Bürgergeld
16.02.2010 | 19:20 Uhr 2010-02-16T19:20:16+0100Es soll „einfach und transparent“ sein und ein „selbstbestimmtes Leben“ garantieren. Das Bürgergeld, das die Liberalen seit 15 Jahren propagieren, sieht vor, anstelle von Arbeitslosengeld II, Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter, Kinderzuschlag und Wohngeld eine Pauschale zu zahlen.
Ein Alleinstehender ohne Kinder soll nach FDP-Vorstellungen künftig pauschal 662 Euro im Monat bekommen. Kinder haben einen eigenen Bürgergeldanspruch, der aber nicht näher beziffert wird. Lehnt der Bürgergeld-Bezieher eine zumutbare Arbeit ab, kürzt das Finanzamt das Bürgergeld. Union, Gewerkschaften und Arbeitgeber lehnen das Modell ab.

10:40
Nach einem halben Jahr hat derwesten.de diesen Beitrag wieder nach oben gepusht.
Schon damals wurde in den Kommenatren festgestellt, dass eine politische Gruppierung wie diese Sektierer der FDP im Deutschland 2010 keinen Bestand hat.
Das einzig Richtige ist ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN.
08:48
662 Euro halte ich für völlig überzogen, damit wird doch wie bisher nur das Nichtstun subventioniert, Da halte ich die Idee mit der Chipkarte schon für sinnvoller: Monatlich vom Amt aufladen, bestimmte Artikel wie Alkohol oder Tabak sind tabu, ansonsten kann für einen bestimmten Betrag eingekauft werden, der allerdings deutlich niedriger anzusetzen wäre, sonst fehlt jeglicher Ansatz zur Arbeitsaufnahme.
06:59
Nichts anderes als staatlich finanzierte Sklaverei, die den Arbeitslosen demoralisiert und vom Arbeitsmarkt fernhält und diesen weiter kaputt macht. Natürlich alles unter dem Deckmantel des Helfen-wollens und diese Regierung tut etwas für die Arbeitslosen. Das ist Verschleierung der Förderung von sittenwidrigen Löhnen. Jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert. Gutes Geld für gute Arbeit. Hier zeigt sich erneut, wie unfähig diese Regierung ist.
Und Bürgerarbeit demontiert bereits existierende Berufe, wie den des Straßenfegers und des Altenpflegers etc. SO ein Quatsch!
14:16
Das “liberale Bürgergeld” - wenn Hartz IV vom Finanzamt kommt:
http://www.grundeinkommen.de/06/06/2008/das-liberale-buergergeld-wenn-hartz-iv-vom-finanzamt-kommt.html
01:59
Zwangsarbeit
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als Zwangsarbeit wird eine Arbeit bezeichnet, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels, gegen seinen Willen, gezwungen wird. Sie ist – mit verschwimmenden Übergängen – die schärfste Form der Arbeitspflicht.
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) definierte 1930 in Art. 2 Abs. 1 des Übereinkommens über Zwangs- und Pflichtarbeit die Zwangsarbeit als unfreiwillige Arbeit oder Dienstleistung, die unter Androhung einer Strafe ausgeübt wird. Nicht dazu gehören laut Abs. 2 des Übereinkommen: Militärdienst, übliche Bürgerpflichten, Arbeit im Strafvollzug, notwendige Arbeit in Fällen höherer Gewalt und Arbeit, die dem unmittelbaren Wohl der Gemeinschaft dient.
Die ILO schätzt die Anzahl der Personen, die allein in Europa zur Zwangsarbeit gezwungen werden auf ca. 360.000.[1] Allerdings bleibt strittig, was genau dem unmittelbaren Wohl der Gemeinschaft letztlich dient und welche Interessengruppen die normative Kraft haben dazu die jeweilige Definition vorzugeben. Auch ist zu beachten, dass Gefühle und Wertungen der Betroffenen zwangsläufig subjektiv sind, sich also nicht immer den Definitionen von Organisationen beugen. Diese Eigenständigkeit der individuellen Bewertung von Zwangsarbeit kann bis hin zu seelischer Krankheit, Identitätsverlust und Selbstmord führen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit
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