Katholische Bischöfe fordern Verdoppelung des Betreuungsgeldes auf 300 Euro
28.09.2012 | 17:08 Uhr 2012-09-28T17:08:00+0200
Fulda. Die katholische Kirche fordert eine deutliche Ausweitung des von der Koaliton geplanten Betreuungsgeldes auf 300 Euro pro Monat – doppelt so viel wie bislang von der Regierung geplant. Das sei eine Grundsatzposition der Deutschen Bischofskonferenz und der Caritas, sagte ein Sprecher bei der Herbstvollversammlung der DBK.
Die katholische Kirche fordert eine deutliche Ausweitung des Betreuungsgeldes auf 300 Euro pro Monat – doppelt so viel wie bislang von der Regierung geplant. Dies sei nun „Grundsatzposition von Deutscher Bischofskonferenz und Caritas“, betonte DBK-Sekretär Pater Hans Langendörfer zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda.
Zuvor hatte es Verstimmungen zwischen der Caritas und den Bischöfen gegeben. Beide befürworten die finanzielle Anerkennung der Erziehungsleistung. Die Caritas fürchtet jedoch, dass sozial schwache Eltern ihre Kinder seltener in Kindertagesstätten anmelden, wenn das Betreuungsgeld nur für Kinder gezahlt wird, die nicht in eine Kita gehen. Nun fordern auch die Bischöfe, dass „auch Eltern, deren Kinder öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, zumindest anteilig in den Genuss dieser Leistung kommen.“

14:34
Und ich fordere KopftuchGEBOT für Popen, Kardinäle und Prälaten! Damit in dem Verein mal was unter die Haube kommt!
15:42
Die Verdoppelung des Betreuungsgeldes kann die kath. Kirche ja gerne selber finanzieren. Die kath. Kirche schwimmt ja in Geld, das Erzbistum Köln ist bekanntlich das reichste Bistum weltweit.
Jesus hatte bekanntlich ja auch keine Reichtümer, da kann die Kirche ihr Vermögen ja dann auch für die Armen und Bedürftigen geben. Kann ja mit den Ländereien anfangen, die hat die Kirche nur zum Geld scheffeln, die braucht sie nicht für die Seelsorge.
14:59
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12:32
Ich fordere die Abschaffung der Kirchensteuer, die es kaum in anderen Ländern gibt. Hier müsste sich die EU schnellstens drum kümmern.
Naiv.
#8-1:
Aber richtig!!!
02:05
Ich fordere für die 2+3-Jährigen ein Betreuungsgeld von 600€ zu Lasten der Kirche(n), die nicht benennt, wer das bezahlen soll? Der Steuerzahler oder der Beitragszahler der RV?
Nicht zu glauben!
01:16
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22:18
No problem - müsste aber heißen:
Katholische Kirche verdoppelt das Betreuungsgeld für Katholiken - aus Kirchensteuermitteln !!!
20:36
Kinderpolitik war noch nie Ding der katholischen Kirche. Was sie Erziehung nennen ist auch nur Gehirnwäsche, Missionierung. Und dann noch die Herdprämie lukrativ machen. Alles klar!
18:51
Die katholische Kirche sollte bevor sie den Mund aufmacht, aufhören ihre Kitas zuschließen. Sie sollten mit guten Beispiel voran gehen. Sie schließen ihre Kitas und andere sollen zahlen...es tut mir leid, aber Die " sind nicht richtig im Kopf"
Dafür das Kinder zuhause bleiben die doppelte Herdprämie!! Das erinnert mich ganz stark an den Spruch der Kirche in vergangene Zeiten " lieber 10 Kinder auf dem Kissen, als eines auf dem Gewissen"" Die Kirche hat nichts dazu gelernt.
18:39
Immer nur fordern: Was haben katholische Geistliche nicht schon alles von Kindern gefordert, jetzt fordern sie für Kinder? Das nenne ich die rechten Christen...