Das aktuelle Wetter NRW 12°C
Foto Wettbewerb

World Press Photo Award

Zur Zoomansicht 18.02.2013 | 17:56 Uhr
Das Gewinnerfoto des World Press Photo Award 2013 schoss der Fotograf Paul Hansen im November 2012 in Gaza-Stadt. Der zwei-jährige Suhaib Hijazi und sein älterer Bruder Muhammad wurden bei einem israelischen Raketenangriff getötet. Familienmitglieder tragen die beiden in eine Moschee zur Beisetzung.
Das Gewinnerfoto des World Press Photo Award 2013 schoss der Fotograf Paul Hansen im November 2012 in Gaza-Stadt. Der zwei-jährige Suhaib Hijazi und sein älterer Bruder Muhammad wurden bei einem israelischen Raketenangriff getötet. Familienmitglieder tragen die beiden in eine Moschee zur Beisetzung.Foto: Paul Hansen, Schweden, Dagens Nyheter

Der World Press Photo Award wird jedes Jahr an die weltweit stärksten Fotografien aus der Nachrichtenwelt verliehen. Wir zeigen Ihnen die aktuellen Gewinnerbilder des Wettbewerbs.

Empfehlen
Fotostrecken aus dem Ressort
Scoopshot-Bild des Tages (2)
Bildgalerie
Fotoaktion
So verkleiden sich die Stars
Bildgalerie
Halloween
Kleider aus Schokolade
Bildgalerie
Schoko-Messe
Rakete explodiert bei Start zur ISS
Bildgalerie
Katastrophe
So schön kann der Herbst sein
Bildgalerie
Herbst
Populärste Fotostrecken
Essener Weihnachtsbaum
Bildgalerie
Innenstadt
Spatenanstich
Bildgalerie
Witten
MSV verliert nach Elfmeterschießen
Bildgalerie
DFB Pokal
MSV verliert gegen Köln
Bildgalerie
DFB-Pokal
Neueste Fotostrecken
Halloween im Duisburger Horrorhaus
Bildgalerie
Halloween
Karikatur vom Tage
Bildgalerie
Politik
Dreamfall Chapters
Bildgalerie
Fotostrecke
Gladbach steht im Pokal-Achtelfinale
Bildgalerie
DFB-Pokal
Facebook
Kommentare
12.03.2013
14:22
World Press Photo Award
von powerjogi | #5

Das Foto mit den Stieren wirkt auf mich am meisten.

07.03.2013
21:57
World Press Photo Award
von feierabend | #4

Vor einem Jahr stand ich in der NEW Klerk in Amsterdam um mir die World Press Fotos der vergangenen Jahre anzusehen. Dieser Preis gehört abgeschafft, er ist eklig, widerwärtig und pervers. Was soll an Fotos von toten Kindern so sensationell sein, so spannend? In der Vergangenheit waren es Fotos von getöteten schwarzen Kindern, meistOpfern von Gewalttaten. Sorry, ich stand in dieser Kirche, sah diese entsetzlichen Fotos und musst nur weinen. Soll das der Zweck sein, Menschen zum weinen zu bringen? Oder verstehen sie diese Reporter als die besseren Soldaten? Nein, das verstehe ich nicht unter Menschlichkeit und auf diese Art von Presse sollten gebildete Leser und Menschen mit Herz gut verzichten können.

19.02.2013
15:27
World Press Photo Award
von JulieBergmann | #3

Eine größere Zahl dieser Bilder (auch das "Beste") sind leider doch sehr theatralisch überinszeniert
und zusätzlich noch durch die Photoshop-Schleifmaschine gewandert zu sein.

Das verstehe ich leider nicht unter dem Begriff "Bestes Worldpressfoto".
Da hatten wir schon "echtere" fotografische Augenblicke - noch gar nicht so lang her!

MLG

19.02.2013
14:25
World Press Photo Award
von a_ha | #2

Ich finde die Wahl schlecht.

Es gibt auch für tote Kinder und trauernde Eltern ein Recht auf Würde.
Für mich ist es eine Form von öffentlichen.Voyeurismus.

19.02.2013
11:10
World Press Photo Award
von K.J.Schmitz | #1

Selbstverständlich waren diese beiden Kinder gefährliche Terroristen, die das Leben der Israelis auslöschen wollten.

Umfrage
Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet . Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

Samstag ist Feiertag, die Geschäfte haben geschlossen - dafür sind am Sonntag in vielen Städten die Geschäfte geöffnet. Was halten Sie von verkaufsoffenen Sonntagen?

 
Aus dem Ressort
Die Kriminalgeschichte des Uli Hoeneß auf 50 Seiten
Steuerhinterziehung
Auf 50 Seiten dröselt das Landgericht München II den Fall des Steuerhinterziehers Uli Hoeneß nun auch öffentlich auf. Ein brisantes Detail ist der Wortlaut der Selbstanzeige des früheren Bayern-Präsidenten. Sie brachte die Ermittlungen erst ins Rollen.
Betrunken vor Baum gefahren - 17.100 Euro Strafe für Asamoah
Asamoah-Prozess
Der frühere Nationalspieler Gerald Asamoah ist im März betrunken und zu schnell gegen einen Baum gefahren. 16 Monate solte er den Führerschein verlieren und über 40.000 Euro zahlen. Zu viel, befand der Fußballer. Er legte Widerspruch ein und konnte innerhalb einer halben Stunde viel Geld sparen.
Zum Novemberstart kehrt der Spätsommer zurück - 20 Grad
Wetter
Schon im Oktober war es überdurchschnittlich warm. Am ersten Novemberwochenende sollen die Temperaturen noch einmal rund 20 Grad erreichen. Im Verlauf der kommenden Woche werden sie dann langsam wieder sinken. Einen plötzlichen Kälteeinbruch erwarten Meteorologen vorerst nicht.
Brittany Maynard erfüllt sich noch einen Wunsch
Sterbehilfedrama
Brittany Maynard facht die Sterbehilfe-Debatte in den USA neu an. Für Anfang November plant die junge und todkranke Frau ihren Suizid mit Medikamenten. Zuvor erfüllt sie sich noch einen großen Wunsch - mit dem, was sie am meisten liebe: "Familie und Natur".
Mehr als zehn Jahre Haft für den Autobahnschützen
Prozess
Bis zu 171 Schüsse auf andere Fahrzeuge, dabei vier Fälle des versuchten Mordes: Am Donnerstag ist das Urteil gegen den so genannten Autobahnschützen aus der Eifel gesprochen worden. Die Verteidiger des 58-Jährigen wollen wegen der massenhaften Erfassung von Kennzeichen in Revision gehen.