Hessischer Minister warnt vor Massengeiselnahmen
02.08.2009 | 10:02 Uhr 2009-08-02T10:02:00+0200Berlin. Spezialkommandos der Länder und die Eliteieinheit GSG 9 trainieren für den Fall von Massengeiselnahmen. Das hat der hessische Innenminister Bouffier in einem Medienbericht bestätigt. Er warnt von Massengeiselnahmen durch Terroristen, die so den Afghanistan-Rückzug erzwingen wollen.
Frankfurt/Main. Der hessische Innenminister Volker Bouffier hat vor Massengeiselnahmen durch islamistische Terroristen vor der Bundestagswahl gewarnt. Man müsse jedes Szenario in Betracht ziehen und sich entsprechend vorbereiten, sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung. «Es hat nichts mit Panikmache, aber sehr viel mit Vorsorge zu tun, wenn sich die Polizeien von Bund und Ländern auch auf die Möglichkeit einer Massengeiselnahme vorbereiten.»
Dem Bericht zufolge bestätigte Bouffier, dass die Eliteeinheit GSG 9 der Bundespolizei und die Spezialeinsatzkommandos der Länder für den Fall von Massengeiselnahmen trainieren. Es sprächen alle Erkenntnisse dafür, dass islamistische Terroristen den Bundestagswahlkampf spektakulär nutzen wollten, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen. «Wir wissen nicht, wann und wo sie zuschlagen werden.» Aber Deutschland stehe eindeutig im Fadenkreuz. Das Terrornetz Al Kaida wolle massiven Schaden anrichten.
Die in Deutschland bekannteste Geiselnahme mit terroristischem Hintergrund ereignete sich 1977, als die Lufthansa-Maschine «Landshut» nach Afrika entführt wurde. Mit der Aktion sollten Häftlinge der Roten-Armee-Fraktion freigepresst werden. Bei der Befreiungsaktion in Mogadischu überlebten alle Geiseln.
Einsatz der Bundeswehr gefordert
Wegen der Terrorgefahr sprach sich Bouffier dafür aus, Islamzentren und Moscheen bei Bedarf schärfer zu überwachen. «Bei Hinweisen auf eine konkrete Gefährdung kann man keinen Ort ausschließen», wurde der Minister zitiert. Man brauche in den islamischen Gemeinden Vertrauensleute, die auffällige Personen melden sollten. «Das hat nichts mit Denunziation zu tun, sondern mit Vertrauensbildung.»
Bouffier bekräftigte die Forderung der Union nach klaren Regeln für gemeinsame Einsätze und Übungen von Polizei und Bundeswehr. Es gehe nicht darum, Soldaten zu Hilfssheriffs zu machen. «Bei Gefahr im Verzug muss es möglich sein, dass es zum Beispiel direkten Funkkontakt der Einsatzleitung zum Piloten eines Abfangjägers gibt und man sich nicht mit Händewinken verständigen muss.»

08:28
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15:56
Wer die Möglichkeit hat , sollte sich mal in der Presse Anfang der 30iger während der Wahl der NSDAP zu Gemüte führen! Genau dieselben Realitätsverweigerer und Beschwichtiger wie Heute. Übrigens, die größten Realitäsverweigerer waren hinterher die Opfer!
Die Juden waren die größten Nationalisten und Systemgläubige ihre Zeit!
Aber Heute ist man ja so aufgeklärt und wenn es geknallt hat und das wird es, kann man wie früher sagen: ...das haben wir nicht gewusst!
Hat doch in der Nachnazi und NachDDR Ära doch auch geklappt.
..und keiner war Schuld und keiner wusste was, und die am meissten nicht wussten kriegen ihre Posten wieder und sind wieder systemgebunden betroffen und die Scheisse wird wieder von neuem gequirlt. Die Scheisse ist dieselbe, wie die ewig auf derselben schwimmenden Opportunisten!
Davon geht die Welt nicht unter......
15:36
Eine ganzen Reihe von Politikern wünscht man nichts Gutes!
15:36
@ #26 staatskarossenklau
15:35
vllt. war der staatskarossenkl von ullala, ein erster testlauf ??? ;-))
(man stelle sich vor, sie hätte noch im auto gesessen ...)
12:38
Es sprächen alle Erkenntnisse dafür, dass islamistische Terroristen den Bundestagswahlkampf spektakulär nutzen wollten, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen. «Wir wissen nicht, wann und wo sie zuschlagen werden.» aus dem Artikel zitiert.
Anders wird ein Schuh draus: Es sprechen alle Erkenntnisse dafür, dass Bundestagswahlkämpfer den islamistischen Terror spektakulär nutzen wollen, um mit Angstszenarien die Befürwortung der Bevölkerung für den Afghanistan-Krieg zu erzwingen. WIR WISSEN; WO DIE CDU ZUSCHLÄGT UND WANN...
LINKS wählen !!!
11:36
Irgenwie erinnert mich sein Konterfei an die Gruselbilder aus den 70igern.
Woran liegt das nur?
09:50
dieser Innenminister ist an sich die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland.Ich denke da an die Jahre in dennen er in Hessen willkürlich Tiere und Menschen drangsalierte und terrorisierte und ein Klima von Angst und Verzweiflung einrichtete. Genau wie er damals die Berichte über gefährliche Hunde zum Exess hochstilisierte, so macht er das nun mit den Terroristen.
09:40
Ironiemodus an! -
Ach, der Herr Bouffier. Der will uns doch nur beschützen! Nein, ernsthaft Leute, Politiker würden doch niemals Angst und Schrecken verbreiten, um ihre politischen Ziele umsetzten zu können. Schon mal gar nicht, wenn in 8 Wochen Bundestagswahl ist! Und lügen tun die, natürlich, auch nicht!!! Die wissen noch was Moral, Anstand und Selbstlosigkeit ist. Ja, das sind ganz besondere Menschen!
- Ironiemodus aus!
Aus der Laudatio der Stiftung liberales Netzwerk 2007 für das Gängelband des Jahres.
Preisträger in diesem Jahr, war der anonyme Alarmist:
Eine besonders interessante Variante, andere Menschen zu Handlungen zu bewegen, die diese eigentlich nicht hatten vornehmen wollen, besteht in der Verbreitung von Angst. Dieser Mechanismus ist ebenso simpel wie effektiv. Nehmen Sie beispielsweise an, ich wollte Leute dazu bewegen, jetzt sofort einen Saal zu verlassen. Ich müßte wahrscheinlich nur laut und panisch genug Feuer!!! rufen. Mit einiger Überzeugungskraft würde mir dann bestimmt gelingen, sie zum zügigen Verlassen dieses Saales zu bewegen. Argumente bräuchte ich nicht.
Quelle: http://www.libnet.de/main.aspx/G/111327/L/1031/R/-1/LT/115794/A/1/ID/120035
Mit einem am 30.06.2009 eingereichten Gesetzentwurf planen FDP und CDU in Hessen, die Eingriffsrechte der Polizei weiter auszudehnen:
Wiedereinführung des verfassungswidrigen Kfz-Massenabgleichs
Heimlicher Einbau von Wanzen und Kameras
Nutzung von Verbindungs- und Standortsdaten, die ohne Anlass erfasst wurden
Unterbrechung des Mobilfunks
Bundestrojaner für Skype-Nutzer
Datenauslieferung an das Ausland
Körperliche Zwangsuntersuchung und Zwangsbehandlung
Mehr Videoüberwachung
Vorsorgliche Erleichterung der Strafverfolgung
Schwacher Schutz von Intimitäten
Beibehaltung der untauglichen Rasterfahndung
Quelle: http://www.daten-speicherung.de/index.php/fdp-will-hessische-polizei-aufruesten/
Beim Landeskriminalamt in Wiesbaden hatte Bouffier am Morgen gesagt: „Wenn wir die DNA-Analyse breiter anlegen - natürlich nicht bei jedem Schwarzfahrer - könnten wir ein ganzes Stück besser arbeiten.“
Unterstützung bekam der Minister von der CDU-Fraktion im Landtag. „Für die Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards ist die längst überfällige Gleichstellung des genetischen mit dem herkömmlichen Fingerabdruck unabdingbar“, sagte Fraktionsvorsitzender Christean Wagner in einer Mitteilung.
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E6E4E00E000E241B29BB1391151E5DFBB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Der hessische Innenminister Volker Bouffier zum Verfassungsschutzbericht 2002: Rechtsextremismus geht zurück ... Hessen ist kein Tummelplatz für Rechtsextremisten ... Militanter Islamismus gefährdet Sicherheit in Hessen.
Innenminister Volker Bouffier legt Verfassungsschutzbericht 2003 für Hessen vor:
Keine Entwarnung im Kampf gegen den Terror / Islamismus ist anhaltende Bedrohung
Innenminister Volker Bouffier legt Verfassungsschutzbericht 2004 in Hessen vor:
Islamistische Medien immer stärker im Fokus der Verfassungsschützer
Innenminister Volker Bouffier stellt Verfassungsschutzbericht 2005 vor: Islamismus bleibt zentrale Herausforderung: Zulauf an Mitgliedern bei islamistischen Organisationen
Auffallend aggressiver Antisemitismus bei Islamisten beobachtet / Trotz Mitgliederrückgang Wachsamkeit im Rechtsextremismus geboten
Innenminister Volker Bouffier stellt Verfassungsschutzbericht 2006 vor/ Innenminister Bouffier: Terroristische Bedrohung ist eine anhaltende Gefahr für die Innere Sicherheit
Innenminister Volker Bouffier stellt Verfassungsschutzbericht 2007 vor: Terroristische Bedrohung ist eine anhaltende Gefahr für die Innere Sicherheit
Sehr geehrter Herr Bouffier
Kennen Sie die Fabel von Äsop, die Der Wolf und der Schäferjungeheißt? Ein Schäferjunge rief so oft Der Wolf kommt!, bis ihm keiner mehr glaubte. Als der Wolf dann wirklich kam, wurden all seine Schafe gerissen, da niemand mehr bereit war ihm zu helfen!
04:51
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