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Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels

04.09.2012 | 14:43 Uhr
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
Sommer (hier in Duisburg) kann wunderbar sein, doch der Klimawandel bedeutet auch Gefahren für Städte, warnt der Deutsche Städtebund.Foto: Kerstin Bögeholz / WAZ FotoPool

Berlin.  Der Klimawandel bedroht nicht nur Polarkappen, sondern auch Städte. Der Städtebund warnt, dass viele Städte nicht darauf vorbereitet seien. Besonders ältere Menschen bräuchten künftig mehr Hilfe, weil sie in der Hitze Probleme hätten. Zudem würden auch Gebäude bei höheren Temperaturen leiden.

Kaltluftschneisen durch Innenstädte, stärkere Klimaanlagen in Bussen und leistungsfähigere Kanalisationsanlagen für Regen: Städte müssen sich mit einem erheblichen Aufwand auf die wegen des Klimawandels steigende Zahl von Hitzewellen und anderen Extremwetterereignissen vorbereiten.

Das betont ein Strategiepapier des Deutschen Städtetags, das der Verband am Dienstag in Berlin vorstellte. Demnach müssen zahlreiche Maßnahmen ergriffen werden, um die Gefahren für Bewohner und Infrastruktur möglichst zu reduzieren.

Trotz leerer Kassen seien die Städte bereits zum Handeln gezwungen, erklärte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Stephan Articus. "Die unmittelbaren Folgen des Klimawandels wie Extremtemperaturen, Starkregen, Dürreperioden und Stürme führen in Zukunft in den Städten zu höheren gesundheitlichen Risiken für die Menschen."

Bund und Länder sollen die Kommunen finanziell unterstützen

Zudem drohten deutlich größere Schäden an Gebäuden, Straßen oder Grünanlagen. Sein Verband empfehle allen Städten, eine Koordinierungsstelle einzurichten. Bund und Länder müssten die Kommunen finanziell unterstützen.

Das Positionspapier des Verbandes nennt als weitere klimabedingt zunehmende Gesundheitsgefahren auch Infektionskrankheiten oder Allergien, die etwa durch sich neu verbreitende Tiere oder länger blühende Pflanzen verbreitet werden.

Hitze im ÖPNV - mit dem Klimawandel wird das zunehmend zum Problem

Empfohlen werden darin zahlreiche langfristige Maßnahmen zur Stadtplanung, Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes, Anpassung des Gesundheitssystems und Ausrüstung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). So sollten durch die Anlage von baulichen Kaltluftschneisen Hitzestauungen vermieden werden oder Straßen durch Baumpflanzungen beschattet werden.

Wie macht man das Busfahren bei Hitzewellen erträglich?

Auch hitzereflektierende Fassaden und Straßenbeläge könnten verwendet werden. ÖPNV-Fahrzeuge sollten durch leistungsfährigere Klimaanlagen auch bei Hitzewellen benutzbar bleiben.

Außerdem rät das Papier zu Investitionen in bessere Entwässerungssyteme, um zumindest wichtige Hauptverkehrsachsen oder U-Bahntunnel bei Überflutungen funktionstüchtig zu halten, zu besserem Schutz kritischer Infrastrukturen wie Krankenhäusern oder Feuerwachen, zu speziellen Notfallplänen für medizinische Einrichtungen, Hitzewarnsystemen und flexiblen Betreuungsangebote für die bei Hitze besonders gefährdeten älteren Menschen.

Auch solle es Weiterbildungen für Ärzte und Gesundheitsämter geben, um sie auf neue Krankheiten und andere Gefahren einzustellen.(afp)


Kommentare
05.09.2012
20:29
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von orirar | #16

Und schon haben wir es, Oberhausen sellt einen Klimamanager ein!
Ich wußte doch, daß der Städtebund mal wieder eine Versorgungsorgie im Sinn hat.

05.09.2012
13:23
Gefahren des Klimawandels
von lass_mal_laufen | #15

Wie gez? Ich war davon ausgegangen, dat der Klimawandel ausfällt, weil wir gar kein Geld für Klimawandel haben! Und gez spricht gar der Deutsche Städte und ... Tag vom Klimawandel. Also: Is gez Klimawandel odda nich? Ich muss dat wissen, weil wegen dem größeren Regenschirm und der größeren Schneeschippe! Wie is denn der Klimawandel? Mehr kalt? Oder eher weniger Warm?
Und wat sind bitteschön "Kaltluftschneisen"? Ich hab doch nich meine Bude isolieren lassen, damit se mich gez die kalte Luft über Schneisen anne Fenster vorbei leiten und ich mich widda den Hintern abfrier! Heißt dat gez, dat meine Bude in Zukunft zu warm is? Muss ich mich gez ne Klimawandelanlage kaufen, weil ich sonz am Kochen fang? Dat ist doch lächerlich! Erst kommen se mitte Wärmebildkamera und zeigen woße zu warme Fenster has und gez wollen se "Kaltluftschneisen"? Da machse wat mit. Machma glaub ich, die wissen alle gar nich ob Klima kommt odda nich!

1 Antwort
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #15-1

Wunderbar! Damit stände Ihnen eine Karriere als TV-Komödiant bevor. Nur besser nicht bei den öffentlich manipulierten bewerben, die nehmen nur Klima-Rether. ;-)

05.09.2012
12:42
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von FernerBeobachter | #14

Klassische Mischung aus "Sommerloch" und "ich will mich zu dem Thema ahc mal kurz öffentlich geäußert haben".

Danke, Setzen.

05.09.2012
12:41
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #13

Nach einem weiteren nasskalten Tröpfelsommer mit gerade mal zwei Wochen, die die Bezeichnung Sommer wirklich verdienen, ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt um Klimapanik zu verbreiten. Das machen die "Profis" aus Potsdam deutlich geschickter, die warten entspannt bis zum nächsten Wetterereignis, was außerhalb der selbstgestrickten Wetternorm fällt und üben sich in solchen Zeiten in auffälliger Zurückhaltung.

3 Antworten
Verstand für keine fuffzigpfennig #11-1 #13
von wohlzufrieden | #13-1

Noch besser kann es aber unsere FDJ-Mutti, die sich fotogen vor einem Eisberg ablichten lässt, worauf zwei Eisberge auf dem Foto erkennbar sind: Einer aus gefrorenem Wasser, der andere aus gefrorenem Mitgefühl. Das haben Sie vergessen, und ich habe das mal für Sie nachgeholt...

Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #13-2

Klasse Konter! Allerdings können Sie mich mit Kritik an Frau Merkel nicht treffen, sie stellt für mich lediglich das deutlich kleinere Übel gegenüber rot/blutrot/grün dar und macht den Klimazirkus einfach mal mit, schließlich lässt sich ja so einiges eintreiben. Wenn die Linksgrünen klimapolitisch derzeit etwas zu melden hätten, wären wir längst zum täglichen Ringeltanz verdonnert, um den Klimagott zu besänftigen!

Voll auf die Zwölf
von wohlzufrieden | #13-3

Da Sie sich angesprochen fühlen, sind Sie auch getroffen, obwohl das nicht meine Absicht war, das ist nicht mein Niveau. Auf welchem Niveau Sie stehen wird allerdings klar wenn Sie behaupten, das Sie sich mit dem kleinsten Übel zufrieden geben....oder?

05.09.2012
12:40
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von Alter-MAnn59 | #12

Man sollte auch besser vor den steigenden Preisen für Nahrung u.a. in der kommenden Zeit warnen.
Ernte-Ausfälle in USA, Rußland,... Asien.
Was würde passieren, wenn man die Pumpen im Ruhrgebiet abschalten würde, die
z.Z. das Wasser abpumpen (bedingt durch Absenkungen durch Bergbau) ?

Warum gibt es in der BRD keine Vorgaben für Autohersteller für Bau von umweltfreundlichen Autos - wie in China?
Warum gibt es keine Vorgaben und Kontrollen der Strom-Erzeuger u. Netzbetreiber auf Erzeugung, Instandhaltung, Wartung u. Neubau von Netzen?
Von Halbjahr zu Halbjahr immer höhere Gewinne, aber Stromkunden sollen immer mehr bezahlen.
Jetzt sogar für Netzausbau 10 Euro .. na ja werden wahrscheinlich 100 Euro daraus.
40% des Strompreises sind ja für Wartung-Instandhaltung, Neubau,.. richtig? oder vergessen?

Es kann ja auch die Grundsteuer B von 450% auf 730% und dann auf 1000% erhöht werden, um "Klimawandel" zu bezahlen.

05.09.2012
10:43
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von wohlzufrieden | #11

Die Politik redet von Klimawandel und betreibt selber den Vormarsch der sozialen Eiszeit...

1 Antwort
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #11-1

Sie haben ihren obligatorischen Werbespruch für "die Linken" glatt vergessen. Ich habe das mal für sie nachgeholt! ;-)

04.09.2012
23:23
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von Emil1972 | #10

Die Bahn schafft es heute doch schon nicht das die Klimaanlagen in ihren Zügen laufen...und dann sollen Busse leistungsstärkere Teile bekommen...ist mal wieder nichts als Abzocke der Bürger.

04.09.2012
20:19
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von osis | #9

Leute lernt endlich den Unterschied zwischen Klima und Wetter!

6 Antworten
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #9-1

Den sollten erstmal die geschmierten Klimaforscher und ihre hysterischen Anhänger lernen. Bei einem einzigen richtigen Sommer in den letzten Jahren werden der Klimanotstand ausgerufen und die Menschen in Angst und Panik versetzt hat, und nach den darauf folgenden Jahren mit kalten, schneereichen Wintern und nasskalten Sommern sieht man seine Thesen plötzlich unbestätigt, sowie seine Glaubwürdigkeit in Gefahr und erklärt zu kalte Winter einfach auch zur Erderwärmung. Vorab wird aber wiederum ein schöner, sonniger November als Indiz für die Klimaerwärmung herangezogen. Wie ein Fähnchen im Wind!

Das Spielchen ist einfach zu durchschaubar getrieben worden!

@ fuffzigpfennig
von lospolloshermanos | #9-2

Wie erklären Sie denn dann z.B.: Befahrbarkeit der Nord-Ost und Nord-West-Passage im Sommer? Den steigenden Meeresspiegel? Die Zunahme von außergewöhnlichen Wetterereignissen???

Den steigenden Meeresspiegel?
von Catman55 | #9-3

Ein kleiner Teil kommt durch Absenkung des Grundwassers durch massive Bewässerung der Felder. Aber der Großteil wohl durch Abschmelzen der Polkappen.

Es ist auch nicht ganz sicher, dass wir hier sehr heißes Wetter bekommen. Wahrscheinlich wird es eher Extremwetter geben, wie Stürme, Hagel, Überschwemmungen und naja auch Hitze. Und im Winter Schneestürme und soweiter...

Man muss das ganz global sehen:
von lospolloshermanos | #9-4

Weniger Land, weniger Süßwasser, weniger Anbaufläche, weniger Ertrag. Aber mehr Menschen. Mehr verunreinigtes Trinkwasser. Finanzielle Interessen, territoriale Konflikte, noch mehr Menschen und - Spekulanten. Da wird das Wetter echt zur Nebensache.

Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von fuffzigpfennig | #9-5

@ lospolloshermanos: Die Befahrbarkeit der besagten Passagen ist kein neues Phänomen, sondern kommt immer mal wieder vor, z.B. 1903 und 1938. Überhaupt betrifft die Eisschmelze nur einen winzigen Teil der Antarktis, nämlich die antarktische Halbinsel (1% der Fläche Antarktikas). An anderen Orten ist eher eine Abkühlung und Eiszunahme zu verzeichnen. Das wird von den Klimahysterikern und leider auch von den etablierten Medien verschwiegen.

Auch über den Anstieg des Meerespiegels gibt es kontroverse Erkenntnisse. Erst Ende letzten Jahres verkündete die NASA noch: Meerespiegel sinkt trotz Klimawandel!

Die Zunahme von Extremwetterereignissen entstammt ebenfalls aus dem Reich der Klimamärchen. Hinzugerechnet wurden gelegentlich auch mal Erdbeben und Waldbrände, die rein gar nichts mit einem Klimawandel zu schaffen haben. Auch Dürreperioden treten seit Ewigkeiten in unregelmässigen Abständen in bestimmten Regionen auf.

Ne ne, #fuffzigpfennig
von lospolloshermanos | #9-6

Ich rede nicht von "einmal pro Jahrhundertl" durch besagte Passagen. Diese werden in Zukunft ganzjärig, ohne Eisbrecher und Überwintern im Packeis befahrbar sein.

Das der Meeresspiegel nicht steigt können Sie ja mal den Polynesiern erzählen. Wahrscheinlich werden die einfach nur zu schwer und darum sinken die Inseln ab, oder?

Was ein Erdbeben nun mit Wetter und/oder Klima zu tun haben soll, genau wie ein Waldbrand erschließt sich mir nicht ganz. Und zum Thema Dürreperioden sollten Sie sich mal das Thema "Devastation" ansehen. Spanien ist da ein wunderbare Beispiel, man könnte aber auch Israel oder Jordanien nehmen.

04.09.2012
20:11
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von dummmberger | #8

Nur mal ein paar Zahlen:

In Berlin z.B. liegt die Maximaltemperatur im heißesten Monat des Jahres, dem Juli, durchschnittlich bei 23,3 Grad.

In Madrid z.B. bei 31,2 Grad.

D.h., selbst wenn wir von allen Prognosen die schlimmstmöglichen nehmen, liegen wir im Jahr 2100 immer noch deutlich unter den Temperaturen, die Länder wie Spanien heute schon haben.

Ich denke, wenn der Klimawandel denn kommen sollte, wäre das ein massives Problem für Südeuropa und eine Katastrophe für Afrika.

Am meisten gejammert würde aber vermutlich in Deutschland.

1 Antwort
Sie vergessen aber,
von lospolloshermanos | #8-1

wie es in Spanien bereits heute aussieht: Wüstenbildung, Grundwasserabsenkungen und somit eine Verminderung der Anbaufläche. Da wachsen unsere Tomate, Gurken etc..

Der nahe Osten steht ebenfalls vor enormen Wasser(-verteilungs)problemen. Dort dürfte ein militärischer Konflikt ums Wasser die Folge sein.

Was in den USA passiert wird auch andere Regionen treffen.

Und was glauben Sie, bei weniger Land und Ackerfläche, wo werden die Menschen wohl hin wollen? Europa und Deutschland vielleicht? Man kann gar nicht laut genug jammern!

04.09.2012
18:39
Woher denn?
von bearny | #7

Ist ja nett, daß solche Forderungen aufgestellt werden.
Ich frage mich nur, wenn Städte so klamm sind, daß noch nicht einmal mehr Schlaglöcher repariert werden, wie soll denn z.B. eine ganze Stadt neu kanalisiert werden? Zudem ist der Witz, daß die geforderten Maßnahmen in Form von mehr Klimatisierung notwendigerweise zu noch mehr Schadstoffen führen wird, es sei denn, man würde fast nur noch Kernenergie einsetzen- da Wind und Wasser diese Energien nie liefern können.
Aber, man darf beruhigt sein: vor fast 200 Mio Jahren gab es auch schonmal eine heftige Klimakatastrophe, bei der allerdings 90 % der Arten ausstarben. Die Nachwirkungen erlebt man aber erst jetzt morgenss, wenn der Nachbar "guten Tag" sagt ;-)

2 Antworten
Städtebund warnt Kommunen vor Gefahren des Klimawandels
von orirar | #7-1

Viele Maßnahmen ließen sich von nicht in Arbeit stehenden Menschen kostenlos bewältigen. Einfach mal in die Niederlande schauen.

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von orirar | #7-2

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