Reale Umfrage
18 Prozent würden Horst Schlämmer wählen
13.08.2009 | 10:12 Uhr 2009-08-13T10:12:00+0200
Hamburg. Vielleicht sollte Horst Schlämmer von der Leinwand doch in die reale Politik wechseln: Immerhin würden 18 Prozent der Deutschen die Horst-Schlämmer-Partei wählen. Sie läge damit derzeit immerhin an dritter Stelle - knapp hinter der SPD.
Träte die «Horst-Schlämmer-Partei» aus Hape Kerkelings Kinofilm «Isch kandidiere» am 27. September tatsächlich bei der Bundestagswahl an, schnitte sie vermutlich besser ab als jede andere Splitterpartei: In einer Umfrage für das Hamburger Magazin «Stern» bejahten immerhin 18 Prozent die Frage, ob sie sich vorstellen können, die «Horst-Schlämmer-Partei» zu wählen.
Die meisten Anhänger hat die Spaßpartei der Forsa-Umfrage zufolge unter den Jüngeren: In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen hielt es jeder Vierte für denkbar, bei der Partei sein Kreuz zu machen. Die große Mehrheit von 73 Prozent schließt allerdings aus, bei einer Wahl für die «Partei» des Journalisten Horst Schlämmer alias Kerkeling zu stimmen. (afp)

14:52
Schlämmer erhielt 18 % - kann ungefähr hinkommen ... es gibt ja genug bekloppte in Deutschland !
17:26
...nach so viel Wirbel glaube ich dass es Menschen gibt, die nur oberflächlich von Horst Schlämmer gehört haben, am 27.9. mit ihrem Wahlzettel in die Wahlkabine gehen und nach einiger Zeit sich beim Wahlleiter beschwehren dass Horst Schlämmer nicht drauf ist, ha,ha, klaus h aus Duisburg
Ps. schlimm finde ich, wenn wie @kennworth sagt, er noch nie wählen war....man macht damit wiederum die extremen Parteien stark, denn die aktivieren ihr Wähler, z.B. NPD
23:05
ich war noch nie wählen. jetzt mit horst schlämmer würde ich es tun!!! habt ihr es etwa nicht satt ob spd oder cdu ewig angelogen zu werden??? schaut euch die schuldenuhr seit jahren an!!!!
17:13
Ach neee...............,
und was hat Horst Schlämmer mit Oskar zu tun?
Wow, muss das weh tun!
blinker5902
07:37
@ kuba4711:
Niemand hat sich hier als Hörst Schlämmer-Wähler bekannt und ihn mit Oskar Lafontaine verglichen.
Jeder, der Lafontaine wählt, zeigt, dass er über keine politische Bildung verfügt, denn er weiß offensichtlich nicht, was für ein Wendehals und widerlicher Demagoge er ist.
Von der politischen Überzeugung abgesehen: Die Linke sind m. E. deshalb nicht wählbar, weil sie sich weigern, politische Verantwortung zu übernehmen - was sie im Gegensatz zur letzten Wahl dieses Mal vorher klargemacht haben. Linke Stimmen sind verschenkte Stimmen, sie stärken eine unproduktive Opposition, die zwar gegen alles ist, aber keine umsetzbaren Alternativen bietet. Sie wissen zwar, dass etwas angeblich falsch ist, wie man es richtig macht und das umsetzt und finanziert, wissen sie nicht.
07:22
>>>Horst-Schlämmer-Partei<<< finde ich super - dann haben wir Bürger vielleicht mal wieder was zu lachen.
Ein bekennender Komiker ist mir lieber als verlogende und machtgeile Politikclowns!!
Aber mal ehrlich - das ist doch ein totales Armutszeugniss für unsere sogenannte Politikelite der etablierten Parteien.
Armes Deutschland! Und was nun? Weiterhin den Lügenprogrammen der großen Parteien glauben?
Vielleicht wäre in Deutschland ja auch mal ein kleiner Aufstand gegen unsere Politikclowns das richtige, um denen mal wieder zurück in die richtige Spur zu helfen!!!!
23:55
Traurig, aber wahr - ein guter Entertainer ist in Deutschland mittlerweile wählbarer und positiver belegt als ein Politiker. Ob das mit der Verballhornung der Wähler durch die etablierten Parteien in den vergangenen Jahren zusammenhängt ? Umso spannender wird es nach der Kommunalwahl und Bundestagswahl, dann wird die Rechnung präsentiert.
20:40
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13:10
@26 Jürgen51...
....es scheint sogar so, dass Jemand das ganz große Tor offen gelassen hat...denn der viel gößere Wahnsinn ist, dass 70% der Bundesbürger FDP/CDU/SPD wählen...
13:00
Das erklärt die Wahlergebnisse der BRD......sollte das Wahlrecht nicht besser wieder abgeschafft werden?