Forscher: Sarrazin-Ausschluss schadet SPD
07.09.2010 | 12:13 Uhr 2010-09-07T12:13:00+0200Düsseldorf.Der geplante Ausschluss von Thilo Sarrazin aus der SPD werde nach Einschätzung eines Parteienforschers erhebliche negative Auswirkungen für die Partei haben.
Nach Einschätzung des Berliner Parteienforschers Oskar Niedermayer wird der geplante Ausschluss von Thilo Sarrazin aus der SPD erhebliche negative Auswirkungen für die Partei haben. „Mit der Entscheidung, Sarrazin möglichst schnell auszuschließen, statt seine Thesen zum Anlass für eine offene und kritische innerparteiliche Debatte - auch mit ihm selbst - über die Fehlentwicklungen bei der Integration zu nehmen, torpediert die Parteiführung ihre eigene Zielsetzung, und das wird ihr bei vielen Anhängern und Wählern schaden“, sagte der Professor an der Freien Universität „Handelsblatt Online“.
Die Parteispitze habe einen Fehler begangen, zur schärfsten möglichen Sanktion gegen einen Genossen zu greifen. „Die SPD hatte ja gerade erkannt, dass eine Ursache für ihre Probleme darin liegt, dass sie sich zu weit von der konkreten Lebenswelt und den alltäglichen Ängsten und Sorgen ihrer Wähler entfernt hat, und wollte dies in Zukunft ändern“, sagte er. Nun sei allerdings bei vielen an der Parteibasis der Eindruck entstanden, hier solle jemand, der sich traut, unbequeme Wahrheiten zu verkünden, mundtot gemacht werden. (dapd)

21:10
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20:39
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20:16
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20:15
109 von HotelCalifornia
Was Sie schreiben ist korrekt. Ein Kind das auf US amerikanischen Boden geboren wird, ist auch nach einer illegalen Grenzüberschreitung, wie sie es beschrieben haben, US Amerikaner. Die Mutter wird nicht mehr abgeschoben, sie darf bleiben. Sie bekommt allerdings nicht, automatisch, die US Staatsbürgerschaft
20:15
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20:01
Sie duzen mich, habe ich ihnen dieses erlaubt? Haben wir schon zusammen gepokert? Wer und was, ausser ein dümmlicher Schwätzer, sind Sie?
19:57
@ 105 old man . Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung!
19:51
@98 von WilliWacker
Sie behaupten hier und heute sie seien in New York von Taxifahrern gefahren worden die kein englisch sprechen.
Ich behaupte, sie waren noch nie in NY.
In NY City werden Taxilizenzen, gegen eine Menge Geld, n u r an US Amerikaner vergeben.
US Amerikaner werden können nur Personen, die nachweislich die englischen Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
Was wollen sie, mit dieser unsinnigen Feststellung, erreichen.
Offenbar ist den so argumentierenden Zeitgenossen nicht bekannt was an der Grenze zu Mexiko nach Texas abgeht?
Schreibt Kuba4711.
.Kuba 4711 waren sie schon einmal dort? Mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Diese Grenze ist, um illegale Einwanderung zu verhindern, dicht gemacht worden.
Durch diese Grenze wechselt nicht einmal ein Hase unbemerkt von einem Land ins andere.
Gleiche Frage an sie
Was wollen sie, mit dieser unsinnigen Feststellung erreichen