
Kanzlerin Merkel in Kleve
Bildgalerie
Staatsbesuch
Altkanzler wird geehrt
Bildgalerie
Helmut Kohl
Prinz Harry in den USA
Bildgalerie
Prinz-Besuch
Aus dem Ressort
Wie sich NRW seit dem Brandanschlag in Solingen geändert hat
Fremdenhass
1993 starben bei einem Brandanschlag fünf türkische Frauen und Mädchen. Zum Jahrestag demonstrierten am Samstag in der Stadt Hunderte Menschen gegen Fremdenhass. Der Anschlag hat die Politik in Deutschland verändert - erst recht in Nordrhein-Westfalen.
UN-Waffenabkommen braucht die Stimmen von 50 Staaten
Rüstung
Keine Patrone und kein Panzer für Krisengebiete: Ab Juni können die Staaten das Waffenabkommen der Vereinten Nationen ratifizieren – wenn sie es wollen. Dann wird sich zeigen, was das Abkommen wert ist, dem 154 Staaten zugestimmt haben. Nur Iran, Nordkorea und Syrien waren dagegen.