Aigner ruft zu Guttenberg zum Schweigen auf
05.12.2011 | 09:49 Uhr 2011-12-05T09:49:00+0100
Berlin. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat Karl-Theodor zu Guttenberg zum Schweigen aufgerufen, sagt sie in einem Interview mit einer Zeitschrift. Er habe sich als Politiker in Deutschland verdient gemacht, solle zu Spekulationen über seine politische Rückkehr besser schweigen, hieß es weiter.
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) rät Karl-Theodor zu Guttenberg zum Schweigen, so ein Interview der Zeitschrift Superillu. Zudem hat die darauf hingewiesen, dass er sich als Politiker in Deutschland verdient gemacht habe.
Aiger ist auch CSU-Vorsitzende des Bezirks Oberbayern. Sie sagt der Zeitschrift weiter, dass sich zu Guttenberg als Ex-Verteidungsminister mit der Bundeswehrreform positiv hervorgetan habe. „Aber Karl-Theodor hat auch Fehler gemacht“, so Aigner im Interview.
Auch die Frage, ob zu Guttenberg in die Politik zurückkehre , könne nur er selbst beantworten. Die Spekulationen über seine Rückkehr findet Aigner übertrieben: „Ich will nicht spekulieren, finde es nur merkwürdig, wie leidenschaftlich diese Frage seit Monaten von den Medien diskutiert wird, als hätten wir keine anderen Themen auf der Welt.“

16:47
Als Verbraucherschutzministerin schweigt Aigner ja auch, auch wenn sie mehr für die Öffentlichkeit tun müsste. Sie schützt leider die Lobby.
15:36
Ist ja nicht das erste Mal. "Bundesverbraucherministerin ist sie... so so. Was genau macht diese Frau denn? Hat schon mal einer von euch irgend etwas Positives an dem Schaffen dieser Frau bemerkt?
Mehr als Selbstdarstellung in den Medien kommt doch nicht. Sie ist überflüssig!
15:00
Guttenberg habe sich VERDIENT GEMACHT? Ich finde, lange hat kein Politiker mehr soviel Schande über die BRD gebracht.
14:13
Ach Frau Aigner, Sie sind doch schon in ihrem Amt überfordert. Richtiger Verbraucherschutz? Fehlanzeige. Und da wollen Sie sich zu KTvon und zu G äußern?
12:51
" Er habe sich als Politiker in Deutschland verdient gemacht..." Wie bitte??! Schweigen Sie besser auch Frau Aigner, die Eignung zur realistischen Einschätzung der Sachlage fehlt Ihnen genauso wie die Fähigkeit ihr Amt aus zuüben.