Das aktuelle Wetter NRW 9°C
Liebe

Wagenknecht nennt Lafontaine "Liebe ihres Lebens"

09.03.2013 | 20:50 Uhr
Wagenknecht nennt Lafontaine "Liebe ihres Lebens"
Sahra Wagenknecht (43), stellvertretende Vorsitzende der Linken, schließt eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine nicht aus.

Berlin.  Die stellvertretende Linken-Vorsitzende Sahra Wagenknecht hat eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine nicht ausgeschlossen. Lafontaine sei "die große Liebe" ihres Lebens. Als Wunsch für eine Reise mit einer Zeitmaschine nannte die Linke-Politikerin eine Tour ins klassische Weimar.

Die stellvertretende Linke-Vorsitzende, Sahra Wagenknecht , schließt eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine nicht aus. Der Ex-Parteichef sei "die große Liebe meines Lebens", sagte sie dem "Tagesspiegel am Sonntag". Sie würde noch mal heiraten, wenn sie "Lust dazu habe." Auch Wagenknechts erster Mann war ein Westdeutscher. Unterschiede zwischen Ost und West würden für sie "gar keine Rolle mehr" spielen: "Den Ost-West-Gegensatz, wie er in der politischen Debatte hochgespielt wird, finde ich völlig konstruiert."

Als Wunsch für eine Reise mit einer Zeitmaschine nannte die Linke-Politikerin eine Tour ins klassische Weimar. "Ein Gespräch mit Goethe würde mich faszinieren. Ich würde ihn gern fragen: Wie hat er sich sein ganzes Leben lang den Glauben an die Menschheit und eine menschliche Zukunft bewahrt?" Goethe habe den Kapitalismus "in all seiner Barbarei heraufziehen sehen und hat prophetisch gesagt: Das wird's nicht gewesen sein. Über diese Perspektive würde ich mich gern mit ihm unterhalten." (afp/dpa/dapd)



Kommentare
10.03.2013
21:53
Wagenknecht nennt Lafontaine
von donfernando | #13

Mein Gott, so was gibt es halt. Das war bei Jopie Heesters auch nicht viel anders.

10.03.2013
15:42
Wagenknecht nennt Lafontaine
von schRuessler | #12

Diese unsäglichen Kommentare (was in den gelöschten stand, möchte ich da gar nicht wissen) sprechen nicht gegen die Linken, sondern gegen ihre Urheber.

Schon erstaunlich, auf welches Niveau sich Konservative, die doch für sich in Anspruch nehmen, für die Werte unserer Gesellschaft zu stehen, herunterlassen.

10.03.2013
15:12
Wagenknecht nennt Lafontaine
von DerSupertyp | #11

Trotzdem bin ich der Auffassung, das Mutti die späte Rache von Honey an uns Westdeutschen ist.

10.03.2013
14:11
Wagenknecht nennt Lafontaine
von wolfgang123 | #10

Klar! Der Lafontaine kann sich auch vor Pensionsansprüchen nicht retten. Der hat genug Kohle und ist einflussreich. Da kann man schon mal über das Alter und andere Unzulänglichkeiten hinweg sehen.

10.03.2013
11:40
Liebe...............
von Dieselpumpe | #9

Diese fünf Buchstaben sagen doch alles!
Es ist eine reine Privatsache.
Wenns denn passt, alles Gute.

10.03.2013
11:25
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #8

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

1 Antwort
@zuiop..................
von Dieselpumpe | #8-1

Dümmer gehts nimmer, woll!

10.03.2013
10:33
Stimmt! Macht macht sexy!
von BrettBumms | #7

Wer die Macht und die entsprechenden Verbindungen hat ist immer interessant für einen Menschen der unbedingt nach oben will!

1 Antwort
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #7-1

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

10.03.2013
10:09
Wagenknecht nennt Lafontaine
von speldorferin | #6

Bin nun wirklich kein Befürworter der Linken ! Soll Sie Ihn doch nennen wie Sie will.
Aber was die Pfeiffen hier für Kommentare loslassen ist doch nicht besser als einen Verbrecher " Clown " zu nennen , oder noch krasser , mal darüber nachdenken was die "Neue " von Exkanzler "Rübe " von sich gibt . Wie erbärmlich ist das denn , und dazu gibt es keinen Kommentar .

10.03.2013
09:45
@#1 - #4
von Ondramon | #5

Gewohnheitsreaktionäre in voller Aktion aus der mehrheitlichen "Mitte" der Gesellschaft und mit hoher Affinität zum Faschismus.

Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Die Mitte in der Krise - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010
Decker, Weißmann, Kiess, Brähler
ISBN 978-3-86872-469-1
http://library.fes.de/pdf-files/do/07504-20120321.pdf

10.03.2013
09:17
Was hääte sie wohl gesagt, wenn ihr Idol Lenin noch leben
von BrettBumms | #4

würde?

Aus dem Ressort
Viele billige Kindersitze fallen im Test durch
Kindersitze
Eltern, die versuchen mit billigen Kindersitzen zu sparren, tun dies an der falschen Stelle. Das zeigte ein Stichprobentest, bei dem sechs von zehn Modellen für weniger als 70 Euro patzten. Zum teil enthalten sie zu viele Schadstoffe oder bieten in Unfallsituationen keine Sicherheit.
Rentner protestiert gegen Männerkritik in Udo-Jürgens-Song
Fan-Protest
Raser, Kriegstreiber und Kriminelle - Entertainer Udo Jürgens geht auf seinem aktuellen Album "Mitten im Leben" mit der männlichen Spezies hart ins Gericht. Einem Fan aus dem Odenwald geht die Kritik zu weit, in 16 Städten der Jürgens-Tour hat er "Männersolidaritätsdemos" angemeldet.
Tote Fliegen im OP - Hygieneskandal an Mannheimer Uni-Klinik
Keime
Knochensplitter und tote Insekten am OP-Besteck, Personal, das mangels Qualifikation von Kontrolleuren nach Hause geschickt wird: An der angesehenen Mannheimer Uni-Klinik herrschen schlimme Zustände. Der Fall schockt die gesamte deutsche Krankenhaus-Szene.
„Disslike“ – Promis rezitieren Hass-Kommentare aus dem Netz
Youtube
Der Youtube-Kanal „Disslike“ konfrontiert Promis mit bissigen Kommentaren aus dem Netz. Gregor Gysi und Jan Böhmermann amüsierten sich schon vor laufender Kamera. Andere Promis scheuen sich noch, vor allem Politiker. Dabei wäre ein möglicher Lieblingskandiat AfD-Chef Bernd Lucke.
Schweizer empört über Kaffeesahne mit Hitler und Mussolini
Sammeldosen
In der Schweiz sind Kaffeesahne-Verpackungen mit Porträts von Hitler und Mussolini aufgetaucht. Der Supermarktkette Migros ist es peinlich – der Produzent dagegen empfindet die Kritik als übertrieben. Die Packungen sind inzwischen aus dem Programm genommen worden.
Umfrage
Die Stadt Duisburg will Schul-Parkplätze an Lehrer vermieten – aber auch an Anwohner. Eine gute Idee?

Die Stadt Duisburg will Schul-Parkplätze an Lehrer vermieten – aber auch an Anwohner. Eine gute Idee?