Umweltbundesamt-Chef für höhere Benzinpreise
01.09.2009 | 14:31 Uhr 2009-09-01T14:31:00+0200Berlin. Der neue Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, hat sich zu seinem Amtsantritt für eine Erhöhung der Ökosteuer und damit höhere Benzinpreise ausgesprochen. In Ballungsräumen sollte man zudem über über eine City-Maut nachdenken.
Der neue Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, hat sich für eine Erhöhung der Ökosteuer ausgesprochen. «Der Benzinpreis bildet noch lange nicht die ökologische Wahrheit ab», sagte Flasbarth der «Berliner Zeitung». Deswegen müsse die Steuer im Rahmen einer ökologischen Finanzreform schrittweise erhöht werden. Diese Schritte müssten allerdings moderat sein, um die Bürger nicht zu überfordern. Außerdem müsse die Ökosteuer in ein umweltpolitisches Gesamtkonzept eingebunden werden.
Beim Klimaschutz sieht der oberste Umweltberater der Bundesregierung noch erheblichen Nachholbedarf. Zwar sei schon viel erreicht worden, betonte Flasbarth. Damit Deutschland seine Klimaziele erreiche, müsse man aber noch «radikal sparsamer mit Rohstoffen und Ressourcen umgehen».
Umweltbundesamt fordert Tempolimit
Im Verkehrsbereich forderte Flasbarth ein Tempolimit und die Abschaffung der Entfernungspauschale «außer bei Härtefällen». Der Güterverkehr auf der Schiene und der Personennahverkehr müssten besser gefördert werden. Außerdem sprach er sich für eine Ausweitung und Erhöhung der Lkw-Maut aus. «In Ballungsräumen sollte man über eine City-Maut nachdenken.»
Auch die Landwirtschaft müsse stärker beim Klimaschutz einbezogen werden. Dazu sollten Subventionen zukünftig an konkrete Klimaleistungen wie eine schonende Bodenbearbeitung oder eine maßvolle Düngung gekoppelt werden. Emissionsintensive Höfe sollten langfristig in den Emissionshandel einbezogen werden.
Die Kernenergie hält der neue Umweltamtspräsident für den Klimaschutz dagegen nicht für nötig. «Man kann die Klimaziele auch dann erreichen, wenn man am Atomausstieg festhält und auf den Neubau von Kohlekraftwerken verzichtet», betonte er. (ddp)

21:30
Tja, Jungs das ist Deutschland. Da wird jede Flachbirne mit Beziehungen gefördert und kann seinen geistigen Dünnschiss verbreiten. Er fährt wahrscheinlich einen Dienstwagen und zahlt für Sprit keinen Cent. Es muß doch möglich sein solchen Hirnis das Maul zu stopfen !!
12:11
Und wieder so eine SPD-Lusche.
12:09
Zockt die Bürger noch mehr ab! Von solchen Experten und falschen Predigern kann ich nur warnen. Die Autoindustrie wird noch das blaue Wunder erleben. Die Verkaufshallen quellen über, und die Bürger sind längst gesättigt. Höhere Kosten machen keinen Markt. Die Bürger reagieren inzwischen sehr empfindlich. Gut so.
07:43
Der sollte auch mal täglich mit dem eigenen Auto 50 Km zur Arbeit fahren müssen. ÖPN ? Absolut keine Alternative !
05:17
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22:00
Voll Idiot...City Maut höhere Abgaben....die machen Deutschland kaputt.
21:44
diese pappnase fährt auf kosten der steuerzahle durch die gegend. der sollte lieber sein öko klappe halten.
13:06
Da outet sich jemand und sagt, wer den kleinen Mann abzocken will.
12:17
Wieder so ein Spinner, der alles teurer machen will. Schröpft ruhig die Autofahrer weiter und es werden noch weniger Autos verkauft.
10:40
Vereinte Kommentatoren dieses Berichtes, nehmt Herrn Flasbarth nicht so ernst. Dieser Herr muss so einen Blödsinn reden. Das ist sein Job. Er ist Chef des Bundesumweltamtes. Der Job ist gut bezahlt. Den will er behalten. Er wird den Teufel tun und den Klimawandel als erkannte globale Lüge anprangern, obwohl ihm alle erforderlichen Fakten über EIKE zur Verfügung stehen. (EIKE-Europäisches Institut für Klima und Energie) Mehr will ich nicht mehr dazu sagen. Sonst platzt mir noch der Kragen. Diese bewusste Ignoranz und Lügerei kotzt mich an.