Das aktuelle Wetter NRW 10°C
Politik

Mehrheit vertraut Merkel mehr als Steinbrück

29.12.2012 | 11:02 Uhr

Im direkten Duell mit Kanzlerin Angela Merkel sieht SPD-Herausforderer Peer Steinbrück weiter blass aus. 36 Prozent der Wahlbürger vertrauen der CDU-Chefin mehr als einem möglichen Kanzler Steinbrück (18 Prozent). Dies ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage im Auftrag der "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe). Allerdings: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) vertraut keinem von beiden.

Berlin (dapd). Im direkten Duell mit Kanzlerin Angela Merkel sieht SPD-Herausforderer Peer Steinbrück weiter blass aus. 36 Prozent der Wahlbürger vertrauen der CDU-Chefin mehr als einem möglichen Kanzler Steinbrück (18 Prozent). Dies ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage im Auftrag der "Bild"-Zeitung. Allerdings: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) vertraut keinem von beiden.

Die Mehrheit hat auch kein Vertrauen mehr in die amtierende Bundesregierung. 48,4 Prozent glauben der Umfrage zufolge nicht an eine Fortsetzung der Regierungskoalition aus Union und FDP. Nur ein Viertel (26,4 Prozent) hält das hingegen noch für möglich.

dapd

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7431914/create

Umfrage
Die SPD feiert ihren 150. Geburtstag . Ist die Partei für Sie immer noch aktuell oder schon total veraltet?

Die SPD feiert ihren 150. Geburtstag . Ist die Partei für Sie immer noch aktuell oder schon total veraltet?

 
Fotos und Videos
1,3 Promille mit der Rauschbrille
Video
Straßenverkehr
Kanzlerin Merkel in Kleve
Bildgalerie
Staatsbesuch
Altkanzler wird geehrt
Bildgalerie
Helmut Kohl
Prinz Harry in den USA
Bildgalerie
Prinz-Besuch
Aus dem Ressort
UN-Waffenabkommen braucht die Stimmen von 50 Staaten
Rüstung
Keine Patrone und kein Panzer für Krisengebiete: Ab Juni können die Staaten das Waffenabkommen der Vereinten Nationen ratifizieren – wenn sie es wollen. Dann wird sich zeigen, was das Abkommen wert ist, dem 154 Staaten zugestimmt haben. Nur Iran, Nordkorea und Syrien waren dagegen.
Krawalle weiten sich von Stockholm auf weitere Städte aus
Gewalt
Die Krawalle in der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben sich auf andere Teile des Landes ausgeweitet. In Örebro warfen Jugendliche mit Steinen auf Polizisten. Insgesamt ist es in der sechsten Nacht der Gewalt aber ruhiger geworden, auch Dank verstärkter Polizeipräsenz und Bürgerpatrouillen.