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Metaller: Millionen von Nokia für Langzeitjobs

03.07.2008 | 19:45 Uhr

Bochum. Die IG Metall fordert strikte Auflagen für die Verwendung der Förder-Millionen in Bochum nach dem Rückzug von Nokia.

Ministerin Christa Thoben, Veli Sundbaeck (Nokia). (ddp-Bild)

"Es darf keine Mitnahmeeffekte geben, Investoren müssen sich klipp und klar festlegen, damit langfristig Produktionsarbeitsplätze entstehen", sagte die Bochumer IG-Metall-Chefin Ulrike Kleinebrahm gestern.

Zuvor stellten das Land und der Handybauer das 60-Millionen-Programm "Wachstum für Bochum" vor, mit dem negative Folgen der Nokia-Werksschließung abgefedert werden sollen. "Ein gutes Signal, auch wenn es mit sechs Monaten ganz schön lange gedauert hat", sagte Kleinebrahm. "Wir konkurrieren mit anderen, hoch subventionierten Standorten." Kommentar S.2/Wirtschaft

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