Das aktuelle Wetter NRW 12°C
Bundestagswahl

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück

Zur Zoomansicht 09.01.2013 | 15:19 Uhr
Fünf Jahre lang gehörte Peer Steinbrück dem Kabinett von Heide Simonis in Schleswig-Holstein an, 1998 wechselte der gebürtige Hamburger nach NRW, wo er schon als Beamter gearbeitet hatte. Er wurde zunächst Wirtschafts- und Verkehrsminister unter Wolfgang Clement, der ihm hier die Hand schüttelt.
Fünf Jahre lang gehörte Peer Steinbrück dem Kabinett von Heide Simonis in Schleswig-Holstein an, 1998 wechselte der gebürtige Hamburger nach NRW, wo er schon als Beamter gearbeitet hatte. Er wurde zunächst Wirtschafts- und Verkehrsminister unter Wolfgang Clement, der ihm hier die Hand schüttelt.Foto: dpa

Peer Steinbrück will es wissen: Der SPD-Politiker fordert bei der Bundestagswahl 2013 Angela Merkel heraus. Sein Ziel: das Bundeskanzleramt.

Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, Ministerpräsident in NRW, Bundesfinanzminister: Peer Steinbrück hat in seiner politischen Karriere schon viele hohe Ämter ausgefüllt. Nun will er Bundeskanzler werden. Doch dafür braucht er die Zustimmung des Volks, das sich häufig an dem kantigen Stil des Hanseaten reibt.

dor

Empfehlen
Fotostrecken aus dem Ressort
Das Flüchtlingsdrama im Nordirak
Bildgalerie
Flüchtlinge
So leben Flüchtlinge in Deutschland
Bildgalerie
Migration
Anschlag in Kanada
Bildgalerie
Terror
Sakurai und Co.
Bildgalerie
Fotostrecke
Populärste Fotostrecken
So verkleiden sich die Stars
Bildgalerie
Halloween
Essener Weihnachtsbaum
Bildgalerie
Innenstadt
Kleider aus Schokolade
Bildgalerie
Schoko-Messe
Rakete explodiert bei Start zur ISS
Bildgalerie
Katastrophe
MSV verliert nach Elfmeterschießen
Bildgalerie
DFB Pokal
Neueste Fotostrecken
Halloween im Duisburger Horrorhaus
Bildgalerie
Halloween
Scoopshot-Bild des Tages (2)
Bildgalerie
Fotoaktion
Karikatur vom Tage
Bildgalerie
Politik
Dreamfall Chapters
Bildgalerie
Fotostrecke
Facebook
Kommentare
19.01.2013
17:51
"Nun will er Bundeskanzler werden"
von kumpelanton | #8

Das ist aber nun ganz was Neues!
(Ironie)

"dafür braucht er die Zustimmung des Volks"
Und schon wieder was völlig Neues!
(Nochmal Ironie)

16.01.2013
15:34
Raumschiff "Steinbrueck"
von predoc | #7

"Ist er noch zu retten?": Nein - weil weder Steinbrueck noch die gesamte SPD begreifen, mit welchen existentiellen Problemen sich heute die meisten Menschen in Deutschland herumschlagen müssen. Man beschäftigt sich ja lieber mit den Sorgen und Nöten der griechischen, spanischen, italienischen, etc., Regierungen statt mit den "eigenen" Leuten in Deutschland.

16.01.2013
11:44
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von vonschwind | #6

Eigentlich unverständlich, diese Werte. Bei vielen Gesprächen höre ich viel anderes.
Aber wie lange lässt sich unsere beeinflusste Presse von dieser Berliner Qualle noch verarschen ?.
Vielleicht sollten die mal in der Vergangenheit der Merkel rumwühlen, da findet sich wahrscheinlich ebensoviel Mist, wie bei allen anderen. Parteien sind nun einmal durch und durch verfiltzte Gebilde, in denen nur noch Günstlinge hausen. Was kann man von solchen
Typen auch verlangen.
Mahlzeit

15.01.2013
15:10
Soziale Gerechtigkeit und SPD...
von predoc | #5

...passen ungefähr so zusammen wie Papst und Freudenhaus ! Mit der Agenda 2010 hat sich die SPD von der sozialen Gerechtikeit verabschiedet,an dieser Agenda war auch ein gewisser Steinbrück maßgeblich beteiligt,deshalb wundert es mich schon das die SPD sich ein Thema aussucht welches ihr nur Hohn und Spott einbringen kann,erst eine vollständige Abkehr von dieser Agenda bringt die SPD ansatzweise in den Bereich der Glaubwürdigkeit zurück,bis dahin soll sie den Spott ertragen ,sie hat sich ihn wahrlich verdient !

1 Antwort
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von Holz-Auge | #5-1

predoc,
nicht nur warscheinlich, die spd hat sich den spott redlich verdient.
denn seit der steuerreform 1973 kam nur noch müll von denen, und der stimmenanteil bei den bundestagswahlen ist ständig gesunken.

14.01.2013
13:08
Der Volksmund sagt:
von pipapu | #4


Nur wer selbst nichts gilt, läßt auch keinen andern gelten.

Wenn an Frau Merkel Besonderes hochzuloben wäre, brauchte man Steinbrück nicht herunterzuschreiben! Nicht nur ihre Personal- u. Umweltpolitk und ihr ganz persönlicher Stil gefallen kaum allen Bürgern. Wer sich im eigenen Kreis umhört, wird sich wundern, wie die Zahlen ohne Manipulation möglich sind.



14.01.2013
09:59
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von Trebusch | #3

@1,ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Das Ziel , Steinbrück in jeder Form zu diskreditieren ,ist so durchsichtig.Merkel,die durch Schweigen und Geheimhaltung der Maßnahmen und mögliche oder wahrscheinliche Konsequenzen für den deutschen Steuerzahler glänzt,wird mit nicht erklärbarer Nibelungentreue geschont,kaum kritisiert.Bei Steinbrück sucht man in seiner Vergangenheit mit Leidenschaft und zieht sich an einzelne Sätze aus Interviews mit tagelangen Berichten zu wenig bis nichts hoch.Mit dem offensichtlichen Ziel, mögliche manipulierbare Wähler durch Negativ-Berichterstattung auf Merkelkurs zu bringen.Anders kann ich diese inflationäre Berichterstattung nicht deuten.Damit scheint mir klar zu sein,welche Regierung der Verlag am liebsten sehen möchte,und wie man unkritischen Leuten eine Meinung aufzwingen kann,wie eine stumme Kanzlerin so eine zufriedene Zustimmung für ihre Arbeit bekommt,die aber niemand definieren kann.

13.01.2013
21:09
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

11.01.2013
10:28
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von pipapu | #1


Wenn die Medien doch endlich einmal eine sachliche Diskussion starten würden!
Was mit Steinbrück gemacht wird, kann mit gleich böser Absicht mit jedem PolitikerIn gemacht werden!

2 Antworten
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von extrablatt | #1-1

Ich zitiere Sie doch richtig: "Steinbrück unterstellt jedem Politiker böse Absicht!"

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
von pipapu | #1-2



Nein. Sie lesen falsch und zitieren falsch!

Umfrage
Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet . Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet. Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

 
Aus dem Ressort
Putins fliegende Museen steigen zu Machtdemonstrationen auf
Russland
Die Nato ist beunruhigt über außergewöhnlich umfangreiche Manöver der russischen Luftwaffe über den europäischen Meeren. Seit Dienstagnachmittag seien mehrere Langstreckenbomber und andere Militärflugzeuge an den Nato-Grenzen identifiziert worden. Auch deutsche Kampfjets stiegen auf.
Kobanes Kurden erhalten Verstärkung und hoffen auf die Wende
Syrien
Die kurdischen Verteidiger von Kobane wittern Morgenluft. Endlich traf die langersehnte Verstärkung ein. Die Türkei erlaubte, wohl auf massiven Druck der USA, den Truppen, die Grenze nach Syrien zu überschreiten. Steht nach Ankunft der Peshmerga eine Wende im Kampf gegen IS-Terroristen bevor?
Wut in der GDL - Weselsky "will nur sein Ego befriedigen"
Streik
Nicht alle Mitglieder der Lokführer-Gewerkschaft GDL wollen der harten Linie ihres Chefs Claus Weselsky folgen. In der Gewerkschaft herrsche ein Klima der Angst, sagen sie und fordern den streitbaren Gewerkschaftsboss auf, von seiner kompromisslosen Haltung im Tarifkonflikt mit der Bahn abzurücken.
Gesundheitsministerin streicht Beamten die Grippe-Impfung
Sparzwang
Das Spargebot der Landesregierung macht auch vor den eigenen Mitarbeitern nicht halt: Im NRW-Gesundheitsministerium fällt dieses Jahr die betriebliche Grippeschutzimpfung aus. Den Mitarbeitern wird empfohlen, sich beim Arzt impfen zu lassen. Der eingesparte Betrag hält sich in Grenzen.
In Nigeria entführter Deutscher ist wieder frei
Befreiung
Der deutsche Mitarbeiter eines Bauunternehmens ist wieder frei. Der Mann war in Nigeria von Bewaffneten entführt, ein zweiter Mann erschossen worden. Zwischenzeitlich hatte es geheißen, die Kidnapper verlangten Lösegeld. Zu Einzelheiten um die Befreiung hielt sich das Unternehmen nun bedeckt.