Tspiras’ Frau, die Gute

Man hat sich ja schon bisweilen gefragt, warum der Grieche so lange so hart bleibt. Warum er nicht einknickt, warum er nicht doch mal den neureichen Möchtegern-Onassis richtig das Geld aus den Taschen zieht, damit endlich die Schulden bezahlt werden können. Da geht doch noch was. Aber Tsipras, eigentlich ein charmantes Kerlchen, setzt den Betonkopf auf. Jetzt gibt es die ein oder andere Theorie, warum er so und nicht anders handelt. Aber wirklich schuld soll seine Frau sein. Also seine Partnerin. Peristera Baziana heißt sie – natürlich ist sie schön, das sieht man auf Anhieb, wenn man sie denn mal zu Gesicht kriegt. Aber die beiden Turteltäubchen schotten sich wie zwei amerikanische Filmdiven ab. Nicht einmal an der Wahlurne ist er mit ihr aufgekreuzt. Aber manches weiß man: Sie ist seine Jugendliebe, gilt als IT-Spezialistin und sei noch linker als links. Was bei ihr wohl heißen soll, dass sie wie eine griechische Bracke (Hunderasse) darüber wacht, dass der gute Alexis seine Versprechen hält. Für Männer sind linke Frauen also ein wahrer Segen.