Ermittlungen gegen Döring wegen Fahrerflucht eingeleitet
15.12.2011 | 16:42 Uhr 2011-12-15T16:42:56+0100
Berlin. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring. Der Politiker hatte einem parkenden Auto den Außenspiegel abgefahren. Laut Staatsanwältin habe er den Schaden bemerkt und sei trotzdem weitergefahren. Zeugen haben von dem Vorfall berichtet.
Gegen den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring wird wegen Fahrerflucht ermittelt . Er soll am 15. November in Hannover an einem parkenden Auto den Außenspiegel abgefahren haben, sagte Oberstaatsanwältin Irene Silinger am Donnerstag. Döring habe den Schaden bemerkt und sei trotzdem weiter gefahren. Es gebe "zureichende tatsächliche Anhaltspunkte" dafür, dass Döring Fahrerflucht begangen und sich unerlaubt vom Tatort entfernt habe, sagte sie.
Zeugen hatten sich schließlich bei der Polizei gemeldet und von dem Vorfall berichtet. Sie sollen gesehen haben, wie Döring angehalten habe, um den eigenen Spiegel zu richten. Es habe sich um eine enge Straße in Hannover gehandelt. Es gebe keine Anhaltspunkte für Alkoholkonsum.
Döring sprach von Missgeschick
Die Bundestagsverwaltung sei bereits über die Ermittlungen informiert, sagte Silinger. Patrick Döring selbst sprach am Donnerstag von einem "Missgeschick". Er habe den Schaden in Höhe von 200 Euro bereits beglichen.
Der Immunitätsausschuss des Bundestags hatte über eine mögliche Aufhebung der Immunität von Patrick Döring beraten. In einer Stellungnahme des FDP-Politikers hieß es: "Aus formalen Gründen wird sich heute der Immunitätsausschuss des Bundestages mit einem Sachverhalt befassen, der mich als Privatperson betrifft." (dapd, afp)

12:55
Wenn diese Leute die in den letzten Tagen genannt wurden nichts zu verheimlichen hätten, würden sie anders auftreten......
Döring hätte selbst die Polizei rufen können...Sorry ist mir passiert ..ich bezahle das Knöllchen und den Schaden.....der Fisch wäre gegessen gewesen....
Nein es muß verheimlicht und vertuscht werden...es sind 3 Zeugen da.....die alles gesehen und die Autonummer notiert haben....erst als die Presse davon Wind bekommt ....hagelt es wieder so lapidare ...hä...tschuldigung...war nicht so gewollt....
Wo sind deren Werte und Vorbildfunktion......jederr andere von uns hätte schon viel her Post vom Staatsanwalt.... das war Sachbeschädigung mit Fahrerflucht.....nach der STVO...und die gilt für ALLE.....Dieses verharmlosen von Leute ...ach war nur ein Spiegel ..geht mir gegen den Strich.....
12:39
Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen ( z.B. Wulff. Döring, Koch-Merlin und zu Guttenberg ) lassen meiner Meinung nach nur einen Schluß zu:
Die von den sogenannten normalen Bürger gewählten Politiker - egal ob direkt oder indirekt - sind der Meinung, dass sie über dem Normalbürger erhaben sind. Sie nehmen sich jede Freiheit heraus und sollte sie falsch oder gesetzwidrig handeln, wird so lange getricks bis das Falsche als richtig gilt.
Und Frau Merkel findet das richtig un steht hinter diesen Personen bis es ihr zu brenzlich wird und sie ihre Meinung schnell ändert.
Das geschieht in einem Tempo in den der Normalbürger seine Unterwäsche wechselt.
Und da wundert sich die Politik, dass der Normalbürger politikverdrossen ist.
07:50
Egal welche Machenschaften die Politiker machen es sind immer Missgeschicke und wir Steuerzahler dürfen das alles nicht so eng sehen.Millionen Menschen sehen es richtig aber eine Handvoll Politiker sieht es nun einmal anders. Aber er passt ja in das Bild der christlichen Regierung.
07:41
Jetzt lasst ihn doch erst mal einen Tag im Amt sein bevor ihr ihn mit Spott und Schande davon jagt...
07:03
Nach BILD-Informationen waren Kenan und Ramazan B. auf dem Weg von einem Wettbüro nach Hause....
Den Beiden gute Besserung !
07:03
Döring behauptet allen Ernstes dass es sich um ein Missgeschick handelte.
Missgeschick?
Döring ist mitlerweile 38 Jahre jung, hat eine Familie und ist in mehreren Vorständen und Ausschüssen, unter anderem für den Gigaliner tätig.
So war er auch in der Versicherungsbranche tätig.
Nun Herr Döring, wie passen eine angebliche Fahrerflucht, ein Missgeschick und die Tätigkeit in der Versicherungsbranche zusammen?
Ich sag es Ihnen: Überhaupt nicht, da Ihnen der verantwortungsvolle Umgang, auch der Umgang mit fremden Eigentum, offensichtlich egal ist.
Und so etwas ist für das deutsche Volk aktiv bzw. will dem Bürger Werte aufzeigen?
Herr Döring, denken Sie einmal daran dass es sich bei dem Unfallgegner um einen geringfügig Beschäftigten gehandelt haben kann und für den 200 Euro eine Menge Geld sind.
Aber, mit Ihrem arroganten Verhalten zeigen Sie den Bürgern auf wer nicht wählbar ist.
06:39
Genau das sind die Typen die man mal erwischen möchte, wenn sie zB. auf einem Parkplatz Spiegel beschädigen, mit Einkaufswagen Beulen in mein Auto fahren, oder Ihre Türen in mein Auto rammen und sich dann klammheimlich entfernen und man auf der Reparatur sitzenbleibt, damit diese Typn ihren Schadensfreiheitsrabatt behalten.
Das ist alles andere als eine Bagatelle, sowas muß hart bestraft werden und als Politiker mit Vorbildfunktion erst recht.
Das dieser Döring hier einfach weiterfährt entlarft seinen Charakter und disqualifinziert ihn für ein politisches Amt.
Mal gespannt ob die seine Anonymität aufheben !.
23:54
Bei 200 € Schaden muss man wohl von Geringfügigkeit sprechen. Gleichwohl sollte man hier nicht mir anderen Maßstäben messen werden als bei der Kassiererin im Supermarkt. War es nicht die FDP, die hier die Entlassung forderte?
22:03
Selber peinlich! Staatsbedienstete, die sich schmieren lassen, gehören gefeuert. Je höher das Amt, desto höher die Strafe.
21:52
... echt peinlich die FDP ...
aber all diejenigen, die im Forum groß die Klappe aufreißen: wer hat nicht schon einmal etwas bei der Steuer getrickst, falsch geparkt, beim Ausparken irgendwo angestoßen etc?
Ehrlich? Ich nicht. Wenn Sie den Staat be****n, schwarzarbeiten, anderen in den Wagen fahren und dann feige abhauen, dann sind Sie wahrscheinlich ein schlechter Mensch. Und solchen wünsche ich einfach, dass sie beim Zuschnellfahren oder Geldklauen dauernd erwischt und hart bestraft werden.