Reul fordert Düsseldorfer Lösung für Rüttgers-Nachfolge
09.08.2010 | 18:39 Uhr 2010-08-09T18:39:00+0200
Essen.In der Diskussion um die Neubesetzung des CDU-Landesvorsitzes hat sich der ehemalige Generalsekretär Herbert Reul für eine NRW-Lösung ausgesprochen. Die Laschet-Kandidatur stehe für eine „Lösung, die möglichst wenige Konflikte in die eigene Truppe trägt“.
In der Diskussion um die Neubesetzung des CDU-Landesvorsitzes hat sich der ehemalige Generalsekretär Herbert Reul für eine Düsseldorfer Lösung ausgesprochen. Die von Landtagsfraktionschef Karl-Josef Laumann und Parteigeneral Andreas Krautscheid unterstützte Bewerbung des früheren Integrationsministers Armin Laschet um die Nachfolge des scheidenden Landesparteichefs Jürgen Rüttgers stehe für eine „Lösung, die möglichst wenige Konflikte in die eigene Truppe trägt“, sagte Reul den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. In der Auseinandersetzung mit der rot-grünen Minderheitsregierung benötige die NRW-CDU jetzt eine Spitze, „die sich voll mit der Landespolitik identifiziert“, so der Europaabgeordnete, der zu den einflussreichen acht Bezirksvorsitzenden der Partei zählt.
Polenz macht sich für Röttgen stark
Für eine Gegenkandidatur des Bundesumweltministers Norbert Röttgen um die Nachfolge von Jürgen Rüttgers machte sich dagegen der Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz stark: „Für die CDU in Nordrhein-Westfalen wäre es gut, wenn es eine Auswahl gäbe“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Auch der Chef der Senioren-Union, Otto Wulff, warb für Röttgen. Sollte sich der Umweltminister bis zum 30. August zu einer Kandidatur entschließen, käme es im Spätherbst zu einer Mitgliederbefragung.

00:30
Reul ist senil.
12:34
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01:05
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23:06
Was ist eine Kampfabstimmung?
Wenn sich zwei oder mehrere um eine Führungsposition in der CDU bewerben.
Was ist eine demokratischen Abstimmung?
Wenn sich einer um diese Position bewirbt.
Was war undemokratish?
Wenn die SED alleine zur Wahl stand.
Den Rest kann man sich denken.
22:20
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22:19
#2 von geh mir weg mit der ypsilanti partei
kann man bei der CDU von einer Volkspartei sprechen? Habe ich etwas verpasst?
21:13
Es ist sinnvoll, wenn der zukünftige Landesvorsitzende der CDU auch in der Landespolitik verankert ist, also Mitglied des Landtages ist. Herr Röttgen ist sicherlich ein kompetenter Politiker, dem es aber an einer guten eigenen „Mannschaft“ in NRW fehlt. Solange er ernsthaft für den Landesvorsitz der NRW CDU mit Oliver Wittke als Generalsekretär-Bewerber an seiner Seite kandidieren will, hat Herr Röttgen keine Chance. Oliver Wittke steht für Pleiten, Pech und Pannen und ist einer der Sorte Politiker, die sich nur um ihr eigenes Wohlergehen sorgen machen. Wer von sich selbst behauptet „er kann auch mit den Doofen“ und „ich kann 200 Prozent“ wird in der Partei und vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr akzeptiert. Was Herr Wittke gut kann, ist überall wo er auftritt verbrannte Erde zu hinterlassen. Mit Herrn Wittke wird es mit der CDU weiter abwärts gehen.
19:34
Die rote SPD Zeitung stopft das Sommerloch, indem sie wieder nur über die CDU herzieht.
Von der grandiosen SPD ist nichts zu lesen.... die haben wahrscheinlich keine Ideen und nichts zu melden.
Mit 31 % kann man bei ihr nämlich auch nicht von Volkspartei sprechen....
Hartz IV, Rente mit 67, alles Erfindungen der SPD - aber das haben alle schon vergessen....
19:09
Noch so ein Schlauberger aus der Versagerzeit. Da die CDU ohne den Willen der Bürger regiert, brauchen wir sie nicht mehr. Sie ist ein Auslaufmodell auf lange Zeit.