Umfrage
Schwarz-Gelb liegt in Nordrhein-Westfalen vorn
18.11.2009 | 20:44 Uhr 2009-11-18T20:44:00+0100Düsseldorf. Rund ein halbes Jahr vor der Landtagswahl in NRW zeichnet sich eine Fortsetzung der schwarz-gelben Regierungskoalition ab.Die CDU käme nach einer Forsa-Umfrage auf 41 Prozent. Die SPD würde laut Umfrage ihr schlechtes Ergebnis von 2005 noch mal unterbieten.
Ein gutes halbes Jahr vor der Landtagswahl in NRW hat die dortige schwarz-gelbe Koalition einer Umfrage zufolge weiter eine Mehrheit. Die CDU käme nach einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag von «Stern» und RTL auf 41 Prozent. Die FDP würde neun Prozent erreichen. Die Christdemokraten würden damit aber schlechter abschneiden als bei der Landtagswahl 2005, als sie 44,8 Prozent der Stimmen holten. Die FDP, die damals 6,2 Prozent erreicht hatte, könnte zulegen.
Prognose sieht SPD noch tiefer fallen
Die SPD würde laut Umfrage ihr schlechtes Ergebnis von 2005 noch mal unterbieten und von 37,1 Prozent auf 31 Prozent abrutschen. Die Grünen kämen demnach auf neun Prozent und die Linke würde mit sechs Prozent erstmals in den Düsseldorfer Landtag einziehen.
Könnten die Bürger an Rhein und Ruhr ihren Ministerpräsidenten selbst wählen, würden sich 52 Prozent für den amtierenden Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) entscheiden. Für seine Herausforderin, die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft, würden nur 21 Prozent stimmen. Laut Umfrage liegt Rüttgers in allen Altersgruppen und fast allen sozialen Schichten vor Kraft.
Selbst 31 Prozent der SPD-Anhänger ziehen demnach Rüttgers der eigenen Kandidatin vor. Nur 44 Prozent von ihnen würden sich für Kraft entscheiden. Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem «Stern», Kraft treibe die Wähler «scharenweise in die Arme der Rüttgers-CDU». Für die Umfrage waren vom 2. bis zum 13. November 1022 repräsentativ ausgesuchte Wahlberechtigte in Nordrhein-Westfalen befragt worden. (afp/ddp)

21:48
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21:48
ich hoffe, Rüttgers geht mit seinem Betrügerkabinett im Mai Wasser saufen
11:27
Das las sich noch vor wenigen Tagen anders. Was denn nun?
11:25
Stellt sich die Frage, was angenehmer ist. Dammbruch oder ein rotes Land NRW mit Frau Kraft an der Spitze.
09:45
Hier betreibt die Mittelschicht politisches Harakiri, man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln, bei soviel Unverstand.
Was denken diese schwarz/gelben Wähler eigentlich, wann sie ihr Gehirn mal einschalten müssen ?
Es werden alle Dämme brechen wenn in NRW CDU und FDP weiter wurschteln können.
der Bundesrat wird alles was die Berliner Regierung beschließt, letztlich durchwinken und den Arbeitnehmern, Arbeitslosen, Rentnern und Kranken wird es noch viel mehr an den Kragen (Geldbörse) gehen, als bislang schon.
18:15
Die ROTE Brut schreit durch das Land – hab mir beim kiffen die Finger verbrannt.
Neue Arbeitsplätze in den Coffeeshops – mit Beuermann und ihrer Anhängerschaft gut möglich ?
17:50
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22:47
@42 von J.Hahn
Vielleicht sind SIE ja auch so freundlich, uns Doofen zu erklären, wie eine Gesundheitsreform, die die Einnahmen der Kassen verringert, die derzeitigen Probleme lösen kann. Vielleicht erzählen SIE uns auch noch, wo die in diesem Modell vorgesehenen Mrd Zuschüsse aus Steuermitteln herkommen sollen, wenn man gleichzeitig die Steuereinnahmen radikal verringert. Dann erklären SIE uns bitte noch, inwiefern eine Politik, die selbst von der Regierung nahestehenden Experten als nicht finanzierbar erklärt wird, an den Realitäten orientiert ist.
Auf die Antworten bin ich gespannt. (Aber bitte nicht wieder Floskeln)
19:42
Für mich gibt es nach aufmerksamer Betrachtung der Wahlprogramme (und auch nach Lesen des Berliner Koalitionsvertrages), sowie der m.E. absolut vernuenftigen, da den Realitaeten entsprechenden Plänen von Herrn Dr. Rösler im Gesundheitswesen überhaupt gar keine Alternativen zur jetzigen Landesregierung. Wünschenswert wäre allerdings eine stärkere liberale Fraktion, um den Sozialdemokratisierungstendenzen der CDU etwas entgegenzuwirken. Wer links waehlt und auch noch Leuten wie Sarah Wagenknecht et al. hinterherrennt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Selten habe ich eine solch hirnverbrannte Fantasterei als Wahlprogramm gesehen wie bei den NRW-Linken. Ein rot-rotes NRW will ICH nicht, und dafuer werde ich mich mit allem was ICH tun kann einsetzen. Wir brauchen eine pragmatische Politik, die sich an Realitaeten orientiert und nicht eine märchenverhaftete Politik, die Milch und Honig verspricht und unser Land mit voellig unbezahlbarem Unsinn, Vernichtung von Wirtschaftskraft und Arbeitsplaetzen in den Ruin und Abgrund treibt. ICH hoffe, dass die Linke unter 5% bleibt, so dass man das Geschwafel nicht auch noch im Landtag ertragen muss
17:57
Die Bürgerbewegung Pro-NRW wird in Mai zum ersten Mal bei Landtagswahlen antreten.
Pro-NRW hat bei den Kommunalwahlen 2009 überall wo ihre Kandidaten angetreten sind Ergebnisse zwischen 4 und 6 Prozent erreicht.
Daher sollte man auch bei den Landtagswahlen noch mit Überraschungen rechnen.