Das aktuelle Wetter NRW 4°C
Die Grünen

Jürgen Trittin

Zur Zoomansicht 24.09.2010 | 17:54 Uhr
Am 25. Juli 1954 erblickte in Bremen-Vegesack ein junger Mann das Licht der Welt,...
Am 25. Juli 1954 erblickte in Bremen-Vegesack ein junger Mann das Licht der Welt,...

Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt wurden nach einer Urwahl der Grünen-Basis zu Spitzenkandidaten der Partei für den Bundestagswahlkampf 2013 gewählt.

Seit 2009 ist Jürgen Trittin Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der heute 56-Jährige war schon immer an Politik interessiert, engagierte sich während des Studiums in studentischen Gremien. Heute ist Trittin an der Spitze seiner Partei angekommen. Seit mehr als 30 Jahren ist er Grünen-Mitglied, doch es war ein langer Weg nach oben. Was er zwischen seiner Zeit bei der Alternativen Grünen Initiativ Liste (AGIL) Göttingen in den 80ern und dem heutigen Fraktionsvorsitz gemacht hat? So ziemlich alles. Ob ihn der derzeitige Höhenflug seiner Partei vielleicht sogar ins Kanzleramt bringt? Vielleicht. Dabei würde ihm sicher sein Durchhaltevermögen helfen.

Karen Grass

Empfehlen
Fotostrecken aus dem Ressort
Sakurai und Co.
Bildgalerie
Fotostrecke
Nasenkuss für die Kanzlerin
Bildgalerie
Neuseeland-Besuch
Hannelore Kraft zu Gast in Hagen
Bildgalerie
Werksbesuch
Zeitungsberichte von damals
Bildgalerie
Mauerfall
Bundestag erinnert an Mauerfall
Bildgalerie
Feierstunde
Populärste Fotostrecken
Sie träumen vom "The Voice"-Sieg
Bildgalerie
Musikshow
Fahndung nach Schmuck-Räubern
Bildgalerie
Polizei
Fotos vom Hagener Weihnachtsmarkt
Bildgalerie
Weihnachtsmarkt
Stiftungsfest 2014
Bildgalerie
Bürgerstiftung
Neueste Fotostrecken
Katastrophenschutzübung
Bildgalerie
Hilfskräfte in Herne
Projekt 25/25/25
Bildgalerie
Quadrat Bottrop
VfL Bochum feiert ersten Heimsieg
Bildgalerie
VfL Bochum
Fotos vom Roten Teppich
Bildgalerie
Kurzfilmfestival
Facebook
Kommentare
28.09.2010
10:19
Jürgen Trittin
von nafets211 | #1

Aaaah, der Torten-Man...Schöne Grüße von Coppenrath und Wiese....

Umfrage
Viele Manager von städtischen Unternehmen verdienen mehr als eine halbe Million Euro im Jahr. Die Einkommen richten sich nach Branche, Unternehmensgröße und Umsatz. Finden Sie die hohen Gehälter angemessen?

Viele Manager von städtischen Unternehmen verdienen mehr als eine halbe Million Euro im Jahr. Die Einkommen richten sich nach Branche, Unternehmensgröße und Umsatz. Finden Sie die hohen Gehälter angemessen?

 
Aus dem Ressort
Ministerin Schwesig fordert das Wahlrecht für Kinder
Familien
Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat ein Wahlrecht für Kinder vorgeschlagen. Die Idee ist nicht neu, hat Charme und in allen Lagern ihre Anhänger. Auch der Zeitpunkt passt, die UN-Kinderrechtskonvention feiert 25. Jubiläum. Die Realisierungschancen tendieren allerdings gegen Null.
Königin Rania sieht Zukunft des Islam durch IS bedroht
Terrormiliz
Die Bedrohung durch den IS lässt alte Rivalen zusammenrücken. Die Golfstaaten und Ägypten nähern sich Katar an, selbst die USA und der Iran verhandeln wieder. Nun wünscht sich auch Assad eine Zusammenarbeit. Derweil gibt Jordaniens Königin Rania moderaten Arabern eine Mitschuld am Erfolg der IS.
Hamas nennt Israels Außenminister legitimes Anschlagsziel
Nahost-Konflikt
Militante Palästinenser sollen geplant haben, Israels Außenminister Avigdor Lieberman zu ermorden. Unter den mutmaßlichen Tätern sollen auch Hamas-Mitglieder sein. Die Hamas in Gaza findet den Mordplan gerechtfertigt. Lieberman gehört der ultrarechten Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) an.
Großdemonstration für verschleppte Studenten in Mexiko
Mexiko
Die Proteste in Mexiko reißen nach dem Mord an 43 Studenten nicht ab. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die weit verbreitete Gewalt und Straflosigkeit in Mexiko. Viele Bürger haben kein Vertrauen mehr in den Staat, nun wächst die Kritik am Präsidenten.
Keine Haftplätze - Chaos behindert Abschiebungen aus NRW
Abschiebungen
Nordrhein-Westfalen muss überwiegend kriminelle Abschiebehäftlinge bis nach Berlin und Brandenburg chauffieren, weil es im eigenen Bundesland keine Unterbringungsmöglichkeit mehr gibt. Das NRW-Innenministerium bestätigte entsprechende Informationen der Westfalenpost. Der Aufwand ist immens.