Das aktuelle Wetter NRW 4°C

GEZ-Gebühr

Höhere GEZ-Gebühr treibt Städte auf die Barrikaden

17.01.2013 | 06:47 Uhr

„In einzelnen Kommunen ist das Zehnfache des ursprünglichen Betrags zu zahlen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Die reformierte GEZ-Gebühr treibt die Städte in NRW auf die Barrikaden. Die Dortmunder Verwaltung stellt schon einmal klar: "Wir behalten uns einen...

Kontaktdaten
Grund
Begründung
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Umfrage
Ernährungsberater sagen, im Schulessen sei zu viel Fleisch. Stimmt das?
 
Fotos und Videos
Sakurai und Co.
Bildgalerie
Fotostrecke
Aus dem Ressort
Papst sorgt sich um Europas Seele
EU-Parlament
Bei einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg hat Papst Franziskus den Abgeordneten am Dienstag ins Gewissen geredet. Mit deutlichen Worten forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche, dass Europa "seine gute Seele wiederentdeckt".
Kauder poltert gegen Schwesig: "Nicht so weinerlich sein"
Frauenquote
Im Streit um die Frauenquote ist Unionsfraktionschef Volker Kauder mit Manuela Schwesig hart ins Gericht gegangen: "Die Frau Familienministerin soll nicht so weinerlich sein." SPD-Chef Gabriel stänkerte zurück: "Wenn Männer das als nervig empfinden, zeigt das eher, dass Männer ein Problem haben."
Hagener SPD-Mitgliedern droht nach Wahlkampf der Rauswurf
OB-Wahl
Der SPD-Unterbezirksvorstand Hagen hat Ordnungsverfahren gegen zwei SPD-Mitglieder eingeleitet. Der Vorwurf: Klaus Kaiser und Andreas Baumann sollen Wahlkampf für OB Erik O. Schulz gemacht haben, der kurz zuvor die SPD verlassen hatte. Baumann ist immerhin Ortsvereinsvorsitzender.
Stadt Herne erhält weitere Millionen aus NRW-Anleihe
Rathaus
Die klamme Stadt Herne setzt beim Schulden machen noch stärker auf die kommunale NRW-Gemeinschaftsanleihe und erhält weitere acht Millionen Euro. Der Zinssatz ist gegenüber dem alten Paket deutlich gesunken. Kämmerer Hans Werner Klee nennt die Anleihe ein "Erfolgsmodell".
Rumäniens neuer Präsident Iohannis muss vor oberstes Gericht
Rumänien
Der neu gewählte Staatspräsident Klaus Iohannis hat Ärger mit dem Gesetz. Ihm droht in einem zivilrechtlichen Verfahren ein Verbot, drei Jahre lang öffentliche Ämter auszuüben. Iohannis hatte als Bürgermeister Firmen vertreten. Kritiker sehen darin einen gesetzeswidrigen Interessenkonflikt.