Das aktuelle Wetter NRW 23°C

Arbeit

SPD will 30-Stunden-Woche für junge Eltern

27.12.2012 | 10:05 Uhr

Die SPD will mit der Idee einer 30-Stunden Woche für junge Eltern in den Wahlkampf für die Bundestagswahl 2013 ziehen. Das erklärte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. Eltern soll damit mehr Zeit für ihre Kinder gegeben werden. Finanzielle Einbußen werden dabei vom Staat übernommen.

Kontaktdaten
Nachrichteneingabe
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein: Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. um im Fall eines übertragungsfehlers eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird DerWesten die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X_Sent_by_IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird DerWesten die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.

Umfrage
Aus der Nationalmannschaft ist Bastian Schweinsteiger zurückgetreten , und bei Manchester United stehen die Zeichen angeblich auf Abschied. Wo sollte er kommende Saison spielen?

Aus der Nationalmannschaft ist Bastian Schweinsteiger zurückgetreten , und bei Manchester United stehen die Zeichen angeblich auf Abschied. Wo sollte er kommende Saison spielen?

 
Fotos und Videos
Sakurai und Co.
Bildgalerie
Fotostrecke
Merkels Pressekonferenz – die Zitate
Bildgalerie
Bundeskanzlerin
article
7425968
SPD will 30-Stunden-Woche für junge Eltern
SPD will 30-Stunden-Woche für junge Eltern
$description$
http://www.derwesten.de/politik/spd-will-30-stunden-woche-fuer-junge-eltern-id7425968.html
2012-12-27 10:05
Andrea Nahles,SPD,Arbeit,Peer Steinbrück,rot-grün,Interview
Politik