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16.08.2007 | 11:25 Uhr

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... p>Die Zahl ist 2006 gegenüber dem Vorjahr noch einmal um knapp 3000 auf insgesamt 189 450 gestiegen, geht aus der aktuellen Ausgabe von "Wissenschaft weltoffen" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Hochschul-Informations-Systems (HIS) hervor. Damit hatten im vergangenen Jahr 9,5 Prozent der 1 985 765 Studierenden in Deutschland einen ausländischen Pass. Rechnet man die jungen Menschen hinzu, die zwar über ausländische Wurzeln verfügen, aber bereits in Deutschland zur Schule gegangen sind und hier die Hochschulreife erworben haben, kommt man auf einen Anteil von 12,5 Prozent.

Über die Studienaufenthalte deutscher Studenten im Ausland liegen jüngste Daten bisher lediglich aus dem Jahr 2004 vor. Danach haben knapp 70 000 deutsche Studierende mit staatlicher Förderung eine ausländische Hochschule besucht - gegenüber gut 60 000 im Jahr zuvor. Allein beim EU-Erasmus-Programm stellte Deutschland mit etwa 24 000 Studierenden die größte nationale Teilnehmergruppe. Zudem wurden im Jahr 2005 Gastaufenthalte von fast 22 000 ausländischen Wissenschaftlern in Deutschland unterstützt.

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