CDU droht dramatischer Mitgliederschwund
20.01.2012 | 14:58 Uhr 2012-01-20T14:58:15+0100
Berlin Schafft die Partei es nicht, neue und jüngere Mitglieder zu werben, dann droht ihr in den kommenden Jahren ein schmerzhafter Schrumpfungsprozess um 20 Prozent durch Todesfälle. Bei der SPD sieht es nicht besser aus.
Die CDU steht wegen der Überalterung vor einem dramatischen Mitgliederschwund und finanziellen Verlusten. Die Partei werde im Zeitraum 2009 bis 2019 rund 100.000 Mitglieder durch Todesfälle verlieren, berichtete Bild. de am Freitag unter Berufung auf ein parteiinternes Papier. In sieben Jahren werden demnach knapp zwei Drittel der Mitglieder 60 Jahre und älter sein. Die CDU hatte nach eigenen Angaben Ende November 492.533 Mitglieder.
Die SPD hat ebenfalls mit dem Alters-Problem zu kämpfen. Nach Angaben einer Parteisprecherin sind die Mitglieder im Durchschnitt 58 Jahre alt. Mit 493.664 Mitgliedern (Stand Ende Oktober) liegt die SPD derzeit knapp vor der CDU. Nach Angaben des Parteienforschers Tim Spier auf Bild.de kommt in beiden Volksparteien auf zwei Eintritte ein Todesfall.
Auch finanzielle Einbußen drohen
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte: "Die Volksparteien drohen zu überaltern." Er wertet dies aber auch als Folge einer allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung: "Die Bereitschaft zu längerfristigem Engagement lässt nicht nur in Parteien nach - auch Kirchen, Vereinen und Gewerkschaften geht es so." Gröhe fügte hin, die CDU wolle sich dieser "großen Herausforderung" stellen und beispielsweise junge Menschen mit neuen Formen der Beteiligung übers Internet für eine Parteimitgliedschaft gewinnen.
Dem Bericht zufolge bedeutet der Mitgliederschwund auch finanzielle Verluste: Es fehlen sowohl die Mitgliedsbeiträge als auch die staatliche Parteienfinanzierung, wonach die Parteien pro von Mitgliedern gezahltem Beitrags-Euro 38 Cent hinzubekommen.

15:54
Nur die allerdümmsten Kälber bezahlen ihren Metzger selber. Schöne Grüße aus der Unterschicht!
15:01
Wieso Mitgliederschwund?
Die cDU kauft doch ihre Wählerschaft der Lobbyisten ein!
13:35
Parteien, die unser Land einseitig ausverkaufen, kann man nicht wählen. Dazu gehören auch CDU, CSU und FDP. Wie kann man die Schulden in solche astronomische Höhen anhäufen? Leider haben SPD und Grüne da auch nichts zu bieten: Die Abzocke würde noch größer. Es dürfen keine Geschenke mehr gemacht werden. Die deutschen Bürger sind längst überfordert mit den eigenen Schulden.
17:54
Vielleicht steht ja das "C" für "Crime"?
15:47
Die CDU muss endlich zur Kenntnis nehmen das es, für sie als Partei, um mehr geht als um das Festhalten eines unter Fraktionszwang durchgesetzten Bundespräsidenten und entsprechend Handeln. Alle die in der CDU den Bundespräsidenten stützen müssen beachten das sie die Messlatte für das moralische Verhalten von Politikern in Deutschland noch einmal gewaltig nach unten gesetzt haben und damit gerade junge Leute abstoßen.
Bei den meisten Bürgern und auch bei einigen CDU Mitgliedern verdichtet sich damit der Eindruck das solche Vorgänge und die Art des Krisenmanagement von vielen Verantwortungsträgern in der CDU als ein normaler Vorgang im politischen Alttag angesehen wird. Da zu erwarten ist, dass die FDP als Koalitionspartner bei der nächsten Bundestagswahl keine Rolle mehr spielt muss CDU und Frau Merkel diese Affäre schnell beenden.
Zu dem sind viele der CDU zugeneigte Menschen über die Aussitzmentalität (Kohl, Wulff, Sauerland) in der Partei verunsichert.
09:40
Bei der nächsten Wahl bitte scharf links abbiegen, und die Linke wählen. Sie haben Ihr Ziel erreicht!
06:35
Wer will diesen Haufen denn noch wählen.Die sind doch alle von den Bankstern und der Großindustrie gekauft.Das sind keine Voksvertreter, sondern Erfüllungsgehilfen dieser Leute.Die Reichen macht diese Partei reicher und die Armen lassen Sie ausbluten.
Diese Partei ist für uns Bürger nicht mehr wählbar.
19:03
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18:14
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
15:47
und so wie Schlecker seine Dienste nicht mehr marktkonform erbringt, so tun es eben auch CDU und SPD und FDP nicht mehr.