Wagenknecht nennt Lafontaine "Liebe ihres Lebens"
09.03.2013 | 20:50 Uhr 2013-03-09T20:50:58+0100
Berlin. Die stellvertretende Linken-Vorsitzende Sahra Wagenknecht hat eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine nicht ausgeschlossen. Lafontaine sei "die große Liebe" ihres Lebens. Als Wunsch für eine Reise mit einer Zeitmaschine nannte die Linke-Politikerin eine Tour ins klassische Weimar.
Die stellvertretende Linke-Vorsitzende, Sahra Wagenknecht
, schließt eine Hochzeit mit ihrem
Lebensgefährten Oskar Lafontaine nicht aus. Der Ex-Parteichef sei "die große
Liebe meines Lebens", sagte sie dem "Tagesspiegel am Sonntag". Sie würde noch
mal heiraten, wenn sie "Lust dazu habe." Auch Wagenknechts erster Mann war ein
Westdeutscher. Unterschiede zwischen Ost und West würden für sie "gar keine
Rolle mehr" spielen: "Den Ost-West-Gegensatz, wie er in der politischen Debatte
hochgespielt wird, finde ich völlig konstruiert."
Als Wunsch für eine
Reise mit einer Zeitmaschine nannte die Linke-Politikerin eine Tour ins
klassische Weimar. "Ein Gespräch mit Goethe würde mich faszinieren. Ich würde
ihn gern fragen: Wie hat er sich sein ganzes Leben lang den Glauben an die
Menschheit und eine menschliche Zukunft bewahrt?" Goethe habe den Kapitalismus
"in all seiner Barbarei heraufziehen sehen und hat prophetisch gesagt: Das
wird's nicht gewesen sein. Über diese Perspektive würde ich mich gern mit ihm
unterhalten." (afp/dpa/dapd)

21:53
Mein Gott, so was gibt es halt. Das war bei Jopie Heesters auch nicht viel anders.
15:42
Diese unsäglichen Kommentare (was in den gelöschten stand, möchte ich da gar nicht wissen) sprechen nicht gegen die Linken, sondern gegen ihre Urheber.
Schon erstaunlich, auf welches Niveau sich Konservative, die doch für sich in Anspruch nehmen, für die Werte unserer Gesellschaft zu stehen, herunterlassen.
15:12
Trotzdem bin ich der Auffassung, das Mutti die späte Rache von Honey an uns Westdeutschen ist.
14:11
Klar! Der Lafontaine kann sich auch vor Pensionsansprüchen nicht retten. Der hat genug Kohle und ist einflussreich. Da kann man schon mal über das Alter und andere Unzulänglichkeiten hinweg sehen.
11:40
Diese fünf Buchstaben sagen doch alles!
Es ist eine reine Privatsache.
Wenns denn passt, alles Gute.
11:25
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Dümmer gehts nimmer, woll!
10:33
Wer die Macht und die entsprechenden Verbindungen hat ist immer interessant für einen Menschen der unbedingt nach oben will!
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10:09
Bin nun wirklich kein Befürworter der Linken ! Soll Sie Ihn doch nennen wie Sie will.
Aber was die Pfeiffen hier für Kommentare loslassen ist doch nicht besser als einen Verbrecher " Clown " zu nennen , oder noch krasser , mal darüber nachdenken was die "Neue " von Exkanzler "Rübe " von sich gibt . Wie erbärmlich ist das denn , und dazu gibt es keinen Kommentar .
09:45
Gewohnheitsreaktionäre in voller Aktion aus der mehrheitlichen "Mitte" der Gesellschaft und mit hoher Affinität zum Faschismus.
Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Die Mitte in der Krise - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010
Decker, Weißmann, Kiess, Brähler
ISBN 978-3-86872-469-1
http://library.fes.de/pdf-files/do/07504-20120321.pdf
09:17
würde?