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Finanzen 2013

Wie Sie im Jahr 2013 mehr aus Ihrem Geld machen

01.01.2013 | 16:11 Uhr
Wie Sie im Jahr 2013 mehr aus Ihrem Geld machen
Auch Onkel Dagobert hat mal klein angefangen.Foto: Joachim Kleine-Büning

Berlin.   Die Krise an den Finanzmärkten schwelt auch 2013 weiter. Sparer sollten ihr Kapital möglichst breit streuen, um Risiko und Geldentwertung in Schach zu halten. Ob Aktien, Immobilien, Anleihen, Versicherungen oder Gold - was Experten fürs neue Jahr raten, lesen Sie hier.

Die Krise rund um den Euro wird Sparer auch 2013 in Atem halten. Die Zinsen bleiben extrem niedrig, die Unruhe am Aktienmarkt schwelt weiter, Regierungen und Zentralbanken stecken noch immer im Rettungsmodus. Seit dem vergangenen Herbst hat sich die Situation an den Kapitalmärkten zwar entspannt. Dennoch: Die Ruhe könnte trügerisch sein – ein Wiederaufflammen der Krise ist nach den Erfahrungen der letzten Jahre jederzeit möglich.

Sparer stecken damit weiterhin in einem Dilemma: Risikoreiche Geldanlagen wie Aktien sind den Schwankungen der Börsen noch stärker ausgesetzt als üblich. Die meisten Deutschen lassen deshalb lieber die Finger von Aktien. Doch der Preis für die Sicherheit bei der Geldanlage ist so hoch wie nie. Mit Bundesanleihen oder Festgeldern lässt sich oft nicht mal die Inflation ausgleichen. Anleger sollten ihre Ersparnisse deshalb möglichst breit streuen.

Nicht nur der Rendite wegen: „Eine breite Streuung“, erklärt die Stiftung Warentest, „ist auch die beste Krisenvorsorge“. Die Verbraucherschützer empfehlen, die Ersparnisse auf Zinsanlagen, Immobilien, Versicherungen, Aktien und „ein bisschen“ Gold aufzuteilen. Wie viel Geld man in die unterschiedlichen Anlageklassen steckt, hängt dabei stark von den persönlichen Lebensumständen ab. Eine Übersicht über Chancen und Risiken der gängigen Geldanlagen im Jahr 2013:

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