Foto Wettbewerb
World Press Photo Award
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18.02.2013 | 17:56 Uhr
2013-02-18T05:56+0100
Das Gewinnerfoto des World Press Photo Award 2013 schoss der Fotograf Paul Hansen im November 2012 in Gaza-Stadt. Der zwei-jährige Suhaib Hijazi und sein älterer Bruder Muhammad wurden bei einem israelischen Raketenangriff getötet. Familienmitglieder tragen die beiden in eine Moschee zur Beisetzung.Foto: Paul Hansen, Schweden, Dagens Nyheter
Der World Press Photo Award wird jedes Jahr an die weltweit stärksten Fotografien aus der Nachrichtenwelt verliehen. Wir zeigen Ihnen die aktuellen Gewinnerbilder des Wettbewerbs.
14:22
Das Foto mit den Stieren wirkt auf mich am meisten.
21:57
Vor einem Jahr stand ich in der NEW Klerk in Amsterdam um mir die World Press Fotos der vergangenen Jahre anzusehen. Dieser Preis gehört abgeschafft, er ist eklig, widerwärtig und pervers. Was soll an Fotos von toten Kindern so sensationell sein, so spannend? In der Vergangenheit waren es Fotos von getöteten schwarzen Kindern, meistOpfern von Gewalttaten. Sorry, ich stand in dieser Kirche, sah diese entsetzlichen Fotos und musst nur weinen. Soll das der Zweck sein, Menschen zum weinen zu bringen? Oder verstehen sie diese Reporter als die besseren Soldaten? Nein, das verstehe ich nicht unter Menschlichkeit und auf diese Art von Presse sollten gebildete Leser und Menschen mit Herz gut verzichten können.
15:27
Eine größere Zahl dieser Bilder (auch das "Beste") sind leider doch sehr theatralisch überinszeniert
und zusätzlich noch durch die Photoshop-Schleifmaschine gewandert zu sein.
Das verstehe ich leider nicht unter dem Begriff "Bestes Worldpressfoto".
Da hatten wir schon "echtere" fotografische Augenblicke - noch gar nicht so lang her!
MLG
14:25
Ich finde die Wahl schlecht.
Es gibt auch für tote Kinder und trauernde Eltern ein Recht auf Würde.
Für mich ist es eine Form von öffentlichen.Voyeurismus.
11:10
Selbstverständlich waren diese beiden Kinder gefährliche Terroristen, die das Leben der Israelis auslöschen wollten.