Das aktuelle Wetter NRW 12°C

Kampf um Plätze

Zehn Semester Warten auf ein Studium der Medizin

28.08.2008 | 09:29 Uhr

Essen. Rekord: Wer Medizin studieren will, muss zehn Semester auf einen Studienplatz warten. Die ZVS meldet 59.000 Bewerber für 14.000 Studienplätze. Viele Studierwillige versuchen, sich einen Platz vor Gericht zu erstreiten.

Kontaktdaten
Grund
Begründung
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Umfrage
Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet . Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet. Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

 
Fotos und Videos
FOM
Bildgalerie
Fotostrecke
FOM
Simulierte UN-Konferenz
Video
Uni Duisburg-Essen
So feiern schottische Studenten
Bildgalerie
Eingeseift
Semesterstart an den Unis
Bildgalerie
Hochschulen
Aus dem Ressort
Sein harter Weg nach oben
Nobelpreis
Stefan Hell berichtete bei seinem Besuch auf der Essener Zeche Zollverein über seine entbehrungsreichen Jahre. Der Chemie-Nobelpreisträger lebte zeitweise von der Hand in den Mund. Lange musste er auf Erfolg und Anerkennung warten.
Kinosaal bald nicht mehr nötig für Erstsemester in Essen
Universität
Das neue Hörsaalzentrum der Universität Duisburg-Essen ist seit dem Semesterstart gut besucht: Über 1000 Studierende finden hier Platz und müssen nicht mehr auf dem Boden sitzen. Die Uni plant, auf die angemieteten Kinosäle im Cinemaxx zu verzichten. Doch auch hier gibt es Nachteile.
Studiengebühren nur "kosmetische Hilfe" für Universitäten
Hochschulen
Die Studiengebühren sind abgeschafft. Doch die Vorsitzenden der Hochschulrektorenkonferenz plädieren für eine Wiedereinführung. Die Universitäten seien unzureichend ausgestattet. ASten und Politik kritisieren die Idee. Doch können die Studiengebühren die Finanzlöcher der Unis überhaupt stopfen?
Neuer Vorsitzender des Uni-Senats für mehr Selbstvertrauen
Ruhr-Universität
Professor Dr. Gereon Wolters ist neuer Vorsitzender des Senats der Ruhr-Universität. Der Jurist wünscht sich mehr Selbstvertrauen der Stadt im Umgang mit ihrer Universität. „Wir sind die älteste Neu-Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg. Darauf muss sich, sollte sich Bochum besinnen.“
Wie realistisch ist die Rückkehr der Studiengebühren?
Hochschulen
Der Vorstoß zu einer Wiedereinführung von Studiengebühren trifft bei Uni-Rektoren in NRW auf Sympathie. „Eine angemessene und sozial gerechte Beteiligung der Studierenden an der Studienfinanzierung ist sinnvoll“, sagte die Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz , Ursula Gather, dieser Redaktion.