Peres erinnert im Bundestag an Opfer des Nationalsozialismus
12.02.2010 | 18:26 Uhr 2010-02-12T18:26:00+0100
Berlin.Der israelische Präsident Shimon Peres hat im Bundestag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Der 86-jährige Träger des Friedensnobelpreises ist selbst ein Betroffener, sein Großvater wurde von den Nazis in seinem Heimatort in Ostpolen ermordet.
Der 27. Januar ist „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“
„Nie wieder“, fordert der 86-Jährige Nobelpreisträger
Bundestagspräsident Norbert Lammert betont Unterstützung für Israel

09:05
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
12:35
ich bin jahrgang 46. vergessen solten wir nie. aber wenn jeder (wir kennen sie alle) ausländer der in deutschland schnell und ohne arbeit zu geld kommen will auf der nazischiene reitet kotzt mich das an. aber der deutsche staat zahlt sofort wenn so argumentiert wird.siehe die ganzen teilweise unberechtigten anliegen unser moslemischen mitbrüder.das ausland lacht sich kaputt.
20:03
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
10:59
Es ist schon wieder mal bezeichnend, wie hier von einigen Dummbraunen versucht wird, mit dem Heranziehen von Pseudovergleichen Verbrechen zu relativieren, die einzig in der Geschichte der Menschheit sind !
Deshalb darf so etwas nie in Vergessenheit geraten und die Täter sind solange zu verfolgen, bis sie sich rechtfertigen müssen vor Gericht, egal, ob sie 90 oder 100 Jahre alt sind !
08:59
Man sollte die Vergangenheit mal ruhen lassen.
Quatsch!
Wer die Vergangenheit vergisst, wird seine Fehler wiederholen.
08:59
Was will uns die Auflistung von --10---vermitteln ? Den unfaßbarsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, denen vor den millionenfachen grausamen Ermordungen, --Bespitzelungen, Bedrohungen, Ausgrenzungen, Enteignungen, Rechtlosigkeiten, Entwürdigungen, Körperverletzungen, Deportationen und Selektionen-- vorausgingen, sind niemals mit anderen Verbrechen zusammen auflistbar .
08:57
Ein wichtiges Treffen. Auch wenn ich Merkel und CDU/CSU absolut nicht mag, muss man ihr positiv anrechnen, dass sie endlich für klare Verhältnisse (z.B. bei ihrer Rede vor dem US Kongress) zwischen Deutschland und Israel gesorgt hat. Je enger beide Länder zusammen arbeiten, je mehr profitieren beide davon. Israel ist ein sehr schönes und weitentwickeltes Land und wenn alles klar geht, geht es im Sommer endlich nach Tel Aviv. :-)
@dumm wie ein linker:
Deine Tabletten wieder nicht bekommen?
@#13:
Gaaaanz ruhig...das mit Ursache-Wirkung ist eigendl. ganz einfach.
Ursache: Permanenter Raketenbeschuss auf isr. Städte
Wirkung: Israel muss in Gaza einmaschieren und den Beschuss unterbinden
Keine Terrorangriffe --> kein Millitärschlag
08:04
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
07:12
Man sollte die Vergangenheit mal ruhen lassen.
23:55
und wieder werden die israelis gefeiert!!!!!!!!
lieber westen, warum berichten sie nicht über gaza!!!!!!!!!!
dort wird durch die israelis der strom abgestellt!!!!!!!!
wer sind eigentlich die verbrecher.