Kantersieg für Baranowski
30.08.2009 | 20:42 Uhr 2009-08-30T20:42:00+020064 Prozent der Gelsenkirchener Wähler wollen Frank Baranowski (SPD) als Oberbürgermeister behalten. Nur 19,2 Prozent stimmten nach vorläufigen Hochrechnungen für den CDU-Kandidaten Norbert Mörs.
Die SPD feiert einen Erdrutschsieg. Die Prozentzahlen bewegen sich im Bereich um 50 Prozent - 8,5 Prozent mehr als bei der letzten Wahl. Zerknirschte Gesichter dürfte es bei der CDU geben - gerade einmal 22,4 Prozent der Gelsenkirchener gab ihr die Stimme. Zu den Gewinnern zählen dürfte sich wohl auch die Linke - sie legte um 2,3 Prozent zu und liegt nun bei 5,5 Prozent. Die FDP gewann bislang 1,1 Prozent und liegt nun bei 4,4 Prozent.

18:41
Die unfairen Nachkarter in diesem Forum sollten einfach nur das Wahlergebnis von Herrn Baranoski zur Kenntnis nehmen, dass ist sonnenklar, daran gibt es nichts zu deuteln - oder will man die Wähler kritisieren ???!
17:56
#9: Wir leben aber nicht früher sondern hier und jetzt in dieser Stadt. Die sie mal besuchen kommen Hr. Schmitz. Und versuchen alle damit klar zukommen. Der OB ist ein Pragmatiker der das sehr gut kann, unauffällig und eben gut. Ich habe den Mann gewählt und sein Team. Nicht die Partei der er angehört. Zu #10, wenigstens einer der destruktiven Stänkerer bekennt sich..... Auch mit denen müssen wir leben. Harte Zeiten in einer harten Stadt. Denke wir haben den besten Mann im Rathaus für die nächsten Jahre für diesen Kampf. Danke Hr. Baranowski, dafür das Sie bei uns sind.
14:28
Die Rechten haben den Bezug zur Realität schon lange verloren. Und von wegen der Wahlbeteiligung: da gibt es ganz viele Gründe. Meiner Meinung nach ist der Geringste die Fraktion der Nichtwähler. Anonsten herrscht unverständliche Trägheit und Desinteresse vor. Dabei kann doch jeder in Sachen Kommunalpolitik eini gewichtiges Wort mitsprechen. Man muss nur den Hintern vom Sofa oder der Theke bewegen!
11:03
Hmm. Die Rechtspopulisten haben aber in Gelsenkirchen Stimmenanteile verloren, das haben sie doch wohl bemerkt denke ich?
07:53
Jetzt könnt ihr euch wieder sechs Jahre über diesen Spinner der nichts anderes nach der wahl zu tun hatte als erstmal Pro-NRW zu diffarmieren aufregen.
ICh bin nur froh das Pro-NRW mit dabei ist.
Bis zur Bundestagswahl werden noch viele sehen wie die etablierten Parteien undemokratisch handeln und auf den PRO Zug mit aufspringen!!!!
Danke herr Baranofki
07:21
Was hat Gelsenkirchen denn zu bieten? Wer wohnt denn noch in Gelsenkirchen? Wer belagert denn die Grünanlagen? Meine Mutter (79 Jahre) lebt seit 50 Jahren in ihrer Wohnung. Die bekommen wir aus Gelsenkirchen nicht mehr raus. Dann kommt eine Frau Schneegans daher und will meiner Mutter erzählen, wie attraktiv die Gelsenkirchen ist, erklärt meiner Mutter wo sie bei der Wahl ein Kreuz machen muss. Meine Mutter hat dieser guten Dame erst einmal klar gemacht, dass sie es nicht mit einer minderbemittelten Person zu tun hat. Sie hat sie erst einmal aufgeklärt, wie es früher in Gelsenkirchen war und was sie von der Politik hält. Nach 5 Minuten hat sie das Gespräch abgebrochen. Leider konnte meine Mutter einige Sachen nicht nennen, die sie ihr noch gerne gesagt hätte und zwar in bezug auf die SPD.
06:10
Klar und weil er so unfähig ist dieser Sieg. GE hat eine professionelle und effektive Verwaltung wie noch nie zuvor. Und das bei dem finanziellen und wirtschaftlichen und sozialen Rahmen! Wunder kann baranowski nicht vollbringen. Das mit keine Investoren ist eine freche Lüge. Der absolute Blingänger von vor 10 Jahren und die Enttäuschung Buers wirken halt auch nach.
22:59
Na klar, so etwas nennt man schlechthin miese Verlierer! Anstatt hier nach zu karten und blöd rum zu nölen, hättet ihr euch ja die Mühe machen können, knapp 50% der Nichtwähler zu mobilisieren, um eure so auch geliebten Veränderungen durch zu setzen! Frage mich nur, warum es euch nicht gelungen ist. Aber Freunde, so verläuft eben Demokratie oder habt ihr schon vergessen, wie sich einige von euch 1999 ins Fäustchen gelacht haben? Jetzt sieht es eben anders aus :-)
22:35
@5 GEnauso ist es !
22:10
Gelsenkirchen stirbt nicht wegen Baranowski. Die gesamte Stadt ist unattraktiv und hat außer einem Fußballverein nichts zu bieten. Da kann auch der Bürgermeister nichts ändern. Um diesen Zustand zu ändern bräuchte die Stadt Geld und das fließt in den Osten und nicht nach Gelsenkirchen. Gut, man könnte auch die kommunalen Steuern und Abgaben erhöhen, aber dann wäre das Gejammer wohl groß.