Lindner fordert SPD auf, sich von Steinbrück zu distanzieren
07.01.2013 | 14:37 Uhr 2013-01-07T14:37:25+0100
Düsseldorf. Die FDP will den kompletten Abzug der Bundesregierung aus Bonn zum Thema im Landtag machen. Zuvor hatte SPD-Kanzlerkandidat einen Umzug der verbliebenen Ministerien zum Thema gemacht. Im vergangenen Jahr hatten sich SPD, Grüne, CDU und FDP in NRW gegen einen Umzug ausgesprochen.
Die nordrhein-westfälische FDP will die von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ins Rollen gebrachte Diskussion über einen kompletten Regierungsabzug aus Bonn im Landtag thematisieren. Ein ehemaliger gemeinsamer Beschluss von SPD, Grünen, CDU und FDP für den Erhalt beider Regierungssitze solle in der Plenarwoche Ende Januar wieder eingebracht werden, kündigte Fraktionschef Christian Lindner am Montag in Düsseldorf an. "Um auch Sozialdemokraten und Grünen Gelegenheit zu geben, sich von Herrn Steinbrück zu distanzieren."
Steinbrück hatte sich am Wochenende für einen schrittweisen Abzug der Bonner Ministerien nach Berlin ausgesprochen. "Das ist auf den ersten Blick populär", sagte Lindner. Die Kosten für einen Komplettumzug würden allerdings unterschätzt und die Aufwendungen für den doppelten Regierungssitz im Gegenzug überschätzt. Die angestoßene Debatte schade dem Standort Nordrhein-Westfalen, und die FDP bleibe bei ihrer klaren Position für den Erhalt der Arbeitsteilung zwischen Bonn und Berlin. (dapd)
Peer Steinbrück | FDP | Christian Lindner | Bundestag | SPD

10:36
Nach bisher unbestätigten Meldungen wurde für Herr Niebel schon eine Zeitarbeitstätigkeit als Teppichknüpfer gefunden...
:)
10:28
Das ist die Politik der FDP, um ihre eigenen Querelen aus dem Focus zu nehmen, lenkt man ab und versucht andere Parteien bloss zu stellen. Lindner kennt sich eben damit aus. Aber wenn er ruhe in seiner Partei haben möchte, dann sollte er zu allererst sein Freund Niebel auffordern, besser die Partei zu verlassen, damit der Gnadenstoss für die FDP nicht so schnell eintritt, wobei ich aber sagen muß, es wird so oder so, alles bald mit dieser Partei vorbei sein.
00:33
Man, was sich in der BRD Politik nennt ist nichts anderes als die Selbstdarstellung irgendwelcher Möchtegerns die sich Deutsche nennen. Das ganze Wahlsystem sollte verändert werden - Beispielsweise sollten wirklich nur die Leute Politik betreiben und machen, die auch etwas davon verstehen, etwa Bürgermeister oder höhere Verwaltungsbeamte - zumindest auf der Regierungsebene der oberen Liga. Wähle lieber andere Politiker, die zumindest ansatzweise wirklich bereit sind, etwas für ihr Land zu tun - und wenn sich nur soziale Errungenschaften versuchen zu halten.
Sie wissen aber schon, daß jemand dann Bürgermeister wird, wenn er aufgrund seiner politischen Arbeit dazu gewählt wird?!?
21:30
der politische Liberalismus bei der FDP ist "verlindnert und verröslert!"
Man könnte auch sagen :
"Er liegt unter der parlamentarischen und gesellschaftlich - verträglichen Nullinie!"
20:48
Wer Ist Christian Lindner? Ich kannte mal einen, der war aber fahnenflüchtig. Der kann doch nicht schon wieder zur Fahne greifen?
17:53
a) von der FDP zu distanzieren,
b) sich von der Politik zu distanzieren und
c) mal "richtig" arbeiten zu gehen (mit all seinen Nebenwirkungen).
Eventuell denkt er dann mehr nach, bevor er den Mund aufmacht.
17:28
Hat der Typ auch was Gescheites zum Geschehen beizutragen?
Mimt den Lauten, und sollte sich zum Wohle des Staates am Besten mitsamt seiner scheinliberalen Meschpoke vom Acker machen.
16:59
Es ist Wahlkampf....mehr sag ich dazu nicht... schönen Tag noch
16:07
wir wähler werden uns von der fdp distanzieren.lobbypartei daumen runter.
15:56
politik sollte sich von lindner distanzieren