Das aktuelle Wetter NRW 18°C

Kriminalität

Einbrecher gehen in NRW nur geringes Risiko ein

17.02.2013 | 19:00 Uhr

Nach einer Studie werden lediglich drei Prozent der Täter ermittelt. Ein Experte klagt über geringe Tatortspuren. Den Fahndern gelinge es kaum noch, den Tätern auf die Schliche zu kommen: „Wir haben es mit Profis zu tun“.

Kontaktdaten
Grund
Begründung
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Umfrage
S-Bahnen in NRW sollen bald wieder mit Außenwerbung auf den Zügen herumfahren. Was halten Sie davon?
 
Aus dem Ressort
UN-Sicherheitsrat fordert Waffenstillstand in Gaza
Nahost-Konflikt
Die Opferzahlen im Gazakonflikt steigen — die Zerstörungen sind immens. Alle Bemühungen für eine dauerhafte Waffenruhe sind bislang gescheitert. Jetzt hat der UN-Sicherheitsrat bei einer mitternächtlichen Sitzung einen "sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand" gefordert.
Viele bildungsferne Familien nehmen lieber Betreuungsgeld
Herdprämie
Ein Jahr nach Einführung des Betreuungsgeldes wird die Kritik an der Familienleistung lauter: Die Zahlungen halten offenbar vor allem Zuwandererfamilien und bildungsferne Eltern davon ab, ihre Kinder in die Kita zu schicken. Das ergab eine Studie des Deutschen Jugendinstituts und die der Dortmund.
Der Krieg in Gaza geht weiter - schon mehr als 1000 Tote
Nahost-Konflikt
Ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht, die Fronten zwischen der palästinenischen Hamas und Israel sind weiter verhärtet. Ein diplomatischer Lösungsversuch von US-Außenminister John Kerry sorgte vor allem in Israel für Unmut, weil er auch der Hamas Erfolge beschere.
Wann die Polizei wie ein Dienstleister bezahlt werden muss
Sicherheit
Nur drei Tage nach dem Vorstoß von Bremen zur Kostenbeteiligung des Fußballs an Polizeieinsätzen schlägt der DFB zurück. Das Spiel von Joachim Löws Weltmeistern gegen Gibraltar findet in Nürnberg statt. Die Debatte beginnt erst: Es droht ein langer Gerichtsstreit.
Widerstand in der Bundeswehr gegen "Tattoo-Erlass"
Bundeswehr
Egal ob bei sengender Hitze in Afrika oder Afghanistan: Einer neuen Dienstvorschrift der Bundeswehr zufolge sind Tätowierungen stets abzudecken. Doch gegen den "Tattoo-Erlass" regt sich Widerstand. Der Wehrbeauftragte des Bundestags warnt indirekt gar, er könne potentielle Bewerber abschrecken.