Das aktuelle Wetter NRW 12°C

Sicherheit

Streit über Videoüberwachung nach versuchtem Bombenanschlag...

17.12.2012 | 07:03 Uhr

Der versuchte Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof hat einen Streit um die Videoüberwachung ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich fordert schärfere Gesetze und mehr Überwachung. Grüne und SPD kritisieren die Forderung des Innenministers.

Kontaktdaten
Grund
Begründung
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Umfrage
Essen testet jetzt, ob nächtliches Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen etwas für den Lärmschutz bringt. Was halten Sie davon?
 
Fotos und Videos
Aus dem Ressort
Regenschirm-Revolutionäre fordern Demokratie in China
Hongkong
Zehntausende fordern in der Metropole Hongkong Demokratie und freie Wahlen. Die chinesische Regierung spricht hingegen von Gewalttätern und sieht den „sozialen Frieden“ bedroht. Nun haben die Protestler ein Ultimatum gestellt: Eine Wahlreform bis Donnerstag. Wie wird Chinas Führung reagieren?
Kurden vertreiben Terrormiliz IS aus Orten im Nordirak
Konflikte
Bislang waren die Kurden den IS-Extremisten militärisch unterlegen. Doch in den vergangenen Wochen lieferte der Westen Waffen an die Peschmerga. Nun melden die Kurden Erfolge im Kampf gegen den IS.
Verfassungsschutz soll Wachleute in Asylheimen durchleuchten
Flüchtlinge
Innenminister Ralf Jäger (SPD) zieht erste Konsequenzen aus dem Misshandlungsskandal in mehreren Flüchtlingsunterkünften - und kündigt stärkere Kontrollen an. Die Frage nach Kontrollmängeln in der Vergangenheit ließ er bei seiner Pressekonferenz am Dienstag allerdings unbeantwortet.
"Rechter Hintergrund" bei Sicherheitsleuten im Asyl Burbach
Flüchtlinge
Das Asyl in Burbach war das erste, in dem Misshandlungsvorwürfe laut wurden. Einer der verdächtigen Sicherheitsleute schilderte die Zustände jetzt aus seiner Sicht: Es habe Rechte unter den Sicherheitsleuten gegeben, ein "Problemzimmer" für schwierige Bewohner - und eine Polizei, die wegsah.
Berauschende Kräutermischungen fordern mehrere Todesopfer
Legal Highs
Sogenannte "Legal Highs" beunruhigen die Behörden. Diese rauschauslösenden psychoaktiven Substanzen sind völlig legal im Internet zu erwerben. Die Hersteller bringen die neuen Produkte schneller auf den Markt, als der Staat sie verbieten kann. Allein in diesem Jahr gab es sechs Todesfälle.