Bundestagswahl kostet rund 65 Millionen Euro
28.07.2009 | 15:16 Uhr 2009-07-28T15:16:00+0200
Saarbrücken. Die Bundestagswahl 2009 kostet rund 64,7 Millionen Euro und damit so viel wie nie zuvor. Schuld daran sind unter anderem die gestiegenen Kosten für Personal, Papier und Informationstechnik.
Der Bund ist dem Bericht zufolge verpflichtet, den Ländern und damit auch den Gemeinden die Wahlausgaben zu ersetzen. Weil vieles teuerer geworden sei, wolle die Bundesregierung den Ländern eine höhere Wahlkostenerstattung zubilligen. So schlage das Innenministerium vor, in Gemeinden bis 100 000 Wahlberechtigten die Erstattung von derzeit 45 Cent je Wahlberechtigten auf 48 Cent aufzustocken, in größeren Kommunen soll sie von 70 auf 74 Cent steigen. Wie ein Sprecher des Bundeswahlleiters der Zeitung sagte, wurden 2005 rund 62,9 Millionen Euro für die Wahl ausgegeben.
Hinzu kommen in NRW noch die Kosten für die Kommunalwahl. Ende Mai hatte der NRW-Verfassungsgerichtshof die Klage von SPD und Grünen gegen einen gemeinsamen Wahltermin abgelehnt. Diese Entscheidung kostet die Steuerzahler nun etwa 42 Millionen Euro zusätzlich.

10:11
Da unsere jeweiligen Regierungen eigentlich nur das tun was ihnen Lobbyisten ins Ohr flüstern aber nicht das was dem Volk nützt, schlage ich vor die wahlen direkt den Sponsoren zu überlassen und nicht den Bürger damit zu belasten (Steuern).
Durch das Aushängen von Plakaten könnte man direkt auf die entsprechende Lobby und damit den Geldgeber hinweisen.
z. B.
Diese Gesundheitsministerin stellt sich zur Wahl mit freundlicher Unterstützung der Bayer AG, Leverkusen und Merck Pharma
oder:
Die Wahl des / der Bundeskanzlers/in erfolgt mit Unterstützung durch Gazprom
Der Umweltminister wird mit freundlicher Unterstützung durch RWE, E-on und Vattenfall gewählt.
Der zukünftige Finanzminister dankt für die Unterstützung durch HRE und Commerzbank.
u. s. w.
Spart uns eine Menge Geld zumal wir es ja eh gewußt haben.
10:08
Da unsere jeweiligen Regierungen eigentlich nur das tun was ihnen Lobbyisten ins Ohr flüstern aber nicht das was dem Volk nützt, schlage ich vor die wahlen direkt den Sponsoren zu überlassen und nicht den Bürger damit zu belasten (Steuern).
Durch das Aushängen von Plakaten könnte man direkt auf die entsprechende Lobby und damit den Geldgeber hinweisen.
z. B.
Diese Gesundheitsministerin stellt sich zur Wahl mit freundlicher Unterstützung der Bayer AG, Leverkusen und Merck Pharma
oder:
Die Wahl des / der Bundeskanzlers/in erfolgt mit Unterstützung durch Gazprom
Der Umweltminister wird mit freundlicher Unterstützung durch RWE, E-on und Vattenfall gewählt.
u. s. w.
Spart uns eine Menge Geld zumal wir es ja eh gewußt haben,
00:57
...das Wählervolk zu täuschen und zu manipulieren kostet halt viel GELD !!! Schätze jedoch die tatsächlichen Kosten auf mindestens das Doppelte !!! Also Lügnerbande !!! Allles wird jedoch von den Banken und der deutschen Industrie mittels verdeckter Großspenden gesponsert - wie seit Jahren, insbesondere unter der damaligen SPD-Herrschaft !!!
00:24
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07:57
die wahl kan man sich doch sparen !!!!!!
die cdu wird gewinnen
oder rechnet wirklich jemand mit einen kanzler steinm...... wer?
07:12
@10
Wurde noch vergessen:
Lehrer wählen Die Grünen und Weltverbesserer Die Linken.
07:03
Ich vermute mal: Wenn man die ganze Reklameaufwendungen einschließlich der (unbrauchbaren) Kugelschreiber wegließe, würde sich nichts am Wahlergebnis ändern:
Millionäre wählen CDU, Zahnärzte FDP und Arbeiter SPD.
01:16
Bereits 8 Kommentare zu diesem Thema, und das böse Wort mit H und der 4 am Ende ist noch nicht gefallen - eine Seltenheit im Forum.
21:46
Die Bundestagswahl ist nur so teuer weil sich einige Politiker zu Wichtig finden und jeden ****** mitmache müssen , anstatt mit weniger Plakaten die Bürger zu belästigen!
21:34
Schon wieder das schwachsinnige Gelaber von Politikverdrossenen! Geht doch nach Kuba, Nordkorea, China oder auf den halben afrikanischen Kontinent. Dort gibt es keine Wahlen. Dort würdet Ihr Euch so richtig wohl fühlen.