Schwabedissen bereit zur Kandidatur für Linke-Parteivorsitz
22.05.2012 | 10:31 Uhr 2012-05-22T10:31:50+0200
Halle. Katharina Schwabedissen ist zu einer Kandidatur für den Parteivorsitz der Linken bereit. Allerdings wolle sie dies erst mit ihrem Landesvorstand und den Söhnen besprechen. Die Satzung der Linkspartei schreibt eine Doppelspitze mit mindestens einer Frau vor.
Die Spitzenkandidatin der Linken bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl, Katharina Schwabedissen, ist unter Bedingungen zu einer Kandidatur für den Parteivorsitz bereit. "Ich schließe eine Kandidatur für den Parteivorsitz nicht aus", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung". "Ich muss das aber mit meinem Landesvorstand und meinen Söhnen besprechen."
Schwabedissen fügte hinzu: "Wir Frauen wollen nicht mehr nur Beiwerk sein. Das muss endlich mal aufhören." Der Streit zwischen dem ehemaligen Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch um den Vorsitz sei ein "Streit zwischen Männern, die offenbar ausklammern, dass es um mehr geht als den Parteivorsitz".
Während sich die Männerriege in der Partei weiter uneinig ist, warf die Zwickauer Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann am Montagabend ihren Hut in den Ring. Parteichef Klaus Ernst begrüßte die Kandidatur der 51-Jährigen im Kurznachrichtendienst Twitter.
Die Satzung der Linkspartei schreibt eine Doppelspitze mit mindestens einer Frau vor. Die neue Führung soll auf einem Parteitag am 2. und 3. Juni in Göttingen gewählt werden. (dapd)

19:02
Sollte Frau Schwabedissen tatsächlich diese inhaltliche Aussage bezüglich der Auseinandersetzung zwischen Dietmar Bartsch und Lafontaine gemacht haben ,dann ist mir im Nachhinein die NRW -Wahlschlappe für die dortige Linke verständlicher.!
Es geht hier nicht um einen angeblichen "Männerstreit!".
Was für ein primitives Gequatsche ist denn das?
Es geht um die fundamentale Ausrichtung der Linken weiter zur letzten ,verbliebenen politischen Opposition in unserem Lande .
Und dies im Sinne von Oskar Lafontaine.
Oder man gibt sich unter Dietmar Bartsch mit der Rolle einer immer weniger wichtig werdenden Ost - Regionalpartei" im Sinne einer Macht - und Pöstchen -Versorgungsinstitution zufrieden.
Man schaue sich nur die tatsächliche Regierungsarbeit der Ost -Linken in dortiger Regierungsverantwortung an.
Und speziell die Wahlergebnisse ,die Herr Bartsch für die Partei eingefahren hat.
Lächerlich das Ganze!
16:25
Eitel genug? Zitat: "Die Zeit der SED-Nachfolger im Westen ist vorbei........." Zitat Ende. Gott sei Dank, dann habe ich ja bald vor Ihnen Ruhe. Zitat:"Ganz feste drücken.(die Daumen)......in der Zeit können sie wenigstens nichts schreiben. :-)" Zitat Ende. Das Sie solch eine Angst vor mir haben, sollte mir vielleicht schmeicheln, tut es aber nicht.... Und seien Sie ganz beruhigt: Ich schreibe noch, wenn Ihnen selbst eine Brille nichts mehr hilft. Können Sie sich ja dann vorlesen lassen. Vielleicht von einer Rumänischen Pflegekraft. Schönen Tag noch!
Ach Gott, Angst vor Ihnen.....sie sind ja echt niedlich. :-)
16:16
aber das kann für sie nur gut ausgehen, wenn sich bestimmte Linke daran halten, die Presse für die Interessen ihrer Wähler zu benutzen und sich nicht von der Presse zur Bekämpfung der Linken oder sonst nicht gegebener Schlagzeilen benutzen zu lassen.
Frau Schwabedissen sollte sich nicht überstrapazieren, erst oder zugleich muss die Linke untereinander solidarischer miteinander umgehen. Dann kann sie davon profitieren, dass ihr Programm das aller anderen Parteien um Klassen schlägt.
15:17
So wird es kommen, Sabine Zimmermann und Oskar Lafontaine werden die Partei übernehmen. ich halte diese Spitze für gut. Es wird auch allerhöchste Zeit, dass endlich die langersehnte Ruhe in die Führungsspitze einkehrt. Bis zur Wahl 2013 ist nicht mehr lange hin, und da muss das Parteiprogramm in nicht all zu langer Zeit auch stehen. Persöhnliche Auseinandersetzungen sollte Bartsch und Lafontaine hinter verschlossene Türen vollziehen und mit einer guten Lösung für beide bendet werden. Beide Politiker sind für die Linke gut und beide werden auch dringend gebraucht.
15:12
Eine Kandidatur gegen das Königspärchen, das wird Ärger für sie geben.
12:58
Warum sollte nur Steinmeier nach der verlorenen Wahl wieder als Kanzlerkandidat zurück kommen? Warum sollte nur der größte Stümper als Finanzminister aller Zeiten Steinbrück wieder zurückkommen? Irgendwann kommen sie alle zurück. Was ist daran neu? Ich drücke Frau Schwabedissen beide Daumen, viel Glück!!
Ganz feste drücken.......in der Zeit können sie wenigstens nichts schreiben. :-)
Die Zeit der SED-Nachfolger im Westen ist vorbei.........
12:58
Tja...so sehen Auflösungserscheinungen aus.
Alle wollen das Alphatier spielen und keiner merkt das die Realität der Kanditaten nicht mit dem Aussagen der Linken vereinbaren lassen.
Schade, aber die Linke ist dabei sich selbst zu demontieren.
Ohne Glaubwürdigkeit keine Stimmen.
12:23
Das ist ein Witz, aber ein schlechter.
Die Dame hat soeben die NRW-Wahl krachend verloren. Die ehrliche Konsequenz sollte daher ihr Rücktritt sein!
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