Deutschland will Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen
08.04.2011 | 14:27 Uhr 2011-04-08T14:27:00+0200
Berlin. Für einige Flüchtlinge aus Nordafrika soll die Flucht in Deutschland enden. Die Bundesregierung plant, 100 von ihnen aufzunehmen. Damit soll die Insel Malta, auf der die Flüchtlinge Schutz suchen, entlastet werden.
Die Bundesregierung plant die Aufnahme von hundert Flüchtlingen aus Nordafrika, die in dem Mittelmeerstaat Malta Zuflucht gesucht haben. Das Angebot erfolge aus humanitären Gründen und sei als „Zeichen europäischer Solidarität“ mit dem EU-Partner Malta zu verstehen, teilte das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin mit. Ein Boot mit mehr als 170 afrikanischen Flüchtlingen erreichte den Inselstaat unterdessen am Freitag.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) habe bereits Kontakt mit den Innenministern der Länder aufgenommen, erklärte das Ministerium. Ein Sprecher sagte in Berlin, diesbezüglich gebe es bereits einen „ersten positiven Rücklauf“. Die Aufnahme der Flüchtlinge könne „schon nächste Woche“ anlaufen. Unklar ist nach Angaben des Ministeriums aber noch, aus welchen Herkunftsländern Flüchtlinge aufgenommen werden sollen. Details dazu würden noch in Gesprächen mit der maltesischen Regierung geklärt.
Linke spricht von Flickschusterei
Deutschland hatte bereits im vergangenen Jahr hundert Flüchtlinge aus Malta aufgenommen. Wegen seiner geographischen Lage ist Malta das Ziel vieler Bootsflüchtlinge aus Nordafrika. Die politischen Umbrüche in Libyen und den Nachbarländern hatten deren Zahl zuletzt deutlich steigen lassen. In den vergangenen Tagen kamen allein aus Libyen mehr als tausend Flüchtlinge nach Malta.
Die Linken-Politikerin Ulla Jelpke bezeichnete das Angebot der Regierung als „Flickschusterei“. Die Bundesregierung müsse sich statt der Aufnahme „von Fall zu Fall“ in der EU für ein anderes System der Aufnahme von Schutzsuchenden einsetzen. Flüchtlinge müssen ihr Anerkennungsverfahren derzeit in dem Land anstrengen, über das sie in die EU eingereist sind. Die Staaten an den EU-Außengrenzen seien daher „systematisch überfordert“, erklärte Jelpke. Die Aufnahme müsse vielmehr an den Kapazitäten aller Staaten und den Interessen der Betroffenen ausgerichtet werden.
Auch Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen
Am Freitag erreichte erneut ein Flüchtlingsboot den kleinen Mittelmeerstaat. An Bord waren nach Angaben der maltesischen Küstenwache insgesamt 171 Flüchtlinge aus Libyen, die vor der Gewalt in ihrem Land geflohen waren. Nach Angaben eines AFP-Reporters waren auch Frauen und Kinder unter den Flüchtlingen. Sie sollen nun untersucht und anschließend in Flüchtlingszentren der Insel gebracht werden.
Vor der ebenfalls als Tor zu Europa geltenden italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa hatte sich in der Nacht zum Mittwoch ein Flüchtlingsdrama abgespielt. Ein Boot mit rund 200 Menschen an Bord war gekentert, nur 53 Flüchtlinge konnten gerettet werden.(afp)

10:35
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11:03
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09:51
Diese Flüchtlingr sind
a) beileibe nicht die Revolutionäre,die wir im Fernsehen sehen.....
b)hauptsächlich aus Ländern wie Somalia,Eritrea,etc
c)nicht die Ärmsten,denn die hier konnten richtig Kohle für die Überfahrt hinlegen!
Also nicht verteilen in der EU,sondern Rückfahrticket spendieren!
00:55
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23:13
Es handelt sich also um Flüchtlinge. Dann allerdings fragt sich wo denn die verletzlichsten in Krisen, Frauen und Kinder, auf diesen Bilder sind die täglich die Runde machen. Bleiben die etwa zurück um das Land wieder aufzubauen? Aber machen wir uns nichts vor, es sind hauptsächlich junge Männer auf der Suche nach Arbeit oder aus Gefängnissen geflohene Kriminelle. Und die wollen in der Regel nicht nach I, E, P oder GR sondern nach GB, D, CH, NL oder B. Und das hat seine Gründe im Sozialsysstem dieser Länder. Leider erfolgt dieser Zustrom erneut zu Lasten von Frauen und Kinder, die keine Chance zur Flucht haben. Dann muss klar zur Kenntnis genommen werden dass in Europa die Ressourcen zur Aufnahme weiterer Menschen nicht mehr vorhanden sind.
21:22
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21:17
Heute ist alles Anders!
Du nimmst 10 Flüchtlinge auf und lässt sie in
deiner Doppelgarage wohnen.
Pro Nase 350 Euronen Miete = 3500 Euronen Reibach.Keine Angst,das Sozialamt zahlt,direkt auf dein Konto.
Dann gründest du eine Zeitarbeitsfirma und
verleist die Flüchtlinge an alle Interessenten.
Noch mal 3500 Euronen Reibach.(Moderner Slavenhandel)
Summe: 7000 Euronen Reibach.Pro Monat!
Dann bekommst du vom Staat noch das Bundesverdienstkreuz,weil du Flüchtlingen
Unterkunft und Arbeit giebst.
Aufwändungen kannst du Selbstverständlich
steuerlich absetzen.
Sollte es Ärger geben,schmeißt du hin und hast fertig.Kein Risiko.
So und nicht anders läuft das in D.
IRONIE AUS !!!!!!
Bin mal gespannt,wie lange es dauert,bis mein Kommentar gelöscht wird!
19:27
Im Bundestag sind 621 Abgeordnete!
Also kann man ohne Probleme sofort
612 Flüchtliche aufnehmen.
Für jeden Abgeordneten ein Flüchtling.
Die Abgeordenen verdienen ja alle eingentlich genug, oder?
Wenn ich ein Abgeordneter wäre würde ich sogar ohnen zögern 3 Flüchtlinge aufnehmen.
19:19
Wielange geht das alles noch gut ? Die Bereicherungen spüren wir vor Ort. Geld für das ganze Schlamassel wird uns abgenommen. Banken, Euroländer, Wirtschaftsflüchtlinge und EU -Politiker werden von uns ausgehalten. Und was wählt der Michel ?
18:23
Hauptsache, sie koennen ihren Facebook Account nutzen - oder habe ich die Berichterstattung falsch verstanden? Es ist absolut neu in der Geschichte, dass die Revolutionaere nach Erfolg ihr Land verlassen. Die Welt und ihre Geschichtsschreiber werden immer bloeder. Willkommen in H4 County. Mit Facebook-Account nuetzen weggeworfene Dokumente auch nichts - oder?