Grüne wollen im November Spitzenkandidaten präsentieren
27.08.2012 | 18:29 Uhr 2012-08-27T18:29:45+0200
Berlin. Die Grünen wollen bald über ihre Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2012 entscheiden. Die zwei Kandidaten für das Amt des stellvertretenden Bundeskanzlers sollen spätestens am 9. November feststehen. Inzwischen gibt es schon sechs Grünen-Politiker die sich für das Amt bewerben.
Die beiden Spitzenkandidaten der Grünen für die Bundestagswahl 2013 sollen spätestens am 9. November feststehen. Die parteiinterne Debatte solle nicht unendlich verlängert werden, sagte Grünen-Chef Cem Özdemir am Montag in Berlin. Gesucht würden zwei Kandidaten für das Amt des stellvertretenden Bundeskanzlers. Die Grünen wollten mitregieren und brauchten deshalb keine Kanzlerkandidaten.
Ein Länderrat soll am Sonntag über die Einleitung einer Urwahl entscheiden. Diese Urabstimmung schlägt die Parteispitze den rund 80 Delegierten für den Fall vor, dass es mehr als zwei Bewerber gibt und eine Einigung im Vorfeld nicht möglich ist.
Bis zum 16. September können sich noch Kandidaten bewerben
Inzwischen gibt es schon sechs Kandidaten, darunter die Parteivorsitzende Claudia Roth, die Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin sowie Bundestagsvizevorsitzende Katrin Göring-Eckardt. Die beiden anderen Kandidaten sind weitgehend unbekannt.
Der Bundesvorstand der Grünen schlägt dem Länderrat vor, dass sich noch bis zum 16. September Kandidaten bewerben können. "Wir wollen dann vor dem Parteitag im November das Ergebnis haben", sagte Parteichef Özdemir. Der Bundesparteitag findet vom 16. bis 18. November in Hannover statt. Dem Spitzenduo muss mindestens eine Frau angehören. (dapd)

19:50
Stellvertretenden Bundeskanzler was sind das denn für Träumer ?
08:03
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21:06
Mein Gott, ist das aufregend... ich kann´s kaum erwarten, welche dieser Muppet-Figuren unser Land mitregieren wollen.
19:23
Die bevormundenden Grünen (Sozialabbauer) brauchen keinen Spitzenkandidaten. Diese Politik wollen immer weniger Bürger. Neue Themen, um Bürgernähe zu beweisen, haben sie nicht. Also sind sie überflüssig.