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Hassprediger Abu Hamza plädiert auf nicht schuldig

09.10.2012 | 18:40 Uhr

Der islamistische Hassprediger Abu Hamza al Masri hat nach seiner Auslieferung in die USA vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Er sei nicht an der Gründung eines Ausbildungslagers für Terroristen im US-Staat Oregon beteiligt gewesen, sagte er am Dienstag in New York. Nach seinem Plädoyer setzte die Bezirksrichterin Katherine Forrest für den 26. August 2013 einen Anhörungstermin für ihn fest.

New York (dapd). Der islamistische Hassprediger Abu Hamza al Masri hat nach seiner Auslieferung in die USA vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Er sei nicht an der Gründung eines Ausbildungslagers für Terroristen im US-Staat Oregon beteiligt gewesen, sagte er am Dienstag in New York. Nach seinem Plädoyer setzte die Bezirksrichterin Katherine Forrest für den 26. August 2013 einen Anhörungstermin für ihn fest.

Der in Ägypten geborene Hassprediger war zusammen mit vier weiteren Terrorverdächtigen von Großbritannien an die USA überstellt worden. Dort wird ihm vorgeworfen, 1998 an einer Geiselnahme im Jemen beteiligt gewesen zu sein. In den 90er Jahren soll er die Londoner Finsbury-Park-Moschee überdies in ein Ausbildungslager für radikale Islamisten verwandelt haben.

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