Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
Zur Zoomansicht 09.01.2013 | 15:19 Uhr 2013-01-09T03:19+0100Peer Steinbrück will es wissen: Der SPD-Politiker fordert bei der Bundestagswahl 2013 Angela Merkel heraus. Sein Ziel: das Bundeskanzleramt.
Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, Ministerpräsident in NRW, Bundesfinanzminister: Peer Steinbrück hat in seiner politischen Karriere schon viele hohe Ämter ausgefüllt. Nun will er Bundeskanzler werden. Doch dafür braucht er die Zustimmung des Volks, das sich häufig an dem kantigen Stil des Hanseaten reibt.
17:51
Das ist aber nun ganz was Neues!
(Ironie)
"dafür braucht er die Zustimmung des Volks"
Und schon wieder was völlig Neues!
(Nochmal Ironie)
15:34
"Ist er noch zu retten?": Nein - weil weder Steinbrueck noch die gesamte SPD begreifen, mit welchen existentiellen Problemen sich heute die meisten Menschen in Deutschland herumschlagen müssen. Man beschäftigt sich ja lieber mit den Sorgen und Nöten der griechischen, spanischen, italienischen, etc., Regierungen statt mit den "eigenen" Leuten in Deutschland.
11:44
Eigentlich unverständlich, diese Werte. Bei vielen Gesprächen höre ich viel anderes.
Aber wie lange lässt sich unsere beeinflusste Presse von dieser Berliner Qualle noch verarschen ?.
Vielleicht sollten die mal in der Vergangenheit der Merkel rumwühlen, da findet sich wahrscheinlich ebensoviel Mist, wie bei allen anderen. Parteien sind nun einmal durch und durch verfiltzte Gebilde, in denen nur noch Günstlinge hausen. Was kann man von solchen
Typen auch verlangen.
Mahlzeit
15:10
...passen ungefähr so zusammen wie Papst und Freudenhaus ! Mit der Agenda 2010 hat sich die SPD von der sozialen Gerechtikeit verabschiedet,an dieser Agenda war auch ein gewisser Steinbrück maßgeblich beteiligt,deshalb wundert es mich schon das die SPD sich ein Thema aussucht welches ihr nur Hohn und Spott einbringen kann,erst eine vollständige Abkehr von dieser Agenda bringt die SPD ansatzweise in den Bereich der Glaubwürdigkeit zurück,bis dahin soll sie den Spott ertragen ,sie hat sich ihn wahrlich verdient !
predoc,
nicht nur warscheinlich, die spd hat sich den spott redlich verdient.
denn seit der steuerreform 1973 kam nur noch müll von denen, und der stimmenanteil bei den bundestagswahlen ist ständig gesunken.
13:08
Nur wer selbst nichts gilt, läßt auch keinen andern gelten.
Wenn an Frau Merkel Besonderes hochzuloben wäre, brauchte man Steinbrück nicht herunterzuschreiben! Nicht nur ihre Personal- u. Umweltpolitk und ihr ganz persönlicher Stil gefallen kaum allen Bürgern. Wer sich im eigenen Kreis umhört, wird sich wundern, wie die Zahlen ohne Manipulation möglich sind.
09:59
@1,ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Das Ziel , Steinbrück in jeder Form zu diskreditieren ,ist so durchsichtig.Merkel,die durch Schweigen und Geheimhaltung der Maßnahmen und mögliche oder wahrscheinliche Konsequenzen für den deutschen Steuerzahler glänzt,wird mit nicht erklärbarer Nibelungentreue geschont,kaum kritisiert.Bei Steinbrück sucht man in seiner Vergangenheit mit Leidenschaft und zieht sich an einzelne Sätze aus Interviews mit tagelangen Berichten zu wenig bis nichts hoch.Mit dem offensichtlichen Ziel, mögliche manipulierbare Wähler durch Negativ-Berichterstattung auf Merkelkurs zu bringen.Anders kann ich diese inflationäre Berichterstattung nicht deuten.Damit scheint mir klar zu sein,welche Regierung der Verlag am liebsten sehen möchte,und wie man unkritischen Leuten eine Meinung aufzwingen kann,wie eine stumme Kanzlerin so eine zufriedene Zustimmung für ihre Arbeit bekommt,die aber niemand definieren kann.
21:09
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
10:28
Wenn die Medien doch endlich einmal eine sachliche Diskussion starten würden!
Was mit Steinbrück gemacht wird, kann mit gleich böser Absicht mit jedem PolitikerIn gemacht werden!
Ich zitiere Sie doch richtig: "Steinbrück unterstellt jedem Politiker böse Absicht!"
Nein. Sie lesen falsch und zitieren falsch!