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Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden

30.08.2012 | 18:31 Uhr
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
Armin Laschet hat gute Chancen, stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender zu werden.Foto: Roberto Pfeil/dapd

Düsseldorf.   Als größter Landesverband hat die NRW-CDU - zumindest aus ihrer Sicht - einen natürlichen Anspruch auf einen der Stellvertreter-Posten in der Partei. Deshalb soll jetzt Armin Laschet diese Rolle einnehmen. Nach dem unfreiwilligen Rückzug von Norbert Röttgen war die Stelle frei geworden.

CDU-Landeschef Armin Laschet soll als Nachfolger von Norbert Röttgen stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender werden. Der CDU-Landesvorstand sprach sich gestern für eine Kandidatur Laschets auf dem Bundesparteitag im Dezember in Hannover aus. Als Vertreter des größten Landesverbandes gilt Laschets Wahl zum Merkel-Vize intern als sicher.

Zugleich beschloss der Landesvorstand die Einrichtung eines „Kommunalpolitischen Beirats“ mit Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, aus Fraktion und Landespartei. Der Beirat soll die Partei enger mit der kommunalen Familie verzahnen.

Verlorene Wirtschaftskompetenz soll zurückgewonnen werden

Als Konsequenz aus der CDU-Niederlage bei der Landtagswahl im Mai forderte der NRW-Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Hartmut Schauerte, die eigene Partei auf, den verlorenen „Kompetenzvorsprung im Bereich der Wirtschaftspolitik zurückzugewinnen“. Die NRW-CDU müsse sich inhaltlich neu aufstellen und dürfe „nicht wieder der Versuchung erliegen, ununterscheidbar von der SPD zu werden“, mahnte Schauerte.

Wilfried Goebels

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Kommentare
31.08.2012
12:02
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von meinemeinungdazu | #7

Die miserable Qualität um Merkel herum wird es nicht verbessern. Leider.

31.08.2012
10:32
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von wohlzufrieden | #6

Laschet diesen Laschet ruhig Stellvertreter werden, in seiner Eigenschaft als Schlaftablette und Schnarchnase. Dornröschen schlafe tausend Jahr!

31.08.2012
00:32
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von knueppeljunge | #5

#1 und #2:

Nachvollziehbar. Kann allerdings auch kein "Parteibuch" bieten.

Mit "etabliert" meinen Sie ja doch wohl alle in irgendeinem Gremium (Landtag/Bundestag) vertretene Parteien. Es gibt allerdings "Parteien", die ich mitsamt ihren "verqueren" Ideen unverzüglich in den "Schredder packen würde". Den anderen - würde ich noch Aufschub gewähren. Auch die CDU muss sich noch gewaltig anstrengen in NRW.

30.08.2012
23:31
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von Rally8 | #4

Dann wird er auch seinen Kopf verlieren!

30.08.2012
22:46
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von dummmberger | #3

Lachet ist unbedeutend und unscheinbar genug, um unter Merkel Karriere zu machen.

30.08.2012
22:42
Armin Laschet soll Merkels Stellvertreter in der CDU werden
von wkah | #2

Ich habe keine Partei-Scheckkarte.

Wenn ich aber ihren Beitrag lese , bleibt wohl kein anderer Weg als alle sogenannten "etablierten" Parteien einstampfen.

Gar keine schlechte Idee.............

30.08.2012
22:26
Lieber Konrad, sende Deinen Nachfolgern endlich Erleuchtung
von dirty.old.man | #1

Die CDU schafft sich offenbar ab!

Langsam aber sicher überlege ich, ob ich meine CDU Partei-Scheckkarte nicht in den Schredder stecke.

Röttgen war zweifelsfrei kein Messias, hat aber nie mit gezinkten Karten gespielt.
Seine Degradierung nach der von den Medien gepushten Pro-Kraft Kampagne, habe ich als eine unangemessene Sauerei wahr genommen.

An seiner Stelle diesen aalglatten Schleimbeutel Laschet zu nominieren, ist der Garant dafür, dass die NRW-CDU nicht nur bei der nächsten Bundestagswahl eine heftige Klatsche bekommt.

Allerdings, liebe Sozis, nehmt meine Gedanken bitte nicht als Indiz dafür, dass die CDU keine gute Partei ist.

Sympathisanten einer Partei, die ihren Koalitionspartner mit dem Judaslohn von ein paar Ministerposten dazu bewegt, entgegen ihrer massiven Proteste als Opposition, einen entweder korrupten oder völlig verblödeten Ministerpräsidenten Kurt Beck im Amt zu belassen, haben definitiv jedes Recht verwirkt, negativ über politisch anders Denkende zu urteilen.

1 Antwort
"Röttgen ... hat aber nie mit gezinkten Karten gespielt"
von Catman55 | #1-1

Und warum hat er sich bei dem Possenspiel der Landtagswahl NRW vor den Karren spannen lassen? Der Nordrhein-Westfale lässt sich nicht so einfach was vor machen. Es hätte ihm doch klar sein müssen, dass er bei der Schmierenkomödie nicht den Hauch einer Change hat. Und Glaubwürdig war er auch nicht dabei: "Berlin - Röttgenticket - inkl Rückflug". Und nein, ich bin kein Sozi.

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