Schäfer-Gümbel wärmt Ypsilantis Wahlprogramm auf
22.11.2008 | 19:38 Uhr 2008-11-22T19:38:00+0100
München. Der hessische SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat den Wahlkampf seiner Vorgängerin Andrea Ypsilanti verteidigt. Seine Partei habe "einen hohen Stimmengewinn" eingefahren. Das gute Ergebnis der Linkspartei sei vor der Wahl nicht vorhersehbar gewesen.
Politischer Machtkampf in Hessen
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Der SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel setzt bei der nächsten Hessen-Wahl auf das Programm seiner Vorgängerin Andrea Ypsilanti. Bei der vorangegangenen Wahl Ende Januar 2008 hätten die Bürger dies «mit einem hohen Stimmengewinn belohnt», sagte Schäfer-Gümbel der neuen Ausgabe des Magazins «Focus». Jetzt gehe es darum, «erstmal die Leiharbeiter zu schützen», die bereits auf der Straße landeten. «Das war absehbar, und deshalb haben wir immer eine Regulierung der Leiharbeit gefordert.»
Schäfer-Gümbel verteidt Ypsilantis Wahlversprechen
Die Absage an eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei sei damals ernst gemeint gewesen. «Es war keine geplante Wählertäuschung», sagte Schäfer-Gümbel. Die SPD habe die Möglichkeit erst «nach einem schwierigen Abwägungsprozess» und der Absage der FDP in Betracht gezogen. Wunschpartner für die Zeit nach dem 18. Januar blieben die Grünen.
Schäfer-Gümbel hob hervor, dass er «die Hauptlast» bei der Kampagne tragen werde und nicht die hessische SPD-Chefin Ypsilanti. Statt auf die Regierungsübernahme zu setzen, «wäre es aus heutiger Sicht vielleicht klüger gewesen, auf Neuwahlen zuzusteuern», kritisierte er den Kurs der eigenen Partei. Schäfer-Gümbel bezeichnete Ministerpräsident Roland Koch (CDU) als «verbrannt». Er verkaufe sogar «die von uns durchgesetzte Abschaffung der Studiengebühren als eigenen Erkenntnisgewinn». (AFP)

10:59
Sehr geehrtere Damen und Herren,
Ihnen ist sicherlich bekannt , was die Spatzen schon von den Dächern pfeifen,
was für katatrophale Zustände im Kreisverband Kleve der Linkspartei herrschen?!
Sollten Sie , was ich nicht annehme , noch keine Kenntnis davon erhalten haben , so möchte ich Sie hiermit gerne in Kenntnis setzten!
Der ehemalige amtierende Vorstand der Linkspartei im Kreis Kleve , mit dem Vorsitzenden Axel Gonder und seinem Team , welches sich aus seriösen Mitgliedern zusammen setzte , wurde am 21.09.2008 in einem dubiosen Abwahlverfahren geschasst!
Der jetzige Vorstand besteht unter anderem aus einem Polizeibeamten ( Jorgos Tsichlakis ) bei dem die Staatsanwaltschaft Kleve (AZ: 515000-037352-08/4 ) wegen Verletzung des Dienstgeheimisses und Verstoß gegen den Datenschutz ( den die Linke sehr hoch schätzt ) sowie vertrauliche Weitergabe von Daten aus dem Polizeicomputer an aussen stehende Dritte.
Grotesker weise hat der Genosse Jorgos Tsichlakis eine von vielen von Ihm überprüfte Person ( Volker Peters, zur Zeit Schatzmeister der Partei ) , von der er Kenntnisse hatte , daß diese Person schon mehrfach wegen Betrug vorbestraft ist.
Gegen den 2. Vorsitzenden Roland Müller , der wegen Anlagebetruges und Kreditkartenbetrugs einschlägig vorbestraft ist , ermittelt die Staatsanwalt Kleve in weiteren sehr schwerwiegenden Fällen !!
Desweiteren besteht der jetzige Vorstand nur aus Egoisten die nur an Ihrer persönlichen Selbstdarstellung interessiert sind!
Die politische Arbeit mit den Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Kleve nicht wichtig ist!
Kritische Parteigenossen werden mundtot gemacht und kalt gestellt, in dem Ihnen mit Hausverbot und mit Parteiausschluss,,. verordnet wurde...
Nähere Infos erhalten Sie von mir oder vom Vorstand
stasifeind@arcor.de
08:57
Die Gewerkschaften und die Partei die Linke können nun im Superwahljahr 2009 Druck machen. Für SPD und CDU/CSU steht also viel auf dem Spiel. Heiner Geissler: „Schröder brachte seine Partei mit diesem Reformwahn in dieses derzeit nicht lösbare Dilemma. Die Linke hat er dadurch stark gemacht – im Osten sogar mehrheitsfähig. Man kann auch nicht ohne weiteres von populistischen Parolen der Linken reden: die Linke greift in erster Linie dass auf, was eigentlich Aufgabe der SPD wäre.“ Da ist es gut, wenn die Hessen-SPD linke Positionen vertritt.
00:42
Es ist doch völlig logisch, dass die SPD im Prinzip mit dem gleichen Programm in den Wahlkampf zieht wie im Frühjahr. Was wäre das denn für eine Partei, wenn sie jetzt alles über Bord werfen würde? Das Problem war doch nicht das Problem, sondern die fatale Aussage, nicht mit den Linken zusammenarbeiten zu wollen, um dieses Programm umzusetzen. Jetzt haben wir klare Verhältnisse. Das Programm ist bekannt und jeder, der SPD wählt, weiß, dass es evtl eine rot-rot-grüne Regierung geben könnte. Das ist eine klare Alternative zu Koch. Wahrscheinlich wird es aufgrund der taktischen Fehler der Vergangenheit nicht reichen, aber es ist doch besser, es zu versuchen als jetzt plötzlich eine ganz andere Politik zu propagieren. Das Problem ist, dass hier anscheinend einige Kommentatoren eine Politik links von Schröder grundsätzlich für unzulässig halten.
22:20
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22:20
Ewig gestrig, soso...
Natürlich übernimmt dieser Dümpel das Programm der Üpsilonti. Er selber hat doch Keines. Bis vor ein paar Wochen gab es den Typen gar nicht Der ist nicht einmal vierte Garnitur, soll aber eine Wahl gewinnen. Juhu!
20:37
Ist doch alles Schnee von Gestern, und die ewig Gestrigenm hier werden (oder wollen) es eh nie verstehen.
20:19
Die armen Hessenb tun mir leid. Nicht nur wegen dem Verbrecher Roland Koch, sondern auch wegen der fahlenden politische Alternative.
19:59
# 3 heldenmut
Ich glaube eher, dass sich ein gewisser Herr Koch
die Hände reibt. Der brutalst mögliche Volksverhet-
zer und Lügner war eigentlich schon tot. Auf
wundersame Weise ist er in letzter Minute von 4
Gewissen, möglich ist auch durch Bestech-
ung, zum Leben erweckt worden.
19:50
Ich habe vor Jahren mal eine schwierige Arbeit angenommen, als die Situation zu kippen drohte. Das hat auch Vorteile.. Wenn man scheitern, kann einem keiner einen Vorwurf machen. Wenn man gewinnt, gewinnt man doppelt. Schäfer-Gümpel wäre doch bereits bei 30 % für die SPD der Held
18:26
Der Kandidat wird von Frau Ypsilanti ins Rennen geschickt. Jetzt muß der die Suppe auslöffeln. Vermutlich wird ihm der Bissen im Hals stecken bleiben und von der politischen Bühne nach der Wahl verschwinden wie seine Mentorin. Und der Koch-muß-weg reibt sich zufrieden die Hände. Das sei ihm auch nach dem fortgesetzten Wahlbetrug der Genossen gegönnt!