Das aktuelle Wetter NRW 10°C
US-Präsident

Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt

09.11.2012 | 09:09 Uhr

Chicago/Washington.  Mit einem emotionalen Auftritt hat sich der neue, alte US-Präsident Barack Obama am Mittwoch bei seinen Wahlkampfhelfern in Chicago bedankt. Ein Video, das sein Team veröffentlichte, zeigt einen gerührten Obama, der sich Tränen aus dem Gesicht wischt. "Ich bin sehr stolz auf euch alle", sagt er.

Monatelang hat US-Präsident Barack Obama unermüdlich für seine Wiederwahl gekämpft - als alles vorbei ist, lässt er seinen Emotionen freien Lauf. Mit Tränen in den Augen bedankte er sich am Mittwoch in der Wahlkampfzentrale in Chicago bei seinen Helfern.

Video
Chicago, 09.11.12: Als strahlender Sieger hatte sich US-Präsident Barack Obama nach seiner Wiederwahl präsentiert. Am Tag danach bedankte er sich bei seinen Wahlhelfern in Chicago – und musste dabei sogar ein paar Tränen verdrücken.

"Ich bin sehr stolz auf euch", sagte ein sichtlich gerührter Obama, in einem am Donnerstag (Ortszeit) von seinem Wahlkampfteam auf Youtube veröffentlichten Video. "Ihr werdet noch großartige Dinge in eurem Leben erreichen." (dapd)



Kommentare
09.11.2012
18:05
Vertrag(ckt)
von wohlzufrieden | #6

Nach der Wahl laufen wahrscheinlich auch jede Menge Arbeitsverträge aus, die vorher geschlossen wurden...

09.11.2012
12:52
Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt
von m.birr | #5

Ja, und nach der Wahl warten die Opfer des Sturms immer noch auf die schnelle Hilfe die ihnen zu gesagt wurde. Die Auszahlung der Gelder wurde auf einen unbekannten Zeitpunkt verschoben.
Herr Obama ist ja gewählt, also kann man sich Zeit lassen.

09.11.2012
12:45
Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt
von RennYuppieRenn | #4

The show must go on ... auch nach der Wahl.

09.11.2012
11:27
Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt
von ditku | #3

Die Zwiebel wurde wegretuschiert.
Forward! Was für ein Motto. Ist das von der SPD?
Aber "yes we can" war auch nicht besser.

09.11.2012
10:54
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

09.11.2012
10:21
Kein Cowboy, ein Lauboy
von wohlzufrieden | #1

Männer weinen nicht. Ironie aus.

2 Antworten
Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt
von ditku | #1-1

Die Zwiebel wurde wegretuschiert.
Forward! Was für ein dämliches Motto. Ist das von der SPD?
Aber "yes we can" war auch nicht besser.
Ein Phrasendrescher vor dem Herrn.
God bless America!

Obama vom Einsatz seiner Wahlkampfhelfer zu Tränen gerührt
von Markusi | #1-2

Er hat aber allen Grund zu weinen. Sein Land geht vor die Hunde. 6 Mrd nur für den Wahlkampf und er gibt sogar a href="http://netzsieger.de/blog/elektronik/smartphones/usa-wahlnacht-das-obama-phone-und-twitter-grund-fur-obamas-sieg/"1,6 Mrd nur für Smartphones aus./a Verrücktes Land.

Aus dem Ressort
Frankreichs Premier wirbt in Berlin um Verständnis
Frankreich
Manuel Valls heißt der neue Premierminister Frankreichs. Bei seinem Antrittsbesuch in Berlin bei Angela Merkel erläuterte er den französischen Weg der Konsolidierung. Denn Frankreich hat es bislang nicht geschafft, Schulden abzubauen und die Wirtschaft in Schwung zu bringen.
Enttäuschung über Merkel-Absage bei Weltklimagipfel
Weltklimagipfel
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon will den Verhandlungen über einen dringend notwendigen Weltklimavertrag neuen Schwung verleihen. Merkel reist nicht zum Klimagipfel in New York an und schickt stattdessen Umweltministerin Barbara Hendricks. Ban Ki Moon soll von Merkel-Absage enttäuscht sein.
Der Westen braucht die türkische PKK im Kampf gegen den IS
Syrien
In den USA, in Europa und in der Türkei ist die kurdische Arbeiterpartei PKK verboten. Seit Jahrzehnten befindet sie sich im Kampf mit dem türkischen Staat. Viele Menschen sind dabei gestorben. Doch beim Vorgegen gegen die Schlächter des Islamischen Gottesstaates ist man auf ihre Hilfe angewiesen.
IS-Milizen zwingen 130.000 Menschen zur Flucht in die Türkei
Islamischer Staat
Das nordsyrische Ain al-Arab gleicht einer Geisterstadt: Mehr als 130.000 Menschen sind in die angrenzende Türkei geflohen. Insgesamt sind mehr als 150.000 Menschen auf der Flucht. Die IS-Dschihadisten bis auf zehn Kilometer an die Stadt herangerückt. Kurdische Truppen rüsten zum Gegenschlag.
NRW-Landesregierung will Handwerker entlasten
Tariftreuegesetz
Mindestlohn, Frauenquote, Umwelt: Die Regeln bei der Vergabe von Landesaufträgen an Firmen sollen gelockert werden. Die rot-grüne Landesregierung reagiert damit auch auf EU-Vorgaben.
Umfrage
Jeder dritte Deutsche fordert ein Verkaufsverbot für Weihnachtsgebäck im Spätsommer . Und Sie?

Jeder dritte Deutsche fordert ein Verkaufsverbot für Weihnachtsgebäck im Spätsommer . Und Sie?