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Mit dem geplanten Ausbau der A 45 geht ein Ruck durch die Region

23.01.2015 | 00:11 Uhr

Hagen/Olpe. Der Masterplan für den Ausbau und die Erneuerung der A 45 findet breite Zustimmung in Politik und Wirtschaft. Es geht buchstäblich ein Ruck durch die Region. „Das ist ein Projekt von unendlicher Bedeutung für uns“, sagt Frank Beckehoff, Landrat des Kreises Olpe. „Wir stehen voll dahinter. Keine Frage.“

Der Christdemokrat blickt schon einen Schritt voraus. Kreise, Städte und Gemeinden würden sich ausdrücklich als regionale Masterplan-Partner anbieten. Im Zuge einer offensiven Beteiligung der Öffentlichkeit sei die kommunale Ebene nahe am Bürger: „Hier können wir unterstützen und helfen.“ Auch weist er darauf hin, dass das Straßennetz im Umfeld der Autobahn angesichts möglicher Umleitungen durch die Baustellen zumindest „punktuell ertüchtigt wird“. Schließlich sei der Straßenzustand in Südwestfalen deutlich schlechter als im Landesdurchschnitt.

Der Hauptgeschäftsführer der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Hagen, Hans-Peter Rapp-Frick, freut sich über die Pläne, die „Lebensader für Südwestfalen“ zu stärken“. Wichtig ist ihm, „dass die A 45 während der Bauzeit befahrbar bleibt“.

Joachim Karpa und Stefan Pohl

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2015-01-23 00:11
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