Das aktuelle Wetter NRW 4°C
Politik

Kein "Griff in die Kasse"

13.03.2013 | 09:16 Uhr
Foto: /dapd/Michael Gottschalk

Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, hat die für 2014 geplanten Einsparungen im Gesundheitssektor verteidigt. Es handele sich nicht um "Griff in die Kasse", sondern lediglich um einen "geringeren Zuschuss" für eine Kasse, die Überschüsse habe, sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin".

Köln (dapd). Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, hat die für 2014 geplanten Einsparungen im Gesundheitssektor verteidigt. Es handele sich nicht um "Griff in die Kasse", sondern lediglich um einen "geringeren Zuschuss" für eine Kasse, die Überschüsse habe, sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Für 2015, 2016 und 2017 bleibe es bei der alten Höhe des Budgets.

"Geld, das rumliege," sei genau das Gegenteil von dem, was man wolle. "Wir wollen sparen", betonte Fricke. In der Vergangenheit habe es mehrere Gesundheitsminister gegeben, die mehr Geld verlangt hätten. "Jetzt haben wir einen Gesundheitsminister von der FDP der einen zweistelligen Milliardenbetrag als Überschuss hat."

dapd

dapd

Kommentare
Funktionen
Aus dem Ressort
Märkischer Kreis bei Razzia gegen Tauhid-Islamisten im Fokus
Razzia
Die Polizei hat eine bundesweite Razzia gegen die radikal-islamistische Vereinigung Tauhid durchgeführt. Besonders betroffen: der Märkische Kreis!
AfD-Spitze zur Kopftuch-Frage: "Instrument der Unfreiheit"
Kopftuch
Nach einem internen Streit hat sich die AfD in der Kopftuch-Frage geeinigt. Es sei auch "ein Instrument der Unfreiheit von muslimischen Frauen".
Co-Pilot steuerte 150 Menschen absichtlich in den Tod
Flugkatastrophe
Am zweiten Tag nach dem Absturz des Germanwings-Airbus überschlagen sich die Ereignisse. Die aktuelle Lage im Liveticker:
Bund soll sich stärker an Flüchtlings-Kosten beteiligen
Flüchtlinge
Länder und Kommunen stöhnen unter der Kostenlast für das Unterbringen von Flüchtlingen. Die Unterstützung durch den Bund reiche nicht aus.
Länderchefs wollen "Soli"-Milliarden auch nach 2019
Solidaritätsbeitrag
Aus Sicht vieler Länderchefs sollten die Soli-Milliarden erhalten und Länder und Kommunen daran beteiligt werden. Was Merkel und Seehofer ablehnen.
Fotos und Videos
7717266
Kein "Griff in die Kasse"
Kein "Griff in die Kasse"
$description$
http://www.derwesten.de/politik/kein-griff-in-die-kasse-id7717266.html
2013-03-13 09:16
TOP,Haushalt,FDP,Fricke,
Politik