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Franz Müntefering
28.09.2009 | 16:35 Uhr 2009-09-28T04:35+0200Franz Müntefering hat seinen Rückzug vom SPD-Parteivorsitz angedeutet. Seine bislang wichtigsten politischen Stationen.
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Franz Müntefering hat seinen Rückzug vom SPD-Parteivorsitz angedeutet. Seine bislang wichtigsten politischen Stationen.
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15:06
Zu wünschen ist dem alten Manne trotz alledem, daß er nicht zum Pflegefall wird und als solcher den katastrophalen Zuständen im Altenheim, die mit seiner tatkräftigen Unterstützung entstanden sind, ausgeliefert ist.
Diese sind, unterbezahlte und oft auch unqualifizierte Pflegekräfte, diese oft vom Zeitarbeitsstrich, dazu Ein-Euro-Kräfte. Zu hoffen ist, daß ihn dann niemand erkennt, einen Promenentenbonuns gibt es nämlich nicht.
15:00
Für Menschen, die mit 50 Jahren auf dem Arbeitsmarkt aussortiert werden, die Rente mit 67 einzuführen zeugt von Münteferings hoher sozialer Kompetenz.
13:00
Gott, was wäre das schön wenn der weg wäre. Warum könnte er nicht einfach wegbleiben, wie er schon einmal weg war. Und mit den Zusammenziehen einer 40 Jahre jüngeren Frau ein halben Jahr nach der Beerdigung seiner Frau zeigt eigentlich ja schon, was für kranke Gedanke dieser Mann hat.
Mit anderen und glaubwürdigen starken Personlichkeiten, die auch hinter den sozialen Grundsätzen der SPD stehen, hätte die SPD auch wieder Chancen gewählt zu werden
12:56
Müntefering wird zusammen mit Schröder, Clement, Steinmeier und Steinbrück als die Vernichter der Sozialdemokratie-SPD durch Schaffung einer neoliberalen Agenda-SPD in die Geschichte dieser einst so stolzen Partei eingehen. Jeder Sozialdemokrat sollte sich freuen, wenn diese unsägliche Gas-Gerd-Bande endlich abtritt.
12:39
Der Totengräber der SPD geht! Gut so.
11:48
Dem Steinmeier kann man auch nicht über dem Weg trauen, er war die linke Hand von Schröder mit der asozialen und neoliberalen Verbrechergesetzen von HARTZ und dem AGENDA 2010 MISST (+RENTE mit 67 JAHREN!)!!! Alle die bei der Agenda 2010 Beteidigt waren müssen weg, genau wie die Verbrechergesetze!!! DAS ALTE BSHG, ALG UND ALHI SOLL WIDER EINGESETZT WERDEN - DA WAR DEUTSCHLAND NOCH EIN SOZIALSTAAT!!!
09:11
Die SPD verhält sich wie der Suppenkasper, der seine Suppe nicht essen will. Spätestens seit der Landtagswahl in NRW im Jahre 2005 hätte sie lernen können, dass ihre Wählerinnen und Wähler keine Agenda 2010 und kein Hartz IV wollen. Aber die Partei stolperte von Niederlage zu Niederlage und schrumpfte immer weiter. Ohne eine gründliche Revision der Agenda 2010, von Hartz IV und der Rente mit 67 wird es keinen Wiederaufstieg der SPD geben. Steinmeier wird das nicht können.
20:40
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19:32
So ist das mit der Machtgeilheit. Wenn es nichts mehr zu holen gibt, lass ich das sinkende Schiff untergehen. Wäre Münte an der Macht geblieben, na da hätte sie ihn nur in der Horizontalen abtreten sehen.
Na ja, ein Trost bleibt dem Münte, er war beteiligt und hat ganz entschieden am Untergang der SPD mitgewirkt.
Seine Schäfchen hat er trotzdem im Trockenen im Gegensatz zum Fußvolk, was sich über 40 Jahre den Arxxx aufgerissen hat und am Ende als Hartz IV Empänger wie ein Penner um Allmosen bitten darf, die er 40 Jahre lang eingezahlt hat.
Wer in der realen Arbeitswelt so kläglich den Betrieb runter wirtschaftet, dem bleibt nur noch Hartz IV. Gut das dem Münte so etwas nicht passiern kann, sonst wüßte er nämlich was er den Menschen mit diesem Schxxxx angetan hat.
So verlogen ist die Welt der Politik.
18:15
Dann soll er sich mal bei einer Sklavenverwaltung von HARTZ melden und für einen Euro Bürgersteige fegen gehen und seine asoziale und neoliberale Politik der Unmenschlichkeit selber spüren...