Kubanische Bloggerin Yoani Sanchez festgenommen
07.11.2009 | 11:46 Uhr 2009-11-07T11:46:00+0100Havanna. Eine der wichtigsten Bloggerinnen Kubas ist nach eigenen Berichten festgenommen und misshandelt worden. Yoani Sanchez vom Blog "Generation Y" wurde von Agenten in ein Auto gezerrt. Drinnen versuchten die Männer, die Bloggerin einzuschüchtern - offenbar ohne Erfolg.
Eine mit ihren kritischen Kommentaren über das Leben auf Kuba international bekanntgewordene Bloggerin ist nach eigenen Angaben vorübergehend festgenommen und verwarnt worden. Yoani Sanchez, deren Blogs «Generation Y» in mehreren internationalen Publikationen erschienen sind, sagte der Nachrichtenagentur AP in Havanna, sie und eine Begleitperson seien am Freitag von zwei Agenten in Zivilkleidung gestoppt und aufgefordert worden, in ein ein Auto zu steigen.
Als sie sich geweigert habe, seien die Agenten handgreiflich geworden und hätten sie an den Haaren in das Auto gezerrt worden. «Es war sehr gewalttätig», sagte sie.
Einmal im Auto hätten ihr die Agenten gesagt, sie sei mit ihren Blogs zu weit gegangen, in denen sie lebhaft die Probleme in einem Staat beschreibt, in dem die Behörden alle Lebensbereiche kontrollieren. Von offizieller kubanischer Seite war keine Stellungnahme zu Sanchez' Darstellung zu erhalten. (AP)

16:34
Na ja, als ich auf Kuba - Havanna war, ganz ehrlich gesagt - ein wunderschönes Land aber in katastrophalen Zustand! Die Bedingungen zum normal leben sind dort sehr schwer... ähnlich oder gleich wie im ehemaligem Ostblock. Nicht dass die Kubaner haben nichts zum Essen, aber persönliche (Seele) Freiheit ist einfach nicht erlaubt. Bis wann dort die Diktatur herrscht, passiert sicher nicht viel neues. Und solchen Menschen wie unsere Bloggerin hier Fr. Yoani Sanchez braucht man einfach für die Zukunft viel mehr! Irgendwann wird Sie ganz, ganz gross in die Geschichte des Kuba gehen - resp. ist schon passiert...
03:25
In Kuba soll in privaten Haushalten der Internet Anschluss verboten sein. Und nur wenige haben eine offizielle Lizenz ein Internet Cafe zu betreiben. Scheinbar betreibt Yoani Sànchez ihren Blog auch nur indirekt selber eigentlich schreibt sie „nur“ die Texte die sie dann per Email an Freunde im Auslandschickt diese wiederum würden die Texte dann in ihre jeweilige Landessprache übersetzten und auf dem Blog veröffentlichen. Der Bog ist ja auch in 14 Sprachen zu lesen.
21:29
@9
so lieber neocon,
wann wurde auf wen jemals an einer kubanischen grenze geschossen?
die schweinebucht lassen wir mal außen vor.
wie immer von den konservativen nur dummes geschwätz ohne belege...
14:38
Wer hat denn was Anderes von einer Diktatur erwartet, die auf die eigenen Leute , wie auf Hasen schießt.
14:05
Ach was...darf man in Kuba seine Meinung nicht äußern....?
13:24
@ 6 SCHÖN : -))))
12:03
Eine mit ihren kritischen Kommentaren über das Arbeiten bei L**l, der D* oder der Telefonclique in der BRD selbstverständlich NICHT bekanntgewordene Bloggerin ist nach eigenen Angaben vorübergehend mit dem Satz: Da draußen warten noch Mio, die Ihren Job wollen bedroht und verwarnt & abgemahnt worden. Gitti,, deren Blogs «Generation Billigjobber» in keinen internationalen Publikationen erschienen sind, sagte der WAZ in Bottrop, sie und eine Begleitperson seien am Freitag von zwei Agenten des dicken Abmahnanwalts gestoppt und aufgefordert worden, in ein ein Auto zu steigen.
Als sie sich geweigert habe, seien die Agenten der Ausbeuter handgreiflich geworden und hätten sie an den Haaren in das Auto gezerrt worden. «Es war sehr gewalttätig», sagte sie.
Einmal im Auto hätten ihr die Agenten gesagt, sie sei mit ihren Blogs zu weit gegangen, in denen sie lebhaft die Probleme in einem Staat beschreibt, in dem die Hartz IVBehörden alle Lebensbereiche kontrollieren und die Reisefreiheit abschafften.
Von Seite der Massenmedien war keine Stellungnahme zur Darstellung zu erhalten. wg. Werbekunden
Würde hier aber nur stehen, wenn der Onkel wallraff in action das so erlebt hätte, ansonsten.....
11:19
Da steckt wohl die kubanische Miami Connection (alles Faschisten) hinter !
10:58
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10:09
james connolly schrieb: wie dumm soll den auch die kubanische polizei sein...
Doch wohl dumm genug. Firmen wie Intel und CIGNA sind dumm genug gewesen, um ihren Kunden herablassend zu behandeln, obwohl sie wussten im voraus, dass diese könnten ihre Rache mittels des Internets befriedigen.
Ich behaupte natürlich nicht, dass Fidele selbst sich so tollpatschig verhalten würde. Mit dessen niederträchtigen Schlägertypen könnte es aber wohl eine andere Geschichte sein.