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Ein Wahlrecht von gestern

16.02.2010 | 19:48 Uhr

Die NRW-Bürger haben am 9. Mai die Wahl, die Steuerzahler danach nicht mehr: Sie müssen zahlen.

Wenn sich Prognosen bewahrheiten, die noch in den Schubladen des Landtags schmoren, wird sich der politische Normalverbraucher sein Parlament in Düsseldorf noch eine Stange Geld mehr kosten lassen müssen. Mit anderen Worten: Die Volksvertretung hält sich selbst nicht an den Sparkurs, den sie dem Volk verordnet.

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