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Terror

Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor "Online-Dschihad"

11.02.2012 | 15:47 Uhr
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor "Online-Dschihad"
Der Frankfurter Flughafen-Attentäter vor dem Frankfurter Gericht.

Berlin.  Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor einem "Online-Dschihad" durch radikalisierte Einzeltäter. Das Attentat von Arid U. am Frankfurter Flughafen sei ein typischer Fall "für eine Selbstradikalisierung durch das Internet". Das Web 2.0 leiste nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe.

Nach der Verurteilung des islamistischen Attentäters Arid U. wegen Mordes an US-Soldaten in Frankfurt hat das Bundesamt für Verfassungsschutz vor einem "Online-Dschihad" durch radikalisierte Einzeltäter gewarnt. Das Internet trage dazu bei, dass Radikalisierungen bei Einzelnen in letzter Zeit stark zunähmen, sagte der Vizepräsident der Behörde, Alexander Eisvogel, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er nannte Arid U. einen "typischen Fall für eine Selbstradikalisierung durch das Internet".

Arid U. hatte im März 2011 vor und in einem Armeebus am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten getötet und zwei weitere lebensgefährlich verletzt. Er war deswegen am Freitag zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Eisvogel sagte dazu, neben den bisher üblichen Wegen der Radikalisierung beobachteten die Behörden heute eine digitale Vergemeinschaftung, die in sozialen Netzwerken wie Facebook stattfinde. "Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe, die auf andere ausstrahlt", sagte der BfV-Vizepräsident. Auch das Terrornetzwerk Al-Kaida werbe im Internet dafür, dass Einzeltäter im Westen Anschläge verüben sollten.

afp

Facebook
 
Kommentare
12.02.2012
09:49
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor
von wohlzufrieden | #11

Lasst den Verfassungsschutz zufrieden, der tut doch nichts!!

12.02.2012
09:32
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor
von Gievelsbiaerger | #10

Der Karnevalsverein hätte sich mal lieber frühzeitig um die braune Mörderbande und deren NPD Helfer kümmern sollen !

12.02.2012
09:04
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor
von karlosdallos | #9

Verfassungsschutz-Dschihad
Regierungs-Dschihad
Geld-Dschihad



12.02.2012
06:51
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor
von mspoetnik | #8

Ich warne vorm Bundesamt für Verfassungsschutz.

12.02.2012
06:42
@3,Phoenixteich-
von mspoetnik | #7

Wo beziehen Sie denn Ihr Wissen?
Wie auch immer,die Ouelle taugt nix.

11.02.2012
20:37
Blockierter Kommentar.
von Yueksl.lszmiruebl | #6

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

11.02.2012
18:20
Man beachte den Begriff :
von KFR001 | #5

"digitale Vergemeinschaftung" , bitte für system-konforme Sprachregelung verwenden; natürlich nicht anzuwenden auf die Datensammlung von Browser, Trackern, Cookies, dem Bundestrojaner, DNS- , Copy-Right -Sperren und -Umleitungen, Password- Follower- und persönlichen Link-Sammlungen.
Danke schön !

11.02.2012
17:12
Blockierter Kommentar.
von Ernst_Neger | #4

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

11.02.2012
17:11
Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor
von Phoenixteich | #3

vantast, der Verfassungsschutz hat seinerzeit ein Loch in das Celler Gefängnis gebomt, damit ein Linksterrorist frei kommt, um dann dabei zu verfolgen wenn er "Mitkämpfer" aufsucht. Der freigebomte Terorrist wurde von der Polizei die ganze Zeit beobachtet.
Und noch etwas, die Linksterorristen haben 34 Menschen ermordet. Darunter Zb. eine Sekräterin der US Armee,in der Schweiz eine Passantin, oder einen Dortmunder Polizisten der sie in einem Dortmunder Wald bei Schiessübungen beobachtet hatte.

Und noch etwas, islamistische Terorristen aus Deutschland haben am 09.11.2001 u.a. in New York über 2000 Menschen ermordet.

11.02.2012
16:52
Der Verfassungsschutz sollte sich da raushalten,
von vantast | #2

er steht selber im Verdacht, am "Celler Loch" mitgewirkt zu haben, das heute noch nicht aufgeklärt ist, weil der Staat den Anschlag der RAF in die Schuhe schieben wollte.
Soviel zur Moral der Staatsmacht.

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