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Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas

05.04.2013 | 07:07 Uhr
Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück verliert weiter an Zustimmung.Foto: dapd

Berlin.  SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück ist im jüngsten ARD-Deutschlandtrend weiter zurückgefallen: Nur noch 32 Prozent der Deutschen sind mit seiner Arbeit zufrieden. Zudem droht neues Ungemach. Er soll sich für einen getrennten Sportunterricht für muslimische Jungen und Mädchen ausgesprochen haben.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück befindet sich im Sinkflug: Im neuen ARD-"Deutschlandtrend" zeigen sich nur noch 32 Prozent der Deutschen mit seiner politischen Arbeit zufrieden . Das ist die niedrigste Zustimmung seit Mai 2005 und damit seit seinem Wechsel in die Bundespolitik. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kommt auf eine Zustimmung von 68 Prozent und bleibt beliebteste Politikerin. Auf dem zweiten Platz folgt erneut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit einer Zustimmung von 63 Prozent.

Schlusslicht bei den Anfang April befragten 1.002 Bundesbürgern ist weiterhin FDP-Chef Philipp Rösler. Der Bundeswirtschaftsminister büßte im Vergleich zum Vormonat fünf Punkte ein und kommt nur noch auf eine Zustimmung von 18 Prozent. Der 40-Jährige war erst im März auf einem FDP-Parteitag mit 85,7 Prozent im Amt bestätigt worden.

Union legt in der Sonntagsfrage zu, FDP weiter bei 4 Prozent

Bundestagswahl 2013
Von der Bundestagswahl bis zur Großen Koalition

Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin, die FDP ist erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik nicht mehr im Parlament: So entschieden es die Wähler am 22. September 2013. In der Folge bildete sich eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD.

In der sogenannten Sonntagsfrage gewinnt die Union gegenüber der Vorwoche zwei Punkte hinzu und erreicht 41 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt auf 27 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt und kommen auf 14 Prozent. Die Linke bleibt unverändert bei acht Prozent.

Die FDP erreicht wie in der Vorwoche vier Prozent und wäre damit nicht mehr im neuen Bundestag vertreten. Die Piraten verharren bei drei Prozent. Für die Sonntagsfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen am Dienstag und Mittwoch dieser Woche 1.502 Wahlberechtigte bundesweit.

  1. Seite 1: Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas
    Seite 2: Steinbrück nach Äußerungen über getrennten Sportunterricht in Kritik

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Kommentare
05.04.2013
12:38
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Name von Moderation entfernt | #59

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05.04.2013
12:33
Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas
von Der_Homberger | #58

.. der Mann,...die Partei..., einfach unglaublich !

Deutschland schafft sich ab.
Mir tut Helmut Schmidt leid, was muss der Mann in diesem Verein gelitten haben.

05.04.2013
12:29
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05.04.2013
12:29
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05.04.2013
12:26
Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas
von Schimmi11 | #55

Mein letzter Kommentar glich dem von Battistuta.
Der wurde geblockt. Also Herr Steinbrück, alles gute für die Wahlen in der Türkei.

05.04.2013
12:22
Steinbrück fordert...
von Kravattenmuffel | #54

Damit reiht er sich ja in die erste Liga der Einmischer ein.

05.04.2013
12:16
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05.04.2013
12:13
*********
von mc-gii | #52

Was ist denn in den Steinbrück gefahren. Wenn die Aussage tatsächlich so gemacht wurde und nicht nur durch "Bild" aus dem Zusammenhang gerissen wurde, verstehe ich nicht den Sinn seiner Gedanken zum Sportunterricht. Außerdem gibt es wohl genug Themen zur Bundespolitik. Sportunterricht dagegen ist doch Ländersache.
Wie gesagt, den Steinbrück versteh ich nicht. Vielleicht doch nur eine Kampagne der Steinbrück-Gegner?

05.04.2013
12:08
Und wann...
von sellerieschubser | #51

...dürfen wir demnächst den Kotau (Kniefall) machen????

Langsam reichts es doch wohl!!!!????!!!!

05.04.2013
12:04
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Name von Moderation entfernt | #50

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1 Antwort
Steinbrück fordert getrennten Sportunterricht für Muslimas
von nrwfan | #50-1

vielleicht auch getrennte Länder?

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