Vier Jugendliche in Kalifornien schlagen 920 Hühner tot

Als "skrupelosen Akt der Tierquälerei" bezeichnete der Bauer den Angriff auf seine Hühner.
Als "skrupelosen Akt der Tierquälerei" bezeichnete der Bauer den Angriff auf seine Hühner.
Foto: Michael Kleinrensing
Vier Jungen zwischen 15 und 18 Jahren sollen im US-Staat Kalifornien auf 920 Hühner losgegangen sein. Auf einem Bauernhof durchbrachen sie nachts die Wand des Hühnerstalls und schlugen mit Golfschlägern und Stöcken auf die Tiere ein. Die mutmaßlichen Täter müssen sich nun vor Gericht verantworten.

Los Angeles.. Weil sie 920 Hühner mit Golfschlägern und Stöcken tot geschlagen haben sollen, sind vier Jugendliche im US-Staat Kalifornien festgenommen worden. Sie hatten die Tiere auf einem Bauernhof im Bezirk Fresno County abgeschlachtet, wie die Polizei am Donnerstag meldete.

Der Vorfall ereignete sich bereits vor knapp drei Wochen. Die vier Jungen zwischen 15 und 18 Jahren sollen nachts eine Wand des Hühnerstalls durchbrochen und dann auf die Tiere losgegangen sein. Anschließend seien sie geflüchtet. Der entstandene Schaden lag bei 5000 Dollar (knapp 4000 Euro).

Das mutmaßliche Schläger-Quartett muss sich nun wegen Einbruchs und schwerer Misshandlung von Tieren verantworten. Die Betreiber des Bauernhofes bezeichneten die Tat laut einem Bericht der "Los Angeles Times" als "skrupellosen Akt der Tierquälerei". (dpa)

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