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Politik

Eklat um Scharia-Einführung

31.10.2008 | 01:47 Uhr

FDP-Politiker löste in Bayern Debatte aus

Essen. In Bayern ist es zum Eklat um den Integrationsbeauftragten gekommen. Georg Barfuß (FDP), der sich als künftiger Integrationsbeauftragter bezeichnete, sagte in Interviews: "Wo sich die Scharia mit dem Grundgesetz als kompatibel herausstellt, soll sie in Bayern erlaubt sein." Im Einzelfall solle der Verfassungsschutz entscheiden, welche islamischen Gesetze zulässig seien. Diese sehen unter anderem die Todesstrafe oder die Steinigung vor. Der Vize-Chef der CSU-Landtagsfraktion, Karl Freller, nannte die Äußerung "vollkommen inakzeptabel". "Dies ist nicht unsere Vorstellung von: leben und leben lassen." Barfuß meinte daraufhin, er fühle sich missverstanden. Freller erklärte zudem, die Koalitionspartner hätten noch nicht entschieden, wer Integrationsbeauftragter werde. Bericht Politik

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Kommentare
05.12.2008
11:44
Eklat um Scharia-Einführung
von coolcat666 | #2

Was soll man sagen, der Islam ( also auch die Scharia ) ist gegen alle Grundrechte und Werte aller westlich orientierten und denkenden Zivilisationen. Jede Zivilisation, Gruppeirung, oder
Einzelperson, die gegen freiheitliches Denken und Handeln ist und diese untergräbt, sollten freiheitlich orientierte Zivilisationen verlassen und gewarnt sein, unsere Gutmütigkeit nicht auf die Probe zu stellen. Wir sollten mit aller Macht unter Berücksichtigung der Menschenwürde gegen sie
vorgehen. Wenn es Euch in Eurem eigenen Land nicht gefällt, übernehmt endlich Selbstverantwortung . Was Ihr Anderen
an tut, kommt immer auf Euch zurrück.
Das geht an die Islamisten-Adresse, wie auch an alle Anderen, die gegen Freiheit sind.

31.10.2008
21:03
Eklat um Scharia-Einführung
von s.fuchs | #1

Ich hab´s mir anders überlegt. Ich bin für die vollständige Einführung der Scharia. Warum halbe Sachen machen, wenn es doch irgendwann auf die endgültige Lösung hinauslaufen soll. Gültigkeit darf sie aber nur für Islamgläubige haben.

Es gibt in Deutschland zu viele Großmäuler, die aus ihrem kulturellen Minderwertigkeitskomplex heraus zurückfinden zu den archaischsten Lebensformen ihrer Herkunft. Sie fordern immer kulturelle, religiöse Anerkennung, umgekehrt torpedieren sie unsere liberale Grundordnung. Dabei wissen sie sehr wohl letztere auszunutzen.

Sollen ruhig den jugendlichen Nachkommen musl. Einwanderer Hände und Köpfe abgetrennt werden, wenn sie gestohlen oder unschuldige Menschen niedergestochen haben. Auch Drogenkriminalität müsste schariamäßig geahndet werden. Ist der Drogenhandel doch fest in der Hand von Migranten aus islam. Ländern. So werden jene schnell erfahren, wie barbarisch ihr System ist. Man muss sich eben entscheiden.

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