Das aktuelle Wetter NRW 2°C

Wuppertal

Tödlicher Arbeitsunfall an der Schwebebahn

29.07.2010 | 11:17 Uhr
Tödlicher Arbeitsunfall an der Schwebebahn
An der Schwebebahn in Wuppertal gab es Mittwochabend einen tödlichen Arbeitsunfall.

Wuppertal.Ein 46 Jahre alter Mann ist am Mittwochabend bei Arbeiten am Gerüst der Wuppertaler Schwebebahn tödlich verunglückt.

Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Arbeiter mit einem Teleskoplader eine Europalette mit Gehwegplatten transportiert. Neben ihm ging der 46-jährige Kollege, um die Palette abzusichern. Dabei geriet er unter bisher ungeklärten Umständen unter einen Reifen des Laders und wurde überrollt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Der Fahrer bemerkte den Unfall nicht und musste von Kollegen angehalten werden. Er und zwei weitere Arbeiter mussten mit schweren Schocks im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an. (ddp)

DerWesten

Empfehlen
Rund ums Thema
Kommentare
Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3314356/create

Umfrage
Adele hat gerade erst bei den Grammys abgeräumt, jetzt gibt die Sängerin überraschend ihren Rückzug aus der Musikszene für bis zu fünf Jahre bekannt. Was halten Sie davon?
 
Neueste Aktivität
Aktuelle Fotos und Videos
Heiße Phase bei "Der Bachelor"
Bildgalerie
1 Kommentare 1
Karnevalswagen 2012
Bildgalerie
Aus dem Ressort
Wenn Polizisten mit den Hells Angels sympathisieren
Buch
Er kennt sie gut – die Schattenseiten des Polizeialltags. Der Ex-Beamte und Ex-Hooligan Stefan Schubert aus Bielefeld hat ein neues Buch darüber geschrieben. Darin erzählen Polizisten offen von Versagen, Fehlern, Vertuschungsversuchen und Sympathie für die Hells Angels.
Foto 12 Kommentare 12
Kinder in NRW schlucken zu viele Antibiotika
Arzneimittel
Kinderärzte in NRW verordnen viel zu oft Antibiotika – auch bei harmlosen grippalen Infekten. Das belegt eine aktuelle Studie. Dabei helfen die Mittel längst nicht gegen alle Krankheiten. Und ein zu starker Einsatz von Antibiotika öffnet Erregern Tür und Tor.