NPD tritt mit mehr als 700 Kandidaten zur Kommunalwahl an
25.08.2009 | 19:31 Uhr 2009-08-25T19:31:00+0200
Düsseldorf. Die NPD tritt in elf kreisfreien Städten zur Kommunalwahl am 30. August an. Zudem schickt die rechtsextremistische Partei in neun Kreisen Kandidaten ins Rennen. Insgesamt hat die Partei 738 Kandidaten zur Kommunalwahl angemeldet.
Die rechtsextremistische NPD tritt in elf kreisfreien Städten zur Kommunalwahl am Sonntag, 30. August, an. In Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen und Wuppertal werben die Rechtsextremisten um Wählerstimmen, wie das Innenministerium nach ddp-Informationen als Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Landtag mitteilte.
Zudem schickt die NPD in neun Kreisen Kandidaten ins Rennen. Insgesamt hat die Partei 738 Kandidaten zur Kommunalwahl angemeldet.
Pro NRW nicht flächendeckend vertreten
Die rechtspopulistische Gruppierung Pro NRW tritt demnach in vier kreisfreien Städten (Bonn, Gelsenkirchen, Köln und Leverkusen) und in vier Kreisen (Oberbergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Rhein-Kreis Neuss) mit insgesamt 542 Kandidatinnen und Kandidaten an. Ursprünglich hatten sich die Rechtspopulisten zum Ziel gesetzt, flächendeckend zu kandidieren.
Die Grünen-Innenexpertin Monika Düker forderte vom Land ein verstärktes Engagement gegen Rechtsextremismus und rechtspopulistische Gruppierungen. Die schwarz-gelbe Regierung solle 500.000 Euro zur Förderung von «zivilgesellschaftlichen Initiativen» gegen Rechts zur Verfügung stellen, sagte Düker. Es gebe in NRW zahlreiche Bürgerinitiativen, die in den einzelnen Kommunen über die rassistische Gesinnung der Rechtsextremisten aufklärten. (ddp)

01:03
Beachtliche Ergebnisse von Pro NRW in Köln, Gelsenkirchen, Leverkusen,Dormagen, Radevormwald usw.
Damit hat die Bürgerbewegung pro NRW beim allerersten Anlauf direkt bewiesen, daß ihr eine kommunale Verankerung möglich ist, und als ideale Basis für den Sprung in den NRW Landtag schon 2010 dienen wird !
FPÖ und BZÖ in Österreich haben ja bewiesen, daß für Parteien die für konservative Werte und soziale Gerechtigkeit, aber gegen Korruption und ************* kämpft, durchaus ein Wählerpotential von etwa 30 % vorhanden ist.
Soviel haben FPÖ und BZÖ dort zusammengenommen tatsächlich bei der letzten Bundetagswahl erzielt !
13:53
Ist WAZ etwa schon Heimatort der braunen Soße geworden.
Vermutlich ist es den meisten zu blöd gegen solch schwache These der Rechtspopulisten anzureden, ist ja auch verständlich.
12:33
Ich habe erlebt , wie die NPD Wahlkrampf mit (r).
Primitiver gehts nimmer.....
09:39
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18:50
Die NPD oder eine andere national denkende Gruppierung zu wählen, ist für mich eine legale Form des Bürgerprotestes.
Wenn sich die etablierten Parteien einen feuchten Kehricht um den Wählerauftrag scheren, ihre vollmundigen Wahlversprechen nach der Wahl vergessen haben, unser Sozial- und Gesellschaftssystem gegen die Wand fahren und deutsche Interessen dem EU - und Multikultiwahn opfern, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn das Volk ihnen bei der Wahl einen Denkzettel verpasst und rechts wählt.
12:58
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10:34
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01:16
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00:39
Sie können den Satz wiederholen so oft sie wollen, dadurch wird er doch nicht wahr: Dieses Lippenbekenntnis kommt aus eurer Ecke genauso lächerlich rüber wie von den Demokratie-Schmarotzern eurer Kollegen von der NPD und anderen braungefärbten Hetzern und Demagogen
!
Und da bei ihnen argumentativ wieder Ebbe zu sein scheint (bis auf die Wiederholung der Behauptung mit dem Wahrheitsgehalt: Die Erde ist eine Scheibe), wird mir das zu dumm und ich verabschiede mich ebenfalls mit einer Wiederholung: ob hell- oder dunkelbraun: Stuhl bleibt Stuhl!
Mahlzeit!